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Nur wenn ich fliehe

Roman
256 Seiten, Paperback
Erscheinungsdatum: 01.02.2017
Bestell-Nr.: 192074
ISBN: 978-3-7655-2074-7
EAN: 9783765520747
1. Auflage

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Angst pulsiert wie Blut in meinen Adern, in meinen Ohren, hinter den Schläfen. Ich habe keine Idee, wie ich meine Unschuld beweisen soll. Ich will nur überleben.
Nach der Ermordung ihres besten Freundes muss Casey aus der Stadt und durch die halbe USA fliehen. Die Polizei geht davon aus, dass Casey die Mörderin ist, und setzt den jungen Ermittler Dylan an, sie zu finden. Doch Casey weiß, dass ihre skrupellosen Verfolger ein schmutziges Spiel treiben, um eigene dunkle Machenschaften zu vertuschen. Auf ihrer Flucht begegnet Casey einer älteren Dame, die selbst mit ihrer Familie in Schwierigkeiten steckt. Beim Versuch, ihnen zu helfen, wird Casey schließlich vom jungen Ermittler entdeckt ...

Das Buch von Terri Blackstock: Nur wenn ich fliehe ist auch als E-Book (epub) erhältlich
Nur wenn ich fliehe

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Kundenmeinungen

Artikel 11 bis 20 von 22 gesamt

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Spannend und temporeich Kundenmeinung von Recensio Veröffentlicht am 29.04.18
Um was geht es? Nachdem sie ihren besten Freund Brent ermordet aufgefunden hat, ist Casey Cox auf der Flucht quer durch das amerikanische Land. Man verdächtigt sie des Mordes, weil zahlreiche Beweise gefunden werden, die diesen Verdacht bestätigen. Sein Blut klebt an ihren Händen und Schuhen. Überall am Tatort findet die Polizei ihre DNA. Zufall? Manipulation? Als wäre es nicht schon stressig genug auf der Fahnungsliste zu stehen, wird sie zudem von einem früheren Freund von Brent verfolgt, der offenbar ebenfalls glaubt, dass sie den Mord verübt hat. Dylan, Ex-Soldat mit posttraumatischen Belastungsstörungen und ein ziemlich guter Spurensucher, der von Brents Familie engagiert wird. Damit haben wir auch schon die Grundlage, auf der das Buch basiert. Ich muss an dieser Stelle mal ein "Wahnsinn!" einwerfen. Meine Güte, ist die Hetzjagd spannend! Erst war ich skeptisch. Ich habe in letzter Zeit einfach schon zu viele Agenten-Thriller gelesen, bei denen die Verfolgungsjagd erst actionreich beginnt und dann plötzlich stagniert. Das ist hier nicht der Fall.

Die Kapitel werden aus zwei Perspektiven erzählt: aus Caseys sowie aus Dylans Sicht. Finde ich persönlich sehr gut, da die Story nicht allzu einseitig und dadurch monoton daherkommt. Außerdem lernt man mehr über die Protagonisten, kann sich besser in sie hineinversetzen. Würde nur Casey erzählen, würde man nicht erfahren, was Dylan wirklich denkt, nur das, was sie annimmt und vermutet.

Caseys Flucht steht im ersten Part des Buches im Vordergrund. Es werden die Gründe peu á peu beleuchtet und immer mehr Informationen geraten in den Fokus. Man bekommt also nicht die geballte Ladung auf einmal serviert, sondern häppchenweise. So lässt sich das Ganze besser verdauen ;)

Obwohl manches Szenario zu konstruiert wirkt und man relativ früh dies und das vorhersehen kann, bleibt die Spannung erhalten.

Ungewohnt für mich ist - apropos Ende -, dass es zu keinem gänzlich aufgelösten Finale kommt. Es bleibt relativ offen und lässt Raum für die kommenden zwei Teile der Reihe. Einerseits also seltsam, mit einer Leere aufzuhören bzw. auch mit einigen Fragezeichen. Andererseits freut es mich jedoch, dass die Story fortgeführt wird und ich noch mehr von Casey und Dylan lesen darf. Ich bin übrigens auch bei der lovelybooks Leserunde zu Teil 2 dabei und jetzt schon mächtig aufgeregt.

Die Charaktere sind gut dargestellt und wirken authentisch. Es wird sich keiner unnötigen Klischees bedient. Alles bleibt einfach, überschaubar und realistisch. Dadurch sind die Figuren nicht besonders einprägsam, allerdings versprühen sie abseits vom Mainstream ihren ganz eigenen Charme.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Nichts Besonderes im Speziellen, das habe ich auch nicht erwartet. Auch die Sprache punktet eher mit lockerer Finesse. Ich mag Bücher mit einfacher Gestaltung in Wort und Schrift lieber als die Krimis und Thriller, die neuerdings als modern gelten, weil sie einen gehobenen Wortlaut innehaben. Das habe ich in anderen Rezensionen schon kritisiert. Ich widerhole es gern noch einmal: Niemand braucht anspruchsvolle und literarische Sprache in einem Krimi oder Thriller. Ist so. Punkt. Wenn ich 5-Sterne-Niveau möchte, lese ich Jazuo Ishiguro, William Butler Yeats oder Bernhard Schlink.

Das Cover finde ich okay. Es gefällt mir, dass der Name der Autorin etwas verwischt aussieht. Ziemlich cool eigentlich. Das Motiv mit dem Bus finde ich hingegen nur "so lala". Ich persönlich (!) hätte eine rennende Frau (vielleicht nur die Silhouette oder ebenfalls verschwommen) interessanter gefunden. Aber es ist auffällig, das stimmt. Und die Farben harmonieren auch miteinander.

Fazit: In diesem Krimi steckt mehr, als man zunächst vermuten mag. Nicht vom Cover täuschen lassen! Eine Empfehlung meinerseits an all Diejenigen, die rasante Storylines mögen und mit einem offenen Ende kein Problem haben - natürlich im Wissen, dass das einer von drei Teilen ist, de facto noch einiges passieren wird.
Auf der Flucht - spannend Kundenmeinung von mabuerele Veröffentlicht am 27.04.18
„...Manchmal gebraucht Gott das Leid in unserem Leben, um unsere Seelen tiefer zu gründen..."

Casey findet die Leiche ihres Freundes Brent. Sie weiß, das es für sie nur einen Weg gibt. Sie packt ein paar Sachen zusammen und nimmt den nächsten Bus aus der Stadt. Das Ziel ist noch unbekannt, sie muss nur weg. Warum, ist für mich als Leser in dem Moment noch ein Geheimnis.
Die Autorin hat einen fesselnden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen.
Das Geschehen wird im Wechsel von Casey und Dylan erzählt. Beide Protagonisten werden gut charakterisiert. Das geschieht vor allem durch ihr Handeln. Casey hat das Vertrauen in die staatlichen Organe seit dem Tode ihres Vaters vor 13 Jahren verloren. Ihr Vater war Polizist und soll Selbstmord begangen haben. Das glaubt sie nicht. Mit dem Todestag des Vater war ihre Kindheit zu Ende. Ihre Gedanken zum Thema Selbstmord bringt das folgende Zitat auf den Punkt.

„...Man kann nicht einfach auschecken und glauben, damit sei alles vorbei. Für alle, die dich lieben, ist es nicht vorbei...“

Dylan war in Afghanistan stationiert. Das hat psychische Spuren hinterlassen. Dadurch hat er kaum eine Chance, bei der Polizei eine Anstellung bekommen. Doch die örtliche Polizei in Person von Keegan und Brents Eltern möchten, dass er Casey findet. Brents Eltern bezahlen ihn dafür, Keegan verspricht ihm nach dem Erfolg eine Anstellung.
Der Schriftstil lässt sich nicht nur angenehm lesen, er sorgt auch für einen hohen Spannungsbogen. Schnell stellt sich heraus, dass sich Dylan sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gibt. Er möchte wissen, wer die junge Frau ist, díe er sucht, und welche Beweise es gibt. Dabei stößt er immer wieder auf Menschen, die sich vorwiegend positiv über Casey äußern.
Casey flieht mit dem Bus quer durch Amerika. Bei einer der Fahrten lernt sie Lucy kennen. Die alte Frau hat mehrere Schicksalsschläge hinter sich und findet Trost in ihrem tiefen Glauben. Casey hört ihr zu, kann ihren Gedanken aber noch nicht folgen. Das Eingangszitat stammt von Lucy.
Casey geht auf ihrer Flucht sehr logisch und konsequent vor. Gleichzeitig hat sie nach wie vor ein offenes Auge für die Probleme anderer und setzt sich durch ihrer Hilfsbereitschaft selbst der Gefahr der Entdeckung aus. Außerdem tut sie alles, um ihre Schwester und ihre kleine Nichte zu schützen und zu warnen.
Dylan hat sich trotz seiner Erlebnisse und seiner Flashbacks seinen Glauben bewahrt.
Ab und an gestattet mir die Autorin einen Blick in die Vergangenheit ihrer Protagonisten. Damit beantwortet sich auch die Frage, warum Casey nur die Flucht blieb. Dylans Erleben gibt das folgende Zitat wieder:

„....Schwarzer Humor angesichts von tiefsten Leid ist wie ein Ventil, um ein wenig Dampf abzulassen, bevor alles in die Luft fliegt...“

Der erste Teil der Trilogie hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Fesselnd und spannend Kundenmeinung von nellsche Veröffentlicht am 22.04.18
Caseys bester Freund Brent wurde ermordet. Als sie ihn gefunden hat, hat sie ihre Spuren am Tatort hinterlassen, so dass sie von der Polizei nun als Mörderin gesucht wird. Casey flieht aus der Stadt und durch die halbe USA. Wie sie ihre Unschuld beweisen soll, weiß sie nicht. Sie weiß nur, dass ihre Verfolger ein schmutziges Spiel treiben, um die eigenen dunklen Machenschaften zu vertuschen. Brents Eltern bitten Dylan, einen jungen Ermittler und früheren Freund von Brent, Casey aufzuspüren. Schließlich entdeckt er Casey, als sie einer Familie, die in Schwierigkeiten steckt, hilft.

Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen, so dass ich unbedingt den nächsten Teil lesen muss, um zu erfahren, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass ich sofort in der Geschichte drin war und das Geschehen wie ein Film vor meinen Augen ablief. Die sehr vielen kurzen Kapitel brachten mich dazu, immer weiter zu lesen.
Der Aufbau gefiel mir sehr gut. Die Kapitel werden in der Ich-Form aus Caseys und Dylans Sicht erzählt. Da die Kapitelüberschrift den jeweiligen Namen der beiden tragen, wusste ich immer sofort, von wem ich gleich lesen werde und kam nicht durcheinander.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Casey fand ich sofort sympathisch. Ich war sehr neugierig, was ihr bzw. Brent geschehen ist. Das wird jedoch erst nach und nach erzählt, so dass die Spannung diesbezüglich sehr gut anhielt. Was ich unglaublich toll an Casey fand, war ihre Selbstlosigkeit. Sie ist auf der Flucht vor der Polizei und einer Mordanklage. Dennoch setzt sie sich für andere ein und ist hilfsbereit. Sehr schön beschrieben fand ich die Freundschaft zwischen ihr und Miss Lucy, die sie in einem Reisebus kennen lernt. Das traurige Schicksal von Miss Lucys Familie lässt sie nicht kalt und als sie die Möglichkeit zur Hilfe sieht, greift sie ein, obwohl sie selbst dadurch in Gefahr gerät. Sie ist ein unglaublich toller Mensch.
Auch Dylan wird sehr gut beschrieben und ich mochte ihn sehr gerne. Er ist sehr gewissenhaft und lässt sich von den Polizisten nicht vorschreiben, wie er bei der Suche nach Casey vorzugehen hat. Er hinterfragt viele Dinge und versucht herauszufinden, ob Casey wirklich die Täterin ist. Das machte ihn absolut sympathisch.
Die christlichen Aspekte, die bei dem Brunnen Verlag natürlich auch eine Rolle spielen, wurden hier sehr dezent eingesetzt und wirkten passend.
Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und gehalten. Ich konnte richtig mitfiebern und habe Casey beide Daumen gedrückt, dass sie nicht geschnappt wird. Bei Dylan habe ich gehofft, dass er die wahren Hintergründe für Caseys Flucht entdeckt. Das Ende war extrem spannend und lässt mir keine andere Möglichkeit, als den nächsten Teil zu lesen, um zu erfahren, wie es weitergeht.

Ein spannender und fesselnder Start um Casey und Dylan. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Wird die Wahrheit siegen? Kundenmeinung von Wuschel Veröffentlicht am 19.04.18
Beschreibung:
Casey ist eine freundliche und friedliebende junge Frau. Doch plötzlich ist sie auf der Flucht vor dem Gesetz. Ihr bester Freund Brent wurde ermordet und sie steht unter Verdacht. Von heute auf morgen gibt sie ihr Leben auf, reist quer durch die USA. Die Polizei setzt den privaten Ermittler Dylan auf sie an um die schmutzige Wahrheit zu vertuschen. Auf ihrer Flucht trifft Casey die gute Miss Lucy, die selbst ein schwerwiegendes Problem im Schlepptau hat. Während sie versucht ihr bei diesem Problem zu helfen wird sie nachlässig und droht selbst ins Schussfeld zu geraten.

Meinung:
Ein fesselnder Spannungsroman der unter die Haut geht!
Zu Anfang tun sich dem Leser etliche Fragen auf, denn man fragt sich: Warum ruft sie denn nicht einfach die Polizei? Wo ist denn bitte das Problem? Doch je länger man liest, desto klarer wird, dass sie damit ihr eigenes Leben auf’s Spiel setzten würde, denn die Vergangenheit ist ihr auf den Fersen.

Obwohl Casey auf der Flucht ist, behält sie meist einen sehr klaren Kopf. Es ist vor allem bewundernswert an was sie alles denkt! Außerdem, und das gefiel mir richtig gut, bleibt sie sich selbst treu. Trotz des Verlaufs der Geschichte kommt keine Hektik auf, aber dennoch bleibt die Spannung erhalten. Viele Kontroversen die wunderbar mit einander verknüpft sind, mit einem grandiosen Showdown am Ende.

Erzählt wird aus den Perspektiven von Casey und Dylan. Bei vielen Büchern kann dies zu einem Problem werden, da man immer wieder umdenken muss. Doch nicht hier. Da man als Leser erst einen Großteil von Casey erfährt, bekommt man ein Gefühl für sie, wodurch man in einen angenehmen Lesefluss gerät. Der flüssige und schnörkellose Schreibstil tut sein Übriges.

Zwischendurch könnte man den Eindruck gewinnen, dass Casey so ein bisschen Richtung Gutmensch geht, aber es ist nun mal einfach ihre Art. Sie ist ruhig und vor allem hilfsbereit. Ihr Gerechtigkeitssinn bringt sie letzten Endes dazu sich selbst in Gefahr zu bringen. Auf der anderen Seite öffnet es ihr jedoch Türen und bringt Verbündete.

Auch mit Dylan hat die Autorin einen sehr schönen Charakter gezeichnet. Auch sein Sinn für Gerechtigkeit ist sehr ausgeprägt, denn obwohl er einfach nur Casey schnappen soll, setzt er es sich zum Ziel die Wahrheit zu erfahren. Er vertraut nicht einfach blindlings auf die Aussage der Polizei, sondern macht sich die Mühe und setzt sich selbst mit dem Fall auseinander.

An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass der Roman christlich angehaucht ist. Casey ist zu Anfang gar nicht gläubig und stellt den Glauben auch recht oft in Frage. In Miss Lucy hat sie hierfür eine interessante Gesprächspartnerin gefunden. Mir, als ebenfalls nicht Gläubige, haben diese Dialoge ausgesprochen gut gefallen und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird, vor allem wenn sich Casey und Dylan – dem der Glaube sehr viel Halt gibt – eines Tages gegenüberstehen werden.

Fazit:
Ein absolut gelungener Spannungsroman, der genügend Fragen für eine Fortsetzung offen lässt, aber mich dennoch mit gutem Gewissen zurücklässt. Ich bin schon sehr gespannt wie der zweite Band wird.
Roadmovie quer durch die USA - fesselnd! Blackstock zeigt, wie es geht... Kundenmeinung von Christine S. Veröffentlicht am 07.09.17
(Inhalt übernommen)
Angst pulsiert wie Blut in meinen Adern, in meinen Ohren, hinter den Schläfen. Ich habe keine Idee, wie ich meine Unschuld beweisen soll. Ich will nur überleben.
Nach der Ermordung ihres besten Freundes muss Casey aus der Stadt und durch die halbe USA fliehen. Die Polizei geht davon aus, dass Casey die Mörderin ist, und setzt den jungen Ermittler Dylan an, sie zu finden. Doch Casey weiß, dass ihre skrupellosen Verfolger ein schmutziges Spiel treiben, um eigene dunkle Machenschaften zu vertuschen. Auf ihrer Flucht begegnet Casey einer älteren Dame, die selbst mit ihrer Familie in Schwierigkeiten steckt. Beim Versuch, ihnen zu helfen, wird Casey schließlich vom jungen Ermittler entdeckt ...

Zur Autorin:
Terri Blackstock ist New-York-Times-Bestseller-Autorin. Weltweit hat sie bereits über 7 Millionen Bücher verkauft und zahlreiche Preise gewonnen. Sie lebt in den USA.

Schreibstil/Fazit:
DANKE für meine Teilnahme an der kleinen aber feinen Leserunde.
Ich verschlang dieses Buch aus dem Brunnen-Verlag mit 255 S. binnen kürzester Zeit, da recht kurzknappe Kapitel mit nicht überfrachteten Seiten, eine angenehme Leseschrift und der Inhalt hatte es mächtig in, gar an sich.

Fesselnder Spannungsaufbau vom Feinsten, ich fühlte mich regelrecht durch die Seiten getrieben & vergrub mich immer mehr in meinem Sofa & ließ mich durch Nichts & Niemanden hier ablenken.
Das Ende ist etwas abrupt & lässt Spielraum für eine Fortsetzung...parallel könnte ich mir das Setting inkl. verschiedener herausragender Haupt-Protagonisten perfekt als Filmvorlage vorstellen, die jeweils die Story in ich-Form hier präsentieren.

Eine abenteuerliche Jagd quer durch die USA, gepaart mit viel Raffinesse, aber auch Feinsinn sowie Frauen-Power, inklusive einer Entführungsgeschichte - Woodstock rockt das Ding bis zum Schluß, Chapeau! Ich bekam wirklich Gänsehautfeeling...und bin schon mächtig gespannt auf Teil 2.

Als Roman würde ich hingegen dieses Meisterwerk nicht einstufen, es hat definitiv Thrillercharakter & ist einfach nur mega-spannend!
Von mir gibt es 5/5 Sterne. Kundenmeinung von Heinz Peter Veröffentlicht am 25.08.17
Casey packt voller Hektik einige Sachen zusammen, da sie auf der Flucht vor der Polizei ist. Auf der Toilette im Busbahnhof beginnt sie dann damit ihr Aussehen zu verändern, indem sie ihre Haare schneidet und das Klo herunterspült. Nach ihrer Veränderung geht sie zum Schalter und hofft auf ein Ticket nach El Paso.

Das Buch besteht aus insgesamt 47 Kapiteln. Jede Kapitelüberschrift besteht dabei aus der Kapitelziffer und den Namen der Person, aus dessen Sicht die Story gerade erzählt wird. Dabei wechselt die Story immer wieder zwischen Casey und Dylan. Aufgrund der Angabe der Personen vor jedem Kapitel weiß der Leser immer sehr gut ,wen von beiden er gerade beim Lesen verfolgt.
Zu Beginn des Buches wird der Leser direkt in die Handlung geschmissen und erfährt erst im Laufe des Buches, was dort eigentlich genau vorgefallen ist und wie alles ineinander passt. Dies trägt der Spannung und auch der Motivation zum Weiterlesen bei, denn man möchte am Ende wissen ob und wie diese verstrickte Geschichte endet. Leider begegnen einem hin und wieder Stellen, die etwas aufgesetzt und unrealistisch wirken. Zu den Problemen um Casey gesellt sich im Laufe des Buches dann auch noch ein Kriminalfall, was anfänglich etwas zu viel scheint. Das Ende des Buches ist recht offen gehalten, was aber auch daran liegt, dass ein weiteres Buch erscheinen wird (dies ist aber auch nötig, da einiges offen bleibt).

Cover: Auf der Vorderseite des Covers sehen wir einen Teil eines Busses. Diese Abbildung passt perfekt zur Handlung des Buches, denn dort wird öfters ein Bus zur Fortbewegung genutzt. Im Fenster steht in weißer Schrift der Autor geschrieben. Darunter befindet sich der Titel des Buches, welcher in Schwarz geschrieben ist. Außerdem hat der Titel einen leichten Hochglanz Effekt, der aber nur bei genauem Betrachten auffällt. Die Rückseite des Covers ist in Grün gehalten. Dort finden wir den Klappentext, bei dem einige Wörter dadurch das sie dick gedruckt sind, hervorgehoben sind.

Fazit: Die Autorin schafft es mit diesem Buch eine tolle Mischung aus Krimi und Thriller zu erzählen, die bis zum Schluss motiviert zu lesen. Ein flüssiger und guter Schreibstil trägt dazu bei, dass dieses Buch förmlich verschlungen werden kann. Von mir gibt es 5/5 Sterne.
Spannend, aber leider oberflächlich Kundenmeinung von Susanne Veröffentlicht am 19.03.17
Casey flieht aus ihrer Heimatstadt, nachdem sie ihren besten Freund ermordet aufgefunden hat. Wie erwartet, hängt die Polizei sich an ihre Fersen. Doch das nicht nur deshalb, weil sie Casey für die Mörderin halten. Da steckt noch mehr dahinter…

Zuallererst ist dies ein unterhaltsamer, spannender Roman. Ich wollte als Leser gerne wissen, wie es weitergeht und habe das Buch gerne zur Hand genommen. Das Lesen hat Spaß gemacht. Auch der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker, auf jeden Fall gut zu lesen.
Dennoch habe ich einiges an dem Buch zu bemängeln, was mich leider auch schon beim Lesen gestört hat. Zunächst sind die Kapitel grundsätzlich aus zwei unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, dies jeweils durch die Überschrift gekennzeichnet. So eine Methode macht durchaus Sinn, jedoch für mich nur, wenn auch in jedem Kapitel eine andere Perspektive folgt. Hier aber waren teilweise drei oder noch mehr Kapitel hintereinander aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, jeweils auch mit „Casey“ betitelt. Das fand ich etwas befremdlich. Doch das ist nur eine Kleinigkeit, über die man auch hinwegsehen kann. Was mich weit mehr gestört hat, war die Handlung. Sie ist zwar spannend, aber wirkt stellenweise wie an den Haaren herbeigezogen. Vor allem Casey als Hauptfigur hat mich überhaupt nicht überzeugt. Sie war einfach zu perfekt. Auch die anderen Charaktere waren recht oberflächlich und gingen leider nicht in die Tiefe, obwohl hier spannenden psychologische Themen auf den Tisch kommen. Was die Handlung anbelangt, sind es erstaunlich viele Zufälle, die dazu führen, dass geschieht, was nun einmal geschieht. Die Personen tun Dinge, die sie normal nicht tun würden, und das andauernd. Des weiteren werden alle kleinen Tätigkeiten sehr genau beschrieben, was ich ermüdend und unnötig fand. Hin und wieder kann das dazu dienen, die Handlung detailreicher und interessanter zu gestalten, hier jedoch ist das Gegenteil der Fall. Auch das Thema des Glaubens taucht auf, eigentlich aus einer ganz spannenden Sichtweise heraus. Casey als Hauptcharakter, die nicht an Gott glaubt und sich fragt, warum andere das tun. Das hätte man schön ausbauen können, aber auch das ist nicht passiert. Am Schluss glaubt Casey aus irgendeinem Grund plötzlich an einen Gott, ohne dass ihr Weg dahin beschrieben wurde. Dies alles sind im Grunde Kleinigkeiten, die jedoch zusammengenommen dafür gesorgt haben, dass ich von dem Buch sehr enttäuscht war, gerade weil ich die Autorin vorher schon kannte und geschätzt habe.

Fazit: Ich kann dieses Buch leider nur als oberflächliche Unterhaltungslektüre weiterempfehlen, deren Handlung und Charaktere nicht wirklich überzeugen können.
Eine Flucht quer durch Amerika Kundenmeinung von Simone Janoschke Veröffentlicht am 15.03.17
Nachdem Casey ihren besten Freund Brent tot in seiner Wohnung findet, ist ihr klar, dass sie damit als tatverdächtig gilt und flieht einmal durch die halbe USA. Schnell steht sie auf der Fahndungsliste und wird des Mordes bezichtigt. Doch wenn Casey unschuldig ist, wie sie behauptet, wer hat dann ihren Freund ermordet und warum ist sie auf der Flucht? Brents Eltern engagieren Dylan, ein ehemaliger Armeekriminalist, der Casey finden soll. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto tiefer gerät er in die Fänge derer, die nicht nur Brent auf dem Gewissen haben.

Terri Blackstock ist eine wahre Meisterin im Schreiben von guten Büchern. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil es so spannend war, dass ich es einfach nicht weglegen konnte. Und wenn man denkt, jetzt wäre man dem Mörder auf der Schliche, dann wendet sich alles wieder. Der Schreibstil ist sehr leicht lesbar, so dass man gar nicht merkt, wie schnell die Seiten dahin fliegen.

Der Glaube spielt nur eine ganz dezente Rolle, Casey kann einfach nicht an einen liebenden Gott glauben, nachdem sie soviel Leid erlebt hat in ihrem Leben. Was mir gut gefallen hat, war die Tatsache, dass es diesmal keine Liebesgeschichte gibt, die ich in Thrillern doch oft erzwungen finde. Daher hat es mich gefreut, dass dies hier kein Thema war. Dafür war Dylans Zeit in Afghanistan und sein Trauma danach ein sehr wichtiges Thema, was ich wirklich interessant fand.

Der einzige Wermutstropfen ist, dass Nur wenn ich fliehe der erste Band einer Trilogie ist und das Ende ziemlich offen ist. So heißt es warten, bis der nächste Teil erscheint. Ich hoffe sehr, dass der Brunnen Verlag auch die weiteren Bände veröffentlicht. Ein wirklich sehr spannender Thriller von der ersten bis zur letzten Seite!
Spannender und süchtig machender Auftakt Kundenmeinung von Susanne Degenhardt / Smilla507 Veröffentlicht am 13.03.17
Als Casey ihren Freund Brent tot in seiner Wohnung auffindet, kommt ihr nur ein Gedanke: Flucht! Sie flieht mit verschiedenen Fernreisebussen, um ihre Spuren zu verwischen. Denn eines steht fest: Sie hat ihren Freund nicht umgebracht, aber die Polizei wird ihr nicht glauben.
Auf ihre Fährte wird Dylan angesetzt, ein ehemaliger Soldat. Zwar arbeitet er gemeinsam mit der Polizei zusammen, wird aber von Brents Familie bezahlt. Bei seiner Suche nach Casey stößt er auf immer mehr Ungereimtheiten.

Dieser erste Teil einer neuen Serie (»If I run«) von Terri Blackstock ist wieder wahnsinnig spannend! Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und war ganz erstaunt, als ich das Ende gelesen hatte. Leider ist das Ende relativ offen, kein nervenzerfetzender Cliffhanger, aber man sitzt dann da und will nur eines: Weiterlesen!

Der Hauptteil der Handlung wird aus Caseys Perspektive geschildert, aber auch Dylan kommt zwischendurch mit seinen Ermittlungen zu Wort, beide jeweils in Ich-Form. Die Vergangenheit von Casey kommt häppchenweise ans Tageslicht, was die Spannung anfacht und man sich fragt, wer denn nun Brents Mörder wirklich war? Wann werden sich Dylan und Casey begegnen bzw. werden sie sich begegnen und wie wird das enden?

Wie auch in der Cape-Refuge-Serie wird der Glaube an Gott in den Fokus gerückt. Casey ist nicht gläubig, aber die Umstände bringen sie mit Gott in Berührung - obwohl sie zunächst daran zweifelt, dass Gott wirklich da ist und ihr hilft.

Jetzt heißt es sehnsüchtig warten auf Band 2...
Eine junge Frau flieht, um nicht als angebliche Mörderin ihres Freundes verhaftet zu werden. Schon bald wird klar, dass sie selber in Lebensgefahr ist. Derjenige, der sie suchen soll, hat denn auch bald berechtigte Zweifel an ihrer Schuld. Kundenmeinung von Ulrike Veröffentlicht am 10.03.17
Super spannendes Buch! Es schreit geradezu nach einer Fortsetzung, die es hoffentlich gibt und auch bald erscheint.

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