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Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein

112 Seiten, Paperback
13,8 x 20,8 cm
Erscheinungsdatum: 15.06.2016
Bestell-Nr.: 192019
ISBN: 978-3-7655-2019-8
EAN: 9783765520198
2. Auflage

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Kritik: (fast) niemand steckt sie gerne ein, und (fast) jeder denkt zuerst an negative Kritik! Es gibt aber auch konstruktive, berechtigte Kritik, die man sich zu Herzen nehmen sollte, die nur schlecht verpackt wurde. Und es gibt die unsachgemäße, neurotische, Kritik, von der man sich abgrenzen muss.
Lernen Sie, wie man beides voneinander unterscheiden kann – und wie gerade der Blick von außen helfen kann, sich selbst realistischer zu sehen und sich weiterzuentwickeln.

Kritik kann schmerzhaft sein, lässt einen sich erst einmal unwohl fühlen und oft fällt es schwer, den Kritikübenden davon losgelöst zu sehen. Aber spätestens am Morgen danach wissen wir, dass wir die Kritik brauchen, dass sie hilft, uns weiter zu entwickeln und dass das Gegenüber will, dass die Sache konstruktiv voran kommt. Und wenn der Kritiker einem noch wohlgesonnen ist, dann hat er auch unsere persönliche Entwicklung im Auge. Danke Martina Kessler und Michael Hübner für den genaueren und sehr nützlichen Blick hinter diese herausfordernde Form der Kommunikation.
Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender World Vision Deutschland e.V.

Die Ergänzung zu dem erfolgreichen Buch Kritisieren ohne zu verletzen von Dr. Volker Kessler.

Leseprobe zum Buch

Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein

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Kundenmeinungen

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Hier wird man herausgefordert! Kundenmeinung von R.S. Veröffentlicht am 26.01.14
Konstruktive und neurotische Kritik, Harmonie und Frieden, die vier Persönlichkeitstypen, der gute Umgang mit Kritik – all diese Themen werden in diesem schönen, recht schmalen Büchlein behandelt und zu einem relativ großen Teil auch mit Bibelstellen belegt.

Dass die Bibel in dieses Buch über das Kritisieren und Kritikempfangen Einzug gefunden hat, gefällt mir sehr gut. Auch die Hintergründe und Zusammenhänge der einzelnen Persönlichkeitstypen und ihrem Umgang mit Kritik habe ich mit Interesse gelesen – und mich und einige Personen in meinem Umfeld recht schnell wieder gefunden.

Einiges aus dem Buch wird mir im Hinterkopf bleiben (besonders die Vorschläge dazu, wie man richtig Kritik anbringt), anderes war mir nicht neu, aber eine hilfreiche Auffrischung und Wiedererinnerung.

Wer dieses Buch ernsthaft liest, ist herausgefordert, sich über sein eigenes Kritikverhalten Gedanken zu machen – das kann auch mal unangenehm sein, aber zu einem positiven Wachstum beitragen!

Arbeitsgemeinschaft christlicher Rezensenten - R.S.
Kritik - ein Zeichen von Loyalität Kundenmeinung von Christian Döring Veröffentlicht am 28.12.13
Dieses Buch über die Kritik ist schon etwas sehr Spezielles. Wer meint, dieses Thema ginge ihn nichts an, der sollte getrost die Finger davon lassen. Aber wer kritisiert nicht gern am Anderen herum? Wer ist nicht schnell beleidigt oder gar verletzt, wenn er kritisiert wird?
Leider leben wir in einer Zeit, in der das Wort “Kritik” sehr negativ besetzt ist. Dies versuchen Martina Kessler und Michael Hübner zu ändern. Gleich zu Beginn ihrer Einleitung lassen sie Günter Beckstein zu Wort kommen. Der hat gesagt: “Die wichtigste Form der Loyalität ist Kritik”.
So gibt es also verschiedene Formen von Kritik. Die eine will vernichten, die andere weiterhelfen, verbessern . . . Da kommt es in diesem Zusammenspiel von Geben und Nehmen aber auch auf den Empfänger der Kritik an. Wie nimmt er sie auf? Was macht er daraus? All diese Fragen, in ihren verschiedenen Facetten beschreiben die Autoren und greifen auf eine Vielzahl von Erfahrungen zurück. Dieses inhaltliche Gemeinschaftswerk von der Stiftung Therapeutische Seelsorge und der Akademie für christliche Führungskräfte konnte nur durch die Vielzahl von gemachten Erfahrungen von Menschen im Hintergrund zu so einem qualitativ hochwertigen Wissensfundament kommen.
Spannend waren für mich die Beschreibungen, was Kritik alles beim Empfänger auslösen kann. Wut, Hass, Minderwertigkeitsgefühle sind da nur einige Stichpunkte. Noch mehr praktische Beispielszenen wären mir eine weitere Hilfe gewesen. Auch die Verweise zum Alten und Neuen Testament haben mich neugierig gemacht. Einige empfehle ich in der Bibel nachzuschlagen und sich den Kontext anzuschauen, in dem die oft kurzen biblischen Zitate stehen. Für mich war dies äußerst gewinnbringend.

Deutlich wird auf jeder Seite dieses Büchleins: Nur wenn Kritiker und Empfänger einander achten, kann es zu einem wirklichen Prozess des Geben und Nehmens kommen. Wenn dieser Prozess gelingt, haben beide etwas davon!

Christian Döring, http://buecheraendernleben.wordpress.com/

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