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Licht über weitem Land

Nach einer wahren Geschichte
320 Seiten, Paperback
13,8 x 20,8 cm
Erscheinungsdatum: 31.05.2016
Bestell-Nr.: 192068
ISBN: 978-3-7655-2068-6
EAN: 9783765520686
1. Auflage

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ODER
Die wahre Geschichte einer schwarzen Frau und eines weißen Mannes um 1850. Die junge Hebamme Letitia ist stark, geschickt und lebensklug. Und eine freigelassene Sklavin. Davey, ein gutmütiger Viehzüchter, stellt sie auf seiner Farm an und bietet ihr damit Schutz. Mit Letitia kommen Licht, Schönheit und Behaglichkeit in sein Haus. Bald kann er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Aber Letitia ist sich nicht sicher, ob sie Davey liebt. Und die Gesetze verbieten ihnen eine Ehe.
Was soll aus Letitia werden? Sie hoffen auf Freiheit und eine gemeinsame Zukunft im Westen und gehen mit weißen Freunden auf den großen, gefährlichen Treck. In Oregon ist die Sklaverei abgeschafft und Siedler können günstig Land erwerben. Es gelingt ihnen, ein gemeinsames Leben anzufangen - auch wenn Letitia offiziell immer Daveys Haushälterin bleibt. Durch eine Intrige verliert sie nach Daveys frühem Tod alles, was sie sich aufgebaut hatten. Ihr Glaube hilft ihr wie schon oft, nicht aufzugeben, sondern für sich und ihre Kinder um ihre Zukunft zu kämpfen.

Mit einem Kapitel über die historische Letitia und ihren Kampf für die Rechte schwarzer Frauen, der schließlich zu einer Gesetzesänderung in Oregon führte.

Leserstimme:
Von Letitia, der Hauptfigur, habe ich viel gelernt. Sie hat einen Blick dafür, wie sie ein wenig Heilung in eine gefallene Welt voller Leid und Schmerzen bringen kann – im Kleinen. Sie hat um ihr Recht gekämpft und es bekommen. Sie war ein Mensch, der wusste, wann man auf seinem Recht beharren und kämpfen muss und wann es an der Zeit ist, sich geschlagen zu geben. Und sie hat immer einen Weg gefunden, der sie selbst in eine neue Zukunft geführt hat. Das hat nicht wenig Mut gebraucht - aber eben diesen Mut, diese Schubkraft hat ihre Geschichte mir vermittelt.
Leserstimme
Licht über weitem Land

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Kundenmeinungen

Kundenmeinungen

7 Artikel

pro Seite
Eine Reise nach Oregon Kundenmeinung von Daniela Wurster Veröffentlicht am 21.07.17
Die Geschichte von der Hebamme Letitia ist sehr interessant und spannend, wie sie sich weiterentwickelt. Auch die Freundschaft mit Nancy fand ich sehr schön und das es Menschen gab, die zu ihr standen.
Auch die Passagen mit und über die Kalapuya-Indianer war sehr bereichernd.

Leider waren manche Abschnitte inhaltlich zu kurz, gerne hätte ich noch ausführlicher darüber gelesen. Wie zum Beispiel der Tod von Dr. Hawkins und deren Tochter, hätte ich gerne noch mehr erfahren oder auch dass David Carson einfach so nach Kalifornien reiste um nach Gold zu suchen, man erfährt nicht genau den Grund, wollte er so reich werden, hatte er doch Frau und Kind zu Hause.
Der Glaube der Menschen oder die Beziehung zu Gott spielt keine so große Rolle, gerne hätte ich da mehr darüber gelesen.
Schöne Geschichte, nach einer wahren Begebenheit. Kundenmeinung von Petra Donatz Veröffentlicht am 14.03.17
Klappentext
Die wahre Geschichte einer schwarzen Frau und eines weißen Mannes in Amerika um 1850. Die junge Hebamme ist stark, geschickt und lebensklug. Und eine freigelassene Sklavin. Davey, ein gutmütiger weißer Viehzüchter, gibt ihr Arbeit und bietet ihr damit Schutz. Mit Letitia kommen Licht, Schönheit und Behaglichkeit in sein Haus. Bald kann er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Aber Letitia ist sich nicht sicher, ob sie Davey liebt. Und die Gesetze verbieten ihnen eine Ehe. Beide hoffen auf eine gemeinsame Zukunft in Freiheit und brechen mit dem großen, gefährlichen Treck nach Westen auf. Ihr Glaube hilft Letitia wie schon so oft, nicht aufzugeben

Die Autorin
Jane Kirkpatrick hat bereits mehr als 25 Romane geschrieben und stand mehrfach auf der New York Times Bestsellerliste. Jane Kirkpatrick lebt mit ihrem Mann in Oregon. Mehr unter: www.jkbooks.com oder Facebook.com/theautorJaneKirkpatrick

Meine Meinung

Story
Da das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht, war es noch mal mehr wert, gelesen zu werden.
Man begleitet die schwarze Letitia, auf ihrem langen, steinigen Weg. Eigentlich hat sie sich freigekauft und könnte auch als freie Frau leben, doch falsch gedacht, sie wird größtenteils weiterhin wie eine Sklavin behandelt. Sie lernt den Farmer Davey kennen, der sie anstellt. Bald wird aus der Zweckgemeinschaft etwas mehr und die beiden heiraten und ziehen mit einem Treck nach Oregon, wo alles besser werden soll. Man begleitet die beiden auf der langen und gefährlichen Reise, die beide noch mehr zusammenschweißt.
Jane Kirkpatrick bringt dem Leser die Geschehnisse im Amerika des 19. Jahrhunderts nahe.
Man kann sich sehr gut in Letitia hineinversetzen und leidet wirklich mit ihr. Auch wenn ich manche Stellen etwas langatmig fand, konnte mich die Story in ihren Bann ziehen.


Schreibstil
Eigentlich ließ sich das Buch flüssig lesen, doch manches Mal fand ich die Beschreibungen von Personen und Umgebung etwas kurz gehalten. Ich hätte mir mehr Gefühle gewünscht, so war die Geschichte zwar spannend, aber auch sehr nüchtern gehalten.

Charaktere
Obwohl die Beschreibung der Charaktere eher spärlich ausfiel, konnte ich mich in Letitia und Davey gut hinein versetzen. Ich habe mit ihnen gelitten und sie gerne begleitet. Sie waren authentisch und ich denke mal für die Zeit auch gut dargestellt, denn es war ja nicht Friede und Freude, sonder eher Angst und Verzweiflung. Die Autorin hat ihr Augenmerk eher auf die Handlung als auf die Charaktere gelegt.


Mein Fazit

Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte in meiner Rezension erwähnt habe, hat mir das Buch doch gut gefallen. Die Gewissheit, dass diese Geschichte wirklich so passiert ist, gab dem Ganzen noch mal einen anderen Blickwinkel auf die Geschehnisse und das Leid der Protagonisten.
Ich vergebe hier gute 3,5 von 5 Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung für Leser dieses Genres.
Autor: Jane Kirkpatrick
DAS UNTERNEHMEN „WILDER WESTEN“ Kundenmeinung von LEXI Veröffentlicht am 13.08.16
„Sie lief hinaus in die Prärie, der unerwarteten Verheißung neuer Möglichkeiten entgegen, das Herz neu erfüllt mit Gnade.“
Die schwarze Amerikanerin Letitia hat es als freigelassene ehemalige Sklavin trotz der Papiere, die diese Tatsache bestätigen, nicht leicht. Schwarze werden nach wie vor als Menschen dritter Klasse betrachtet und als billige Arbeitskräfte und Dienstboten missbraucht. Doch Letitia hegt den Traum von einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, den sie sich um keine Macht der Welt verbieten lassen möchte. Im Kentucky des Jahres 1842 verlässt sie das Land in einem Planwagen als freie Frau und geht nach Missouri. In dem irischen Einwanderer und Viehzüchter David Carson begegnet ihr zum ersten Mal in ihrem Leben ein Mensch, der ihr Respekt und Wertschätzung entgegen bringt. Der gutmütige Mann mittleren Alters hat ein Herz für jene, die in Unfreiheit leben, er ist redselig, fröhlich, und freundlich zu Letitia. Als Familie Bowman, Letitias Arbeitgeber, sich auf den Weg in den Westen machen, nimmt David Carson Letitia in seine Dienste, und schon bald wird aus einer gegenseitigen Wertschätzung und Zuneigung Liebe. Doch eine Heirat zwischen Menschen zweier verschiedener Hautfarben ist in diesen Zeiten undenkbar, eine Ehe verboten. Und dennoch gehen die beiden unbeirrbar ihren Weg. Der Ruf des Westens ist stark, die Ferne lockt, und nach einiger Zeit brechen auch David und Letitia in eine neue, unbekannte Zukunft in Oregon auf…
Ich habe eine Schwäche für Geschichten über die Besiedelung des amerikanischen Kontinents, und ich mag es auch, wenn Romane auf einer wahren Begebenheit beruhen. Die Tatsache, dass ich bereits ein Werk dieser Autorin gelesen habe, war der weiterer Aspekt, der aus meiner Sicht für die Lektüre dieses Buches sprach. Auch die tragische Geschichte der Sklaverei, vor allem in den Südstaaten, interessiert mich – all dies gemeinsam mit dem beeindruckenden Buchcover und der Leseprobe überzeugten mich bereits im Vorfeld. Leider hat „Licht über weitem Land“ im Nachhinein betrachtet meinen hohen Erwartungen nicht entsprochen.

Zunächst empfand ich die handelnden Figuren als äußerst schwach ausgearbeitet, was bereits bei der Beschreibung der äußeren Erscheinung begann. Letitia ist eine amerikanische Schwarze, ihre Beschreibung beschränkt sich auf „Frau mit krausem, pechschwarzem Haar und dunklen braunen Augen“. Vom irischen Einwanderer David Carson erfährt man, dass er rotes Haar, buschige rötliche Augenbrauen und einen roten Bart hatte. Was Letitias Äußeres betrifft, eine logische Schlussfolgerung, die im Grunde keiner weiteren Erläuterung bedarf, beim irischen Einwanderer wurde schlichtweg ein Klischee bedient. Ansonsten erfährt man kaum etwas über die charakterlichen Eigenschaften, die Träume und Gedankenwelt der Protagonisten dieses Buches, auch die Ausarbeitung der Nebenfiguren war eher dürftig.

Ein weiterer Aspekt, der meinen Lesefluss störte, war der hölzerne und trockene Schreibstil der Autorin, der stellenweise Langeweile in mir erzeugte. Die Fahrt in den Westen zog sich endlos in die Weite und ich hatte Mühe, bei der Sache zu bleiben. Jener Punkt, der mich am meisten irritierte, war auf alle Fälle die permanente Anwendung der Dialektsprache durch David und Letitia im Buch, wobei die mangelnde Bildung durch eine sehr einfache Sprache, verkürzte Sätze und fehlende Silben ausgedrückt wurde. Auch die Tatsache, dass das Wort „S’anzunehm’n“ in jedem Buchkapitel mehrfach anzutreffen war, weckte in mir nach einiger Zeit bereits großen Unmut.

Positiv anführen möchte ich, dass die Autorin das einfache und teilweise harte Leben der Farmersfrauen realistisch darstellte, die mühselige und gefährliche Reise im Planwagen auf dem Treck in den Westen nicht beschönigte, und man als Leser zudem viel über das harte und menschenunwürdige Schicksal der Sklaven und der Standesdünkel der Weißen erfuhr. In einem zweiten Erzählstrang berichtet Jane Kirkpatrick zudem auch über das Leben der amerikanischen Ureinwohner, wo eine gewisse Betsy aus dem Volk der Kalapuya am Soap Creek mit ihrem Enkelsohn Little Shoot ihren Part innehatte.

Fazit: ein interessantes Buch mit großem Potenzial, das meinen Erwartungen leider nicht wirklich entsprochen hat.
Sehr authentisch Kundenmeinung von Susanne Degenhardt / Smilla507 Veröffentlicht am 07.08.16
Missouri, 1844: Letitia ist eine freigelassene Sklavin. Freiglassen – und doch immer noch auf der Suche nach Freiheit. Als Hebamme verdient sie sich ein wenig Geld. Nachdem sie ihren Herrn verlassen hat kommt sie bei Davey Carson unter, einem Farmer mittleren Alters. Die beiden gründen zunächst eine Zweckgemeinschaft: Letitia („Tish“) kümmert sich um seinen Haushalt und darf dafür kostenlos bei ihm leben. Doch mit der Zeit merken Davey und Letitia, dass sie etwas füreinander empfinden, doch ist das Liebe? Davey möchte sich unbedingt einem Treck nach Oregon anschließen und so kommt es, dass Letitia ihn begleitet.

Ich musste mich erst einmal einlesen in dieses Buch, das muss ich gestehen. Der Slang, mit dem Davey und Tish reden, ist gewöhnungsbedürftig. Da werden Endungen verschluckt und oftmals in recht kurzen, wortkargen Sätzen geredet. Aber das zeugt auch von Authentizität, denn so hat man damals (und vor allem die Sklaven) geredet. Letitia wirkt dadurch zunächst ziemlich distanziert, ich konnte erst im Laufe der Zeit eine „Bindung“ zu ihr aufbauen.

Nach ca. 1/3 des Buches war ich aber richtig drin und die beiden zusätzlichen Handlungsstränge um Nancy und eine Indianerin machten langsam Sinn. Jane Kirkpatrick hat eine sehr bildhafte Sprache, die es mir angetan hat. Außerdem schafft sie es das harte und entbehrungsreiche Leben auf einem Treck zu zeichnen. Besonders spannend ist natürlich Letitias Entwicklung. Dieser Kampf um Anerkennung und Freiheit (denn die weiße Bevölkerung sah damals in jedem Schwarzen einen Sklaven), gleichzeitig diese Bescheidenheit haben mich beeindruckt. Wie der Untertitel bereits verrät handelt es sich um eine wahre Begebenheit und die Autorin erzählt im Nachwort, wie es den Romanfiguren weiterhin erging.

Alle Romanfiguren machen eine interessante, spannende und teils bewegende Entwicklung durch. Davey ließ mich ein wenig zwiegespalten zurück, aber er ist der Einzige, der Tish auf Augenhöhe begegnet. Auch das macht diesen Roman so authentisch. Jeder hat seine Kanten und Ecken.

Der Glaube an Gott hat ebenfalls eine Rolle, streckenweise recht dezent und dann wiederum stark. Man ist eben gläubig, Tish erinnert sich immer mal an Dinge, die sie mit auf den Weg bekommen hat. Sie vertraut Gott in schweren Zeiten.

Fazit: Ich habe zwar schon ein paar Romane über Siedlertrecks gelesen, aber dieser hebt sich durch seine hohe Authentizität und die Einbindung der freigelassenen Sklaven ab. Trotz der kleinen Startschwierigkeiten sehr lesenswert!
Der beschwerliche Treck nach Oregon Kundenmeinung von Simone Janoschke Veröffentlicht am 07.08.16
Missouri, 1844: Letitia ist Hebamme und eine freie Sklavin, doch in einem Land in dem Sklaverei noch üblich ist, hat sie es nicht leicht. Denn wer will sich schon mit einer Schwarzen abgeben – egal ob frei oder nicht. Doch bei Davey findet sie ein Zuhause, beide schätzen sich und verlieben sich. Doch eine Ehe mit einer Schwarzen ist verboten und gegen das Gesetz. So beschließen sie, sich dem Treck nach Oregon anzuschließen um endlich frei leben zu können. Doch der Weg ist weit und beschwerlich. Werden sie in Oregon ihr Glück finden?

Licht auf weitem Land beruht in weiten Teilen auf realen Tatsachen. Letitia und Davey gab es wirklich und beiden waren verheiratet. Das Buch gibt vor allem Einblick in das Leben einer ehemaligen Sklavin und wie schwer es ist, das Denken der Menschen zu verändern. Vor allem Nancy und ihr Mann Zach schließen Letitia in ihr Herz, nachdem diese Nancy bei einer schwierigen Geburt geholfen hat. Sie ziehen ebenfalls nach Oregon und können sich so gegenseitig unterstützen. Aber natürlich gibt es auch viele Menschen, die Letitia immer noch als Sklavin behandeln oder sogar schikanieren. Die Geschichte gibt auch Einblick, wie schwer es damals war, in einen weit entfernten Ort umzuziehen um dort sein Glück zu versuchen. Tiere verschwinden, es gibt starke Regengüsse, wo die Wagen umkippen, die Zelte beschädigt werden und auch Menschen sterben – sowohl durch Krankheit als auch durch Unfälle oder Indianer.

Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, leider gab es immer wieder Längen im Buch in denen lange Zeit nichts weiter passiert. Dennoch gibt es auch immer wieder spannende Stellen, wo ich das Buch gar nicht weglegen konnte. Es ist eben ein biografischer Roman, im Leben ist nicht immer alles spannend.

Was am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig ist, ist Letitias Umgangssprache. Da muss man sich erst einlesen, man liest aber dann darüber hinweg. Genervt war ich auch von den Männern im Buch, wie sie immer wieder versuchen ihren Willen durchzusetzen. Die Frau hat nicht das Sagen, der Mann entscheidet. Klar, das war damals so, aber man leidet schon mit und würde dem Mann gern mal eine Ohrfeige verpassen. Doch Letitia war eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Der Glaube kommt – anders als im Klappentext angedeutet – ziemlich kurz. Es werden immer nur mal kurze Gedanken oder Gespräche eingestreut, aber es gibt keine Tischgebete und auch keine Gottesdienste, wie man es vielleicht erwartet hätte.

Dieses Buch ist vor allem für Leser, die sich für große Trecks und Sklaverei interessieren. Oder die etwas mehr über das Leben von Letitia Carson lesen wollen. 4 Sterne für diesen Roman, der wirklich lesenswert ist.
Immer wieder habe ich beim Lesen unwillkürlich den Atem angehalten Kundenmeinung von Leserstimme Veröffentlicht am 31.05.16
Wenn Jane Kirkpatrick schreibt, knirscht einem der Staub des Trecks in den „Wilden Westen“ geradezu zwischen den Zähnen. Ich spüre die Erschöpfung
ihrer Hauptpersonen fast körperlich. Aber noch mehr fasziniert mich, wie sie die Entwicklung in den Beziehungen ihrer Charaktere voranbringt ... Immer wieder habe ich beim Lesen unwillkürlich den Atem angehalten - so groß war die Spannung, wie es wohl weiterging.
Spannend und mutmachend Kundenmeinung von Claudia Filker, Autorin Veröffentlicht am 31.05.16
Ich habe ein spannendes und anrührendes Buch gelesen ...
Mutmachend, weil es zeigt, was einzelne Menschen erreichen können ...
Claudia Filker, Pastorin, Referentin, Buchautorin

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