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Mission Mosaikkirche

Wie Gemeinden sich für Migranten und Flüchtlinge öffnen
224 Seiten, Paperback
Klappenbroschur, 13,8 x 21,8 cm
Erscheinungsdatum: 08.03.2018
Bestell-Nr.: 192075
ISBN: 978-3-7655-2075-4
EAN: 9783765520754
2. Auflage

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Wie Gemeinden sich für Migranten und Flüchtlinge öffnen
Viele Christen in Deutschland erleben eine völlig neue Situation: Flüchtlinge aus dem Iran, Irak oder Syrien zeigen Interesse am christlichen Glauben oder wollen sich sogar taufen lassen. Aber sind die Gemeinden in der Lage, Menschen aus anderen Kulturen eine neue Heimat geben? Stephen Beck hat eine Leidenschaft für Gemeindegründung. Und für Menschen aus anderen Kulturen. Er ist überzeugt: "Jetzt ist die Zeit für die Mosaikkirche!" Mit all seiner führt er ins Feld, was Gott in Deutschland im letzten Jahr getan hat und wie Gemeinden ein buntes Mosaik werden können: Es entsteht, indem in die Grundfarbe unserer gastgebenden deutschen Kultur viele bunten Steine eingefügt werden.

Deutschland braucht eine Erweckung. Eine geistliche Erneuerung muss bei unseren Kirchen und Gemeinden ansetzen. Stephen Beck und seine dynamische "Mosaik-Bewegung" sind der Beweis, dass Gott heute noch handelt. Vieles ist dabei neu, ungewohnt, stellt alte Konzepte infrage. Anderes ist diskussionsbedürftig. Unbestreitbar ist jedoch: Gott wirkt, heute. Eine Ermutigung für unser Land.Prof. Dr. Stephan Holthaus, Rektor der Freien Theologischen Hochschule Gießen

Ein extrem anregendes Buch, voll mit Erfahrung und guten Tipps, aber auch vernünftigen Einsichten.
Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann, Professor für Religionsphilosophie
Mission Mosaikkirche

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Kundenmeinungen

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Migranten als Chance, nicht als Bedrohung Kundenmeinung von Karl Albietz Veröffentlicht am 20.11.17
Ich ging eher skeptisch an dieses Buch heran. Schon wieder ein erfolgreicher Amerikaner, der uns in Europa amerikanische Konzepte verkaufen will. Davon gibt es in unseren Ländern schon genug. Der Anfangserfolg ist jeweils garantiert, denn bei den resignierten Europäern sind schon kleine Anfänge eine Sensation. Dabei fällt auf, dass alle neue Gemeinden gründen wollen. Etablierten Kirchen und Gemeinden helfen keine Überseerezepte weiter. Europa ist halt doch nicht Amerika!
Der zweite Eindruck (aus der Sicht eines Schweizers): Wie kann man die Flüchtlingskrise gut finden? In unse-rem kleinen Land haben wir mehr Erfahrung mit dem Dichtmachen der Grenzen ("Das Boot ist voll") und sind Fremden gegenüber skeptischer als die Deutschen. Europa wird zurzeit mit Flüchtlingen aus Afrika und dem Nahen Osten überschwemmt – und Stephen Beck dankt Angela Merkel, dass sie die Türen für Flüchtlinge geöffnet hat. Er findet das nicht nur gut, er sieht darin auch Gottes Hand, der uns Leute vor die Füsse legt, die wir anders nie mit dem Evangelium erreicht hätten.
In der Schweiz gibt es inzwischen unzählige Gemeinden von Migranten: für Chinesen, Japaner oder Koreaner, für Leute aus Sri Lanka, Eritrea, Afrika oder Südamerika. Eine blühende Vielfalt. Aber ein Modell, wie die im Buch vorgestellten Mosaikgemeinden ist mir in der Schweiz nicht bekannt. Sicher, es gibt auch bei uns Gemeinden die Flüchtlinge bei sich aufgenommen haben. Aber dass Migranten und Einheimische gemeinsam Gottesdienste ge-stalten – das ist neu.
Hellhörig wurde ich, als der Autor einen Fall schilderte, wo einige traditionelle Gemeinschaftspastoren den Ver-such wagten, aus ihren engen, verstaubten Grenzen auszubrechen und sich für Migranten zu öffnen. Gelingt dieser Versuch tatsächlich oder ist es ein weiterer Beleg, dass neuer Wein den alten Schläuchen nicht guttut? Die gute Nachricht: Die Anfänge sind bisher nicht im Sand verlaufen. Noch ist es zu früh, um die langfristigen Folgen dieses Experiments zu beurteilen. Für mich wäre es sensationell, wenn der Versuch gelänge. Und es wäre ein erster Beleg, dass die Flüchtlingswelle auch alte Gemeinden wiederbeleben kann.
Ein weiteres Argument, das meine Skepsis überwunden hat, ist der hohe Stellenwert der Predigt in den Mosaik-gemeinden. "In einem Land, in dem die historisch-kritische Methode seit Langem den Wert der Predigt in der Gemeinde untergraben hat, wollten wir der Verkündigung ihren Ehrenplatz zurückgeben", scheibt Beck. Verkündigung, die die Bibel als vom Heiligen Geist inspiriertes Wort Gottes ernst nimmt, ist "das mächtige Mittel, durch das Jesus dem Hörer persönlich begegnet und ihn verändert". Solch mutige Sätze hat man lange nicht gehört.
Für Leute, die die "Mosaik-DNA" (die mono/multikulturelle Gemeinde) in ihrem eigenen Umfeld ausprobieren wollen, liefert Beck im zweiten, praktischen Teil des Buches wertvolle Tipps für die Verkündigung und Gottes-dienstgestaltung zusammen mit Migranten. Er verschweigt auch Ängste und Frustpunkte nicht, die so eine Auf-bauarbeit begleiten.
Das Buch schliesst mit einer Einladung, "diesen besonderen Augenblick in der Geschichte" nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Denn Gott hat "eine Welle der Nationen in Form von Millionen Flüchtlingen in Gang gesetzt".

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