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Dietrich Bonhoeffer

DIETRICH BONHOEFFER - Lebensdaten
1906 Dietrich Bonhoeffer als sechstes von acht Geschwistern in Breslau geboren
1912 Karl Bonhoeffer, der Vater, wird auf den angesehensten Lehrstuhl für Neurologie in Deutschland nach Berlin berufen
1918 Der Bruder Walter fällt in Frankreich
1923 Beginn des Theologiestudiums in Tübingen, längerer Romaufenthalt, ab 1924 Weiterstudium in Berlin
1927 Promotion
1928 Auslandsvikariat in Barcelona
1929 Assistent an der Berliner Theologischen Fakultät bei Wilhelm Lütgert
1930 Juli: Zweites theologisches Examen; Habilitation an der Berliner Fakultät
September: Studienjahr am Union Theological Seminary, New York
1931 September: Cambridge-Jugendkonferenz; Ernennung zum ökumenischen Jugendsekretär
Oktober: Studentenpfarramt an der TH Charlottenburg; Privatdozent an der Berliner Fakultät
November: Ordination; alternative Konfirmandenarbeit in Berlin-Wedding
1933 Mai: Der Schwager Hans von Dohnanyi wird persönlicher Referent beim Justizminister
Juli: Bei der Gestapo in der Prinz-Albrecht-Straße
August: Mitverfasser beim Betheler Bekenntnis gegen die Deutschen Christen
Oktober: Antritt des Auslandspfarramts in London
1934 August: Kooption in den ökumenischen Rat auf Fanö
1935 April: Direktor des Predigerseminars der Bekennenden Kirche in Pommern
Juni: Umzug des Seminars von Zingsthof (a. d. Ostsee) nach Finkenwalde bei Stettin
1936 Februar: Letzte Vorlesung in Berlin
März: Studienfahrt des Predigerseminars nach Dänemark und Schweden
1937 August: Entzug der Lehrerlaubnis
Oktober: Die Gestapo versiegelt das Haus des Predigerseminars in Finkenwalde
November: Die "Nachfolge" erscheint; Sammelvikariate in Hinterpommern
1938 Januar: Ausweisung aus Berlin
Februar: Erste Kenntnis von Umsturzplanungen gegen Hitler
September: "Gemeinsames Leben" geschrieben
1939 März: Englandreise mit Besuch bei Bischof Bell und Visser ’t Hooft
Juni: 4 Wochen in New York
August: Hans von Dohnanyi Sonderführer der Abwehr unter Admiral Canaris
1940 März: Die Gestapo versiegelt das Sammelvikariat Sigurdshof in Hinterpommern
Juni: Visitationsreise in Ostpreußen im Auftrag der Bekennenden Kirche
August: Neben der Visitationstätigkeit Übernahme von Aufträgen für die Abwehr
September: Redeverbot und Meldepflicht
Oktober: Zuordnung zur Münchner Stelle der Abwehr
November: Längere Zeit Gast in der Abtei Ettal
1941 März: Reise in die Schweiz zu Karl Barth und Visser ‘t Hooft; Veröffentlichungsverbot
Oktober: Beteiligung an der Rettungsaktion der Abwehr für eine Reihe von Juden
1942 April: Reise nach Norwegen mit dem Kopf des Kreisauer Kreises Helmuth James Graf von Moltke
Mai / Juni: Treffen mit Bischof Bell in Schweden; Mitteilung der Umsturzpläne
Juni: Beim Freiburger Kreis (von Ritter, Lampe, von Dietze)
Juli: Mit Hans von Dohnanyi in Rom, im Vatikan und in Venedig
1943 Januar: Verlobung mit Maria von Wedemeyer
März: Karl Bonhoeffer erhält zu seinem 75. Geburtstag die Goethemedaille
April: Verhaftung (zusammen mit Hans von Dohnanyi, Josef Müller und ihren Frauen)
1944 Januar: Verschiebung der Anklage auf unbestimmte Zeit
Juni: Der Stadtkommandant von Berlin, der Nennonkel Paul von Hase, besucht Bonhoeffer im Tegeler Militärgefängnis
Oktober: Verhaftung des Bruders Klaus Bonhoeffer, des Schwagers Rüdiger Schleicher und des Freundes Eberhard Bethge; Überführung in das Gefängnis der Gestapo in der Prinz-Albrecht-Straße
1945 Februar: Abtransport ins KZ Buchenwald (bei Weimar)
April: Weitertransport ins KZ Flossenbürg; dort zusammen mit Admiral Canaris und General Oster auf persönlichen Befehl Hitlers am 9. April ermordet; Hans von Dohnanyi im KZ Sachsenhausen getötet; Klaus Bonhoeffer und Rüdiger Schleicher ermordet.

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