Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Schönheit aus Asche

Wie ich als zurückgelassenes Kind den Zweiten Weltkrieg überlebte und endlich Heimat für mein Herz f
224 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 25.02.2022
Bestell-Nr.: 193702
ISBN: 978-3-7655-3702-8
EAN: 9783765537028
1. Auflage

Verfügbarkeit:
Versandfertig

20,00 €
€ 20,60 (A)

ODER
Er gab mir Schönheit statt Asche und Freudenöl statt Trauer. Jesaja 61,3

Eleanor Isaacson ist zwei Jahre alt, als ihre Mutter sie in Deutschland bei Verwandten zurücklässt. Das kleine Mädchen wächst in der Obhut ihrer Tante auf, von der sie zwar Nahrung bekommt, aber keine Liebe. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus. Gemeinsam überstehen die beiden Frauen Bombennächte, Hunger, Einsamkeit und den Verlust naher Angehöriger.
Kurz bevor sich der Eiserne Vorhang schließt, holt Eleanors Mutter die inzwischen 13-Jährige zu sich in die USA. Doch auch im „Land der Freiheit“ erlebt Eleanor nur Kälte und Ablehnung. Erst als sie entdeckt, wer ihr unsichtbarer Freund ist, der sie von klein auf begleitet und beschützt hat, findet ihr Herz endlich Heimat ...

Leserstimme: <7b>
Dies ist definitiv nicht nur ein Buch für Frauen, Eleanor zeigt auch uns Männern, wie wir Schwierigkeiten aller Arten überwinden können. Ihre Beharrlichkeit, ihr Glaube, ihre positive Haltung angesichts ungeheuerlicher Lebensumstände sind beeindruckend!
Jeff Ingram, Pastor für Gemeindegründung, Dresden
Schönheit aus Asche

Cover herunterladen "über Ziel speichern unter" (2,182.3 kB)

193702_1.jpg

Kundenmeinungen

4 Artikel

pro Seite
Wie gut der Vater für sein Kind sorgt Kundenmeinung von Marianne Veröffentlicht am 14.05.22
Eleanor Isaacson wird November 1934 in Amerika geboren. Ihre Eltern sind von Deutschland ausgewandert, weil ihrem Vater in der Bäckerei eines Verwandten eine Arbeitsstelle angeboten wurde. Die kleine Eleanor wird nicht in ein liebevolles Elternhaus hineingeboren. Ihr Vater hatte auf einen Jungen gehofft, ihre Mutter wollte überhaupt kein Kind haben.

Sie ist erst zwei, als ihre Mutter mit ihr in die Heimat, nach Deutschland, reist. Dort sucht die Mutter nach einem neuen Zuhause für ihre Tochter. Schließlich willigt ihre Schwester Lisbeth ein das Kind zu behalten. Die Mutter reist zurück nach Amerika und meldet sich in den folgenden Jahren nur selten. Lisbeth und ihr Mann sorgen zwar für Eleanor, doch sie fühlt sich nicht geliebt.

Und dann beginnt der Zweite Weltkrieg. Eleanor kann das schreckliche Geschehen nicht begreifen. Am schlimmsten sind die endlosen Bombennächte. Obwohl ihr niemand von Gott erzählt, spürt sie in dieser schrecklichen Zeit eine Gegenwart, einen unsichtbaren Begleiter, der sie mit Liebe einhüllt. Es wird aber Jahre dauern, bis sie begreift, wer dieser Beschützer ist.

Mit dreizehn Jahren kommt sie in das Land ihrer Geburt, nach Amerika. Ihre Mutter lehnt sie nach wie vor ab und in der Schule versteht sie zunächst kein Wort. Doch mit fester Entschlossenheit kann sie alle Schwierigkeiten mit der Zeit meistern. Am wichtigsten für sie ist, dass sie endlich den Gott findet, den sie so lange gesucht hat. Und eines Tages hat bekommt sie mit einem wundervollen Ehemann auch ein liebevolles Zuhause. Sie erlebt, wie Gott ihren großen Schmerz heilt und aus den dunkelsten Zeiten ihres Lebens etwas Wunderbares erschafft.

In einer ruhigen Erzählweise berichtet dieses Buch über das Erleben eines Kindes im kriegsgerütteltem Deutschland. Die Schrecken des Krieges werden ebenso deutlich, wie die starke Sehnsucht nach einem liebevollen Zuhause. Zusammenhänge werden leichtverständlich erklärt. Die Autorin berichtet anschließend über ihr neues Leben in Amerika und ihrer Hinwendung zum Glauben. Passende Bibelverse unterlegen das Gesagte. Aus vielen Erlebnissen zieht die Autorin eine praktische Anwendung heraus. So erklärt sie, zum Beispiel, wozu Einsamkeit dienen kann, oder sie zeigt, was für sie nötig war, damit sie ihrer Mutter vergeben konnte. Durch diese Veranschaulichungen ist dieses weise Buch mehr als eine Autobiographie. Manche Stelle sind sehr berührend und auch wegweisend.

Fazit: Eine authentische Erzählung über ein schweres Schicksal, das zeigt, wie Gott aus einem hoffnungslosen Leben ein erfülltes und reiches Leben machen kann. Dieses Buch bezeugt, wie liebevoll Gott sich um seine Kinder kümmert. Sehr empfehlenswert, vor allem für Menschen, die sich für Lebensgeschichten und für historische Erzählungen interessieren.
Eine bewegende Lebensgeschichte Kundenmeinung von Maria_21 Veröffentlicht am 12.05.22
Die Autorin Eleanor Isaacson, erzählt in ihrem sehr beeindruckenden Roman „Schönheit aus Asche“, ihre eigene bewegende und berührende Lebensgeschichte, wie sie nach einer geraubten Kindheit und Jugend, durch den Glauben an Gott ein erfülltes Leben fand.

Inhalt:
„Er gab mir Schönheit statt Asche und Freudenöl statt Trauer.“ Jesaja 61,3 Eleanor Isaacson ist zwei Jahre alt, als ihre Mutter sie in Deutschland bei Verwandten zurücklässt. Das kleine Mädchen wächst in der Obhut ihrer Tante auf, von der sie zwar Nahrung bekommt, aber keine Liebe. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus. Gemeinsam überstehen die beiden Frauen Bombennächte, Hunger, Einsamkeit und den Verlust naher Angehöriger. Kurz bevor sich der Eiserne Vorhang schließt, holt Eleanors Mutter die inzwischen 13-Jährige zu sich in die USA. Doch auch im „Land der Freiheit“ erlebt Eleanor nur Kälte und Ablehnung. Erst als sie entdeckt, wer ihr unsichtbarer Freund ist, der sie von klein auf begleitet und beschützt hat, findet ihr Herz endlich Heimat … Leserstimme: Dies ist definitiv nicht nur ein Buch für Frauen; Eleanor zeigt auch uns Männern, wie wir Schwierigkeiten aller Arten überwinden können. Ihre Beharrlichkeit, ihr Glaube, ihre positive Haltung angesichts ungeheuerlicher Lebensumstände sind beeindruckend! Jeff Ingram, Pastor für Gemeindegründung, Dresden

Meine Meinung:
Der Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut und hat mich von der ersten Zeile an, mit seiner berührenden Intensivität gefesselt und mich tief in Eleanors Lebensgeschichte, eintauchen lassen.

In ihren bewegenden Zeilen schildert Eleanor von ihrer traurigen und geraubten Kindheit, von der Ablehnung ihrer Eltern und wie sie als zweijährige von ihrer Mutter in Deutschland, zurückgelassen wurde. Sie überlebte als Kind die Nazidiktatur, den Zweiten Weltkrieg und die russische Besatzung, bevor sie in die USA übersiedelte.

Obwohl die Vergangenheit immer auf ihr lastet und selbst im „Land der Freiheit“ ihr nur Kälte und Ablehnung begegnen, findet sie im Glauben, ihren Frieden. Eleanor, kämpft sich ins Leben und wird eine selbstbewusste Frau, die ihren Weg gefunden hat.

Ganz bemerkenswert finde ich, dass sie trotz der großen Ablehnung ihrer Eltern, ihnen vergeben konnte und sich sogar um sie kümmerte. Eleanor, hat in ihrem Leben nie aufgegeben und immer an die Hoffnung und das Gute im Menschen, geglaubt.

Fazit:
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, mit ihrem flüssigen Schreibstil, über ihr eigenes Leben, eine sehr bewegende und emotionale Lebensgeschichte über die schwierigen Zeiten ihrer Kindheit und Jugend zu erzählen. Die glücklichste Zeit ihres Lebens begann mit der Heirat ihres Mannes Bob, denn sie viel zu früh verloren hat. Mit ihrem Glauben an Gott, bleibt ihr Leben nicht stehen sondern geht erfüllt weiter.
Das Buch macht auf der einen Seite traurig aber auf der anderen, sprüht es nur so vor Lebensfreude.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Bewegende Autobiografie gepaart mit tiefer Frömmigkeit, die ich gegen Ende leider zu sehr „amerikanisch“ empfand. Kundenmeinung von KleinerVampir Veröffentlicht am 24.04.22
Buchinhalt:
In ihrer Autobiografie beschreibt Autorin Eleanor Isaacson ihr Leben als von den Eltern ungeliebtes und weggegebenes Kind im Zweiten Weltkrieg über die Zeit des Kalten Krieges bis hin ins hohe Alter, als ihr Herz schließlich eine Heimat gefunden hat. Dabei geht es um Verlassensein, den Hunger nach Liebe und schließlich ihre Hinwendung zu Gott.


Persönlicher Eindruck:
Eleanor ist zwei Jahre alt, als ihre Mutter das Kind zurück in die alte Heimat Deutschland bringt und bei einer Tante lässt. Das Mädchen ist in der zerrütteten Ehe ihrer in die USA ausgewanderten Eltern scheinbar nur im Weg und so entledigt sich die Mutter dem Kind. Bei ihrer Tante in Plauen wächst sie behütet auf, erfährt dort aber ebenso keinerlei emotionale Nähe. Den Alltag der Menschen bestimmt die Zeit des Nationalsozialismus und der Krieg hält schließlich Einzug in Eleanors Welt – die Tage sind bestimmt vom täglichen Überlebenskampf und der Flucht von den fallenden Bomben.

Die inzwischen hochbetagte Eleanor Isaacson erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, von Entbehrungen und emotionaler Kälte. Schon früh spürt das Mädchen jedoch, dass da einer ist, der ihr Leben beschützt – und der ihren immensen Hunger nach Liebe und emotionaler Stabilität zu stillen vermag. Eleanor vertraut sich ihm an, obwohl sie aus frühester Kindheit so gut wie nichts von ihm weiß. Was sie jedoch weiß: es ist da jemand, der sie und ihre Tante aus dem Bombenhagel gerettet hat und auch später nie von ihrer Seite wich.

Der Stil, wie die Autorin aus ihrem Leben erzählt, gefiel mir gut, man ist sofort ein Teil der Geschichte und erlebt das, was Eleanor erlebt, auf jeder Seite mit. Trotz aller Dramatik und dem sensiblen Thema ihrer Lebensumstände muss aber auch erlaubt sein, Kritik anzubringen. Und das tue ich in drei Punkten.

Punkt 1: Eleanors Überzeugung, von Gott „erwählt“ worden zu sein. Ich stelle es keinesfalls in Abrede und bin sicher, dass Gott bei der Rettung von Eleanor und ihrer Tante seine Hand im Spiel hatte. Was mir allerdings etwas aufstößt: Eleanor verwendet nicht einen Gedanken darauf, das ihre eigene Rettung zum Preis anderer Menschenleben geschieht. Die Bomben fallen ja nicht statt dessen auf unbewohntes Gebiet. Dennoch fragt sie sich nie: waren die anderen Opfer es nicht wert, ebenfalls gerettet zu werden?

Punkt 2: Eleanors Erzählung von den Weihnachtsfesten im Dritten Reich. Sie spricht von Christbäumen als Symbol der Sonnwende und dem Nikolaus als Gott Odin. Das mag möglicherweise im Osten so gewesen sein (zudem sagt sie selbst, dass ihre Familie nichts mit der Kirche am Hut hatte), allerdings weiß ich von gleichaltrigen Zeitzeugen aus meiner eigenen Familie, dass die kirchlichen Feste in ihrer ursprünglichen Form sehr wohl gefeiert wurden und nicht jedermann sie mit germanischen Gottheiten in Verbindung gebracht hat. Die Verallgemeinerung des Buches stört mich hier ein bisschen.

Punkt 3: Eleanors „Missionseifer“. Etwa ab der Hälfte, als Eleanor nach Amerika übersiedelt, wird das Buch bezüglich der Frömmigkeit schon sehr „amerikanisch“. Eleanor beginnt zu missionieren, und das bei jeder Arbeitsstelle. Möglicherweise ist das in den USA so üblich und normal, für mich war das aber schon hart an der Grenze dessen, was für mich beim Lesen noch angenehm ist. Ich empfand das Ganze dann doch etwas konstruiert – wie auch die Tatsache, dass Eleanor sowohl ihren Ehemann Bob, ihre Schwiegermutter und ihre eigene Mutter letztendlich zum Christentum bekehrt haben will.

Inhaltlich untermalt und veranschaulicht wird das Erzählte von passenden Bibelzitaten und mehreren Farbseiten mit Originalfotos aus dem Besitz der Autorin.

Fazit: Eine interessante und bewegende Lebensgeschichte mit tiefer Glaubensüberzeugung – ein authentisches Zeitzeugnis aus der jüngeren Vergangenheit, das Themen behandelt wie Verlust, Ablehnung und Entbehrung, aber auch Hoffnung und Gottvertrauen.

3 Sterne von 5
Unglaublich, aber wahr Kundenmeinung von Karl Albietz Veröffentlicht am 11.04.22
Man kann es fast nicht glauben, dass ein Mensch, der in seiner Kindheit und Jugend so viel Ablehnung und Leid erfahren hat, sich im weiteren Leben nicht nur auffängt, sondern eine richtig erfolgreiche Karriere hinlegt. Wie ist das nur möglich? Eleanor Isaacson bekommt schon als Kind immer wieder Eindrücke von einem "unsichtbaren Freund", der sie beschützt und leitet. Dabei hatte sie nie eine Kirche besucht oder eine Bibel gesehen oder bewusste Christen kennengelernt. Deshalb konnte sie sich lange nicht erklären, wer da unsichtbar seine Hand im Spiel hatte. Mit der Zeit bekommt sie den Eindruck, dass dieser Unbekannte mehr aus ihrem Leben machen möchte. Aber erst Jahre nach ihrer Rückkehr in die USA findet sie des Rätsels Lösung.
Geboren in New Jersey von einer Mutter, die sie nicht wollte und im Alter von zwei Jahren nach Europa abschob, hörte sie jahrelang nichts mehr. Aber "Tante Lisbeth", von der sie aufgenommen wurde, zeigt ihre Abneigung offen. Als dann im zweiten Weltkrieg ihre Stadt auch noch bombardiert wurde, war es ein Wunder, dass sie überlebte.
1948 war ihre Mutter endlich bereit, sie wieder aufzunehmen. Aber die Ankunft der Vierzehnjährigen in New York war alles andere als ein Heimkommen. Der Vater war ausgezogen, ihre Mutter hatte einen neuen Mann. Ihren Weg musste Eleanor selber suchen. Eine Arbeitskollegin beantwortete geduldig ihre Fragen nach dem unbekannten Freund, den sie schon so oft erlebt hatte und machte sie mit Jesus Christus bekannt. Dadurch fand sie einen direkten Draht zu ihrem Schöpfer. Er macht aus ihr eine völlig veränderte Eleanor, die kaum mehr wiederzuerkennen ist. Aus der verklemmten Eleanor wurde eine selbstbewusste Frau, die eine steile Karriere hinlegte.
Es ist unglaublich, was die gereifte Eleanor alles konnte. Nichts scheint ihr unmöglich, alles, was sie neu anpackte, gelang ihr. Nach einer verpfuschten und geraubten Kindheit und Jugendzeit hätte man ein Mauerblümchen-Dasein vermutet. Aber das Gegenteil geschah. Durch den Glauben an Gott öffnete sich eine Türe nach der anderen zu einem bis an den Rand erfüllten Leben. Sie begleitete ihre Schwiegermutter und ihre Mutter liebevoll bis in den Tod, betreute viele Frauen als Mentorin und Seelsorgerin, leitete mehrere Bibelkreise, hatte ein offenes Haus, viele Gäste zum Essen, veranstaltete Hauskonzerte, war eine leidenschaftliche Tänzerin und gefragte Referentin. Wie man dies alles unter einen Hut bringt, ist mir schleierhaft. Aber bei ihr funktionierte es.
Wäre dieses Buch ein Roman, könnte man es beruhigt weglegen. Aber Eleanor Isaacson hat tatsächlich gelebt und gelitten. Erstaunlich, was Gott aus einem Leben machen kann, das seine Spur entdeckt, ihn als Chef akzeptiert und mit seinen Gaben volle Erfüllung findet.

4 Artikel

pro Seite

Ihre Meinung zählt

Sie bewerten den Artikel: "Schönheit aus Asche"

Kunden welche diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:

4er-Set Stabkerzen - Frühling

4er-Set Stabkerzen - Frühling
* 8,95 €

Gute-Laune-Mix

Gute-Laune-Mix
* 6,95 €
(92.67 €/kg)


Das Leben ist schön!

Das Leben ist schön!
* 3,00 €