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Operation Unsichtbar

192 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 30.01.2013
Bestell-Nr.: 114187
ISBN: 978-3-7655-4187-2
EAN: 9783765541872
1. Auflage

Verfügbarkeit:
Nicht mehr lieferbar

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* Unverbindliche Preisempfehlung des Verlags. Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.

Packender Roman zum Thema Mobbing

Ein spannender, unterhaltsamer Roman, der ganz nebenbei eine in der Praxis erprobte Anti-Mobbing-Strategie vorstellt.
Auf dem Heimweg geschubst, von Mitschülern ausgelacht, in der Schule gemobbt - schlagartig ist der zwölfjährige Nikolas all diese Probleme los, denn er wird unsichtbar. Keiner kann ihn sehen oder hören, keiner sucht nach ihm. Ist er etwa ganz allein? In der Schule trifft er die freche Alice und andere Mädchen und Jungen - ebenfalls unsichtbar.
Eine abenteuerliche Zeit beginnt: Sie gehen umsonst ins Kino, spionieren im Lehrerzimmer und genießen ihre Freiheit. Aber das Unsichtbarsein hat nicht nur schöne Seiten. Einige Schüler drohen völlig zu verschwinden, als hätte es sie nie gegeben - Gibt es einen Weg, wieder gesehen zu werden?

Stimmen zum Buch:
Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen, fast in einem durch. Besonders der Schluss macht einem richtig Mut. Anne (12)

Als erwachsener Leser habe ich mich über die spannende Verpackung von Theorie gefreut. Das Ende hat mich berührt, es trifft eine Wunschvorstellung. Dr. Peter Rosenkranz, Mediator und Konflikttrainer

Im letzten Jahr erschien im Brunnen-Verlag das Jugendbuch „Operation Unsichtbar“ von Helen Endemann. Der Inhalt klang so interessant, dass wir es für unsere Schulmediothek angeschafft haben. Und es war wirklich eine sehr gute Entscheidung, denn das Werk ist einfach fantastisch. Mit viel Spannung und Fantasie wird ein ernstes und leider viel zu häufig auch aktuelles Thema Jugendlichen dargeboten, sogar mit einer Lösung. Eine echte Bereicherung!
Petra Dürsch, Schulzentrum Marienhöhe, Darmstadt

 

Operation Unsichtbar

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Kundenmeinungen

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Man rauscht geradezu durch dieses Buch durch ... Kundenmeinung von Christian Döring Veröffentlicht am 25.03.14
Viel mehr Schüler, als zugeben, sind davon betroffen. Mobbing ist in unserer Gesellschaft zu einem Problem geworden, dem alle Beteiligten ziemlich hilflos gegenüber stehen.
Helen Endemann hat in ihrem Buch sehr gut erzählt wie Eltern, Lehrer und vor allem der zwölfjährige Nikolas mit dem Problem Mobbing umgehen. Glücklicherweise beschreibt die Frankfurter Rechtsanwältin nicht nur trocken die Abläufe einer Mobbinggeschichte, sondern macht eine faszinierende Erzählung daraus.
Zunächst bemerkt Nikolas es gar nicht. Auf dem Heimweg von der Schule erwartet er bereits die Schläge und Schubser seiner beiden Peiniger, aber sie bleiben aus. Warum? Zuhause angekommen, sieht ihn selbst die eigene Mutter nicht mehr. Ganz langsam begreift der Junge, dass er unsichtbar geworden ist. Die Ursache, den Grund dafür weiß er nicht.
Unsichtbar geht Nikolas ab sofort durchs Leben. Besonders im Schulalltag trifft er auf weitere Unsichtbare. Die Autorin besitzt die Gabe, ein an sich schlimmes Thema literarisch genial umzusetzen. Man rauscht geradezu durch dieses Buch hindurch. Dies spricht für die Qualität und den Spannungsbogen des Buches.
Sehr gut eingefädelt ist es auch, dass jeder Leser aus dieser Geschichte genau das für sich herausziehen kann, was er von seiner eigenen Betroffenheit her sieht, braucht oder bereits erleben musste.
Man merkt diesem Buch an, dass es keine Themenexpertin geschrieben hat, da sind keine theoretischen Phrasen, hier spricht der Alltag. Lediglich einen Fehler hat die ganze Geschichte: Helen Endemann hätte nicht Anwältin sondern Autorin werden sollen!

Christian Döring, http://buecheraendernleben.wordpress.com/
Fantastisches Mobbing Kundenmeinung von Gudrun Veröffentlicht am 28.02.14
Der 12-jährige Nikolas wird auf einmal nicht mehr von seinen Mitmenschen gesehen. Für seine Eltern und MItschüler ist er einfach unsichtbar. Sie ignorieren ihn einfach vollkommen. Nikolas ist zunächst schockiert und irrt durch sein altes Leben. Dann trifft er auf andere Unsichtbare und sie erkennen gemeinsam, dass sie alle eins gemeinsam haben. Sie waren alle Aussenseiter und hatten keine Freunde. Sie waren zu dick, zu klug, zu unscheinbar, zu freundlich und wurden von ihren Mitschülern gehänselt oder sogar verprügelt. Nikolas und die anderen Unsichtbaren haben Angst ganz zu verschwinden und beginnen um ihre Sichtbarkeit zu bangen. Bis eine Lehrerin sie doch wahrnimmt und einiges unternimmt, um sie wieder sichtbar zu machen.

Helen Endemann hat in diesem Roman ein ernstes und aktuelles Thema in einer fantastischen Geschichte verarbeitet.
Mobbing spielt in unserem heutigen Leben und besonders in der Schule eine große Rolle und kann einzelne Menschen im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar machen.
Die Betroffenen weden von ihren Mitschülern auf ihr Anderssein reduziert und ausgeschlossen. Sie vereinsamen und ziehen sich von den Anderen zurück, um nicht noch mehr Angriffsfläche zu bieten.
Indiesem Buch werden Ansätze geboten, wie man gegen Mobbing vorgehen kann. Sowohl als Opfer als auch als Zuschauer kann man etwas ändern. Die Leser werden für dieses Thema sensibilisiert.
Auch in der eigenen Umgebung kann man bei genauerem HInsehen Mobbing feststellen und etwas dagegen unternehmen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Emotionen der unterschiedlichen Personen werden hervorragend eingefangen. Der Leser fühlt mit den Unsichtbaren. Er erkennt ihre Ängste und ihre wachsende Beziehungen zueinander. Nikolas Glaube an Gott und seine Erklärungsversuche am Ende des Buches zeigen den christlichen Aspekt der Geschichte auf. Auch das die helfende Lehrerin am Ende gar nicht an der Schule arbeitet, läßt Glaubensschlüsse am Ende zu. Der Selbstmord eines der Unsichtbaren weckt die Lehrer - und Schülerschaft auf. Es muß erst etwas schlimmes passieren, ehe das Problem erkannt wird und an einer Lösung gearbeitet werden kann. So wie eben auch oft im richtigen Leben. Es gibt zwar für die andern Unsichtbaren am Ende ein Happy-End. Trotzdem läßt das Buch den Leser nachdenklich zurück. Und das sind häufig die besten Bücher.
Tolles Jugendbuch zum Thema Mobbing Kundenmeinung von Maria Lahnstein Veröffentlicht am 08.11.13
Mobbing ist ein Thema, das leider heute weit verbreitet ist. Schon im Buch "Freihändig" von Nick Vujicic konnte ich vor kurzem lesen, dass die meisten Amokläufer in Amerika vorher Mobbingopfer waren. Längst nicht jedes Mobbingopfer wird zum Amokläufer, doch auch die, die still vor sich hinleiden brauchen unsere Hilfe. Mobbing geht alle an und darf nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden. Die Folgen für die Opfer sind gravierend.

In diesem Jugendbuch nimmt sich die Autorin des Themas an und verpackt es in eine spannende Geschichte. Der zwölfjährige Nikolas wird gemobbt, doch eines Tages ist er unsichtbar . Und er ist nicht alleine, er trifft noch andere unsichtbare Kinder. Nun beginnt eine abenteuerliche Zeit. Kino und Essen umsonst, Besuch im Lehrerzimmer. Doch das Unsichtbarsein ist gar nicht so ungefährlich, manche Kinder drohen völlig zu verschwinden. Gibt es noch einen Weg zurück ?

Dieses Jugendbuch ist wirklich sehr interessant und spannend. Bis zum Schluß habe ich mich gefragt, wie die Autorin das Problem nun löst. Dieses Buch bietet eine gute Gesprächsgrundlage. Es ist ein kleiner Einblick, wie man zum Mobbingopfer wird und auch wie man sich fühlt. Dabei kann es auch hilfreich sein, auf die Täter zu schauen. Manche sind selbst Opfer. Der ein oder andere Hinweis findet sich hier, wie man aus der Opferrolle herausfindet. Aber auch, was man an Schulen machen kann, um Mobbing zu verhindern.

Fazit: Ein tolles Buch zum Thema. Sicher sehr interessant für Jugendliche und als Gesprächsgrundlage z.B. in der Schule sehr gut geeignet.

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