Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Im Himmel wurde ich heil

Wie ein Nahtod-Erlebnis mein ganzes Leben veränderte
208 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 19.12.2017
Bestell-Nr.: 190986
ISBN: 978-3-7655-0986-5
EAN: 9783765509865
1. Auflage

Verfügbarkeit:
Versandfertig

15,00 €
€ 15,50 (A)

ODER
Steven Musick, 19-jähriger Marine-Soldat, wird zu Testzwecken ohne sein Wissen mit einem Schweinegrippevirus infiziert. Infolge der Impfung erleidet der junge, sportliche und überaus intelligente Rekrut einen allergischen Schock. Er fällt ins Koma und findet sich im Himmel wieder.
Dort unternimmt er mit Jesus einen langen Spaziergang. Er zeigt ihm, dass Gott mit jedem Detail in seinem Leben einen Plan verfolgt hat. Dass er aus jeder schwierigen Situation etwas Gutes erwachsen ließ.
So findet Musick Frieden. Als er aus dem Koma aufwacht, stellt er fest, dass inzwischen fünf Wochen vergangen sind. Doch die Sehnsucht nach dem Himmel bleibt ...

Heute wirbt Steven Musick leidenschaftlich dafür, dass wir hier und jetzt mit Jesus rechnen können. Dass wir alle den Frieden des Himmels in kleinen Portionen bereits jetzt auf der Erde erfahren können. Aus dem Buch:
Ich glaube nicht, dass ich unser Gespräch Wort für Wort wiedergeben kann, aber Jesus geht eine nach der anderen und sehr konkret viele Wunden meines Lebens durch. Bei jeder Situation, die er erwähnt, sind seine Worte wie ein Balsam oder eine Salbe, die eine Verletzung heilt. Einige dieser Wunden waren so tief, dass sie immer noch offen waren und vor sich hin eiterten. Viele der Dinge, die er erwähnt, habe ich bis jetzt noch nie als Wunde wahrgenommen. Während wir reden, dämmert es mir, wie wichtig viele Dinge sind, die die Menschen für bloße Lappalien halten. Ich beginne, mein Leben aus der Perspektive des Himmels zu sehen, es ist eine ganz andere als die der Menschen.
Ich fange an, meine Mutter mit neuen Augen zu sehen. Ich verstehe, warum sie so war, wie sie war. Und so wie Jesus es sagt, ist es okay. Ich verstehe auch meinen Vater und warum er sich so passiv verhielt, wenn mein Bruder mich quälte. Jesus erklärt mir alles, und er heilt es.
Jesus kennt unsere Familie - meine Mutter, meinen Vater, uns alle - total. Er erzählt mir, wie er im Leben meiner Familie wirkt. Alles, was mir in meinem bisherigen Leben widerfahren ist, hat tiefe Krater in meiner Seele geschaffen, eine furchtbare Leere. Er füllt sie.

Im Himmel wurde ich heil

Cover herunterladen "über Ziel speichern unter" (2,997.8 kB)

190986.jpg

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen

8 Artikel

pro Seite
Wenn man Jesus persönlich begegnet... Kundenmeinung von Karl Albietz Veröffentlicht am 26.05.18
Bei einer Impfung aller Soldaten seiner Einheit gegen die Schweinegrippe erlebt der durchtrainierte und für eine Elitetruppe vorgesehene Steven Musick einen totalen Zusammenbruch. Durch ein Gegenmittel, das er nicht erträgt, fällt er fünf Wochen in ein Koma, er selber spricht von einem Nahtoderlebnis. Durch einen Tunnel wird er in eine für ihn unbekannte Welt katapultiert und realisiert, dass er sich im Himmel befindet, in einer wunderschönen "Andere Welt" (so bezeichnet er den Himmel). Dort begegnet er nicht allen möglichen Bekannten (wie das in anderen Büchern geschildert wird), er trifft "nur" Jesus, der mit ihm Schritt für Schritt sein bisheriges Leben anschaut und vor allem den Sinn schwieriger Passagen erklärt. Er wäre am liebsten für immer dort geblieben, aber Jesus verneint diese Möglichkeit, weil Musick auf der Erde noch einen Auftrag zu erfüllen hat. Nach fünf Wochen erwacht er aus dem Koma – in einen kaputten Körper. Seine Lunge arbeitet nur noch zu 40 Prozent und diktiert ihm manche Grenze. Zehn Jahre später erlebt er in seiner Gemeinde eine spektakuläre Heilung. Vorübergehend sieht er sich zum zweiten Mal im Himmel. Als er kurze Zeit später wieder in seinen Körper zurückkehrt, ist er vollständig geheilt.
Mir gefällt vor allem, wie nüchtern Musick seine zwei Ausflüge in das "Andere Land" schildert. Keine Spekulationen, keine Begegnung mit anderen Menschen, die er von früher her kennt. Er sieht nur Jesus, aber diese Begegnung ist für ihn so prägend, dass in ihm nach der Rückkehr auf die Erde eine tiefe Sehnsucht bleibt, die auch in den folgenden Jahrzenten seines Lebens nicht mehr verblasst. Sie gibt ihm eine völlig neue Perspektive auf seine verbleibende Lebenszeit. Lange, sehr lange behält er seine Erfahrungen im Himmel für sich (typisch für seine bescheidene Art). Es braucht einen konkreten Anstoss, den er als Auftrag von Gott versteht, seine Erfahrungen anderen weiterzugeben. Das Leben wird auf eine ganz neue Art spannend und erfolgreich.
In der Mitte des Buches wechselt Steven Musick den Stil. Während er in der ersten Hälfte sehr eindrücklich, authentisch und bescheiden seine Erfahrungen schildert, wird er im zweiten Teil zum Prediger. Er möchte das, was er selber erlebt hat, anderen vermitteln. Wenn er schon durch seine Begegnungen mit Jesus so verändert worden ist, muss dies doch auch bei anderen Gläubigen möglich sein. Er ist überzeugt, dass jeder Christ den Himmel auf Erden holen kann, wenn er nur richtig glaubt. Ob das gut geht? Ich wünsche zwar auch "den Himmel auf Erden" wie Steven Musick. Aber ich lag noch nie im Koma, kann keinen Besuch im Himmel vorweisen und habe Jesus persönlich noch nicht gesehen. Ich lebe mein Christsein mit grosser Überzeugung – aber anders als der Autor. Die Gefahr besteht, dass er mit seinem lehrmässigen Teil andere Christen nicht ermutigt, sondern verunsichert. Schade, denn das war nicht seine Absicht.
Eine interessante Lebensgeschichte Kundenmeinung von Maria L. Veröffentlicht am 11.02.18
Zum Thema Nahtod habe ich schon einige Bücher gelesen, so habe ich nicht viel erwartet, bin aber bei diesem Buch enttäuschter als gedacht. Steven R. Musick berichtet in diesem Buch von einem Nahtoderlebnis, dass er als junger Mann nach einem anaphylaktischen Schock hat. Große Teile des Buches geht es um die Vorgeschichte des Autors, seine Kindheit, seine erste Zeit beim Militär und vor allem die mißglückte Impfung. Nach dem Nahtoderlebnis geht der Autor auf seine Gotteserfahrungen im Alltag, sogenannte "Himmelskugeln" ein.

Wer nur ein Buch über ein Nahtoderlebnis lesen möchte, wird hier enttäuscht werden. Man erfährt hier geradezu nichts. Der Autor schreibt, dass Jesus ihm alles erklärt hat und er jetzt alles versteht. Das wars auch schon. Ich hatte hier schon ein wenig mehr erwartet. Den ersten Teil des Buches fand ich sehr interessant und auch glaubhaft. Später wird es für mich aber zweifelhafter. Gerade was das Händeauflegen, Umfallen uä. betrifft und dauernde Heilungen, da habe ich doch meine ernsten Zweifel. Nicht, dass ich Heilungen nicht für möglich halte, aber mit den hier geschilderten Umständen in der Gemeinde weniger.

Im letzten Teilen schreibt der Autor über seine Himmelskugelerlebnisse. Diese finde ich auch oft interessant. Es stimmt, dass man auch im Alltag Gott spüren kann, aber ob das nun bei jedem der Fall ist, das ist die Frage. Gut finde ich, dass der Autor auch auf die Wichtigkeit der Nachfolge von Jesus eingeht. Jedoch muss man als Leser schon etwas Vorwissen haben, um mehr damit anfangen zu können. Ein suchender Leser, wird hier vor einige Fragen gestellt. Das Buch ist auf jeden Fall ein Anstoß, sich näher mit seinem Glauben und/oder auch mit dem Danach zu beschäftigen.
Wer eine interessante Lebensgeschichte lesen möchte, sollte hier zugreifen.
Mehr als eine Geschichte über das Leben nach dem Tod... Kundenmeinung von Ines Veröffentlicht am 24.01.18
Im Himmel wurde ich heil von Steven R. Musick und Paul J. Pastor erschien Anfang 2018 im Brunnen Verlag Gießen. Die englischsprachige Originalausgabe erschien unter dem Titel "Life after Heaven - How my time in heaven can transform your life on earth" bei Waterbrook, New York.

Inhalt:
Steven Musick ist 19 Jahre alt, als er ein Nahtod-Erlebnis hat: Nach einer allergischen Reaktion ist er ins Koma gefallen. Fünf Wochen rechnen seine Ärzte nicht damit, dass er noch einmal ins Leben zurückkehrt. Was vorausging: Steven ist ohne sein Wissen bei der US-Marine mit einem Schweinegrippe-Virus infiziert worden. Was heute verboten ist, bringt den jungen, sportlichen und überaus intelligenten Rekruten in eine lebensbedrohliche Situation.
In den fünf Wochen seines Komas ist Steven Musick bei Jesus im Himmel. Jesus spricht lange mit ihm. Musick erlebt seine unbegreifliche, tiefe Liebe und einen Frieden, wie es ihn in dieser Welt nicht gibt. Zehn Jahre kann er nicht über seine Erfahrungen im Koma sprechen, weil sie so unglaublich intensiv und anders waren als alles, was er in seinem irdischen Leben kannte. Hier schildert er die intensive Begegnung mit Jesus und seine Erfahrungen der inneren und äußeren Heilung.
Musick hat erlebt, dass Jesus uns so nahe ist wie nur irgendjemand. Dass er jederzeit handeln und auf Gebete und Schritte im Glauben reagieren will. Musick wirbt deshalb leidenschaftlich dafür, dass wir hier und jetzt mit Jesus rechnen und uns durch nichts entmutigen lassen.
Steven Musick lebte schon vor seiner Nahtod-Erfahrung in einer besonderen Wachheit für Gottes Wirken. Seitdem kann er immer wieder für Menschen beten, die krank oder in Not sind. Manchmal erfährt er im Traum, dass jemand ein bestimmtes Problem hat. Im Glauben kommt es meist nicht auf große Taten an, sondern auf kleine Schritte, betont er.


Das Buch ist in drei Teile unterteilt, im ersten Teil erzählt der Autor von seiner Kindheit bis hin zu seiner Zeit bei der Army - also die Geschichte "vor" Jesus.
Im zweiten Teil erfahren wir von seiner Zeit "danach", wie er sich ins Leben zurückkämpfen musste und warum auch das Wort Selbstmord in seinem Kopf herumschwirrte.
Im dritten Teil des Buches wird hauptsächlich über sogenannte "Himmelskugeln", also Geschenke direkt aus dem Himmel, berichtet. Darunter fallen vor allem gute Taten und Wunder aber auch einzelne Gespräche und Gebete gehören dazu!

Steven Musick schreibt ohne Kompromisse über seine ärmliche Kindheit, die Rückschläge und Auswirkungen seiner Krankheit und wie sehr er sich zurücknehmen musste, Aber auch über die Wunder die Gott in uns und für uns bewirkt. Er nennt sie "Himmelskugeln". Diese begegnen uns das erste Mal im zweiten Teil, während der dritte Teil ganz für diese "Himmelskugeln" reserviert ist. "Himmelskugeln" sind besondere Erlebnisse im Alltag, bei denen wir Gott ganz besonders spüren. Jeder von uns kann diese "Himmelskugeln" erleben - wir müssen nur unser Herz auf Gott ausrichten und ihn in unser Leben lassen. Die Augen öffnen, dann erkennen auch wir unsere ganz persönlichen "Himmelskugeln".

MIr gefällt auch, dass der Autor zugibt, dass er vor seinem Himmelsbesuch zwar gläubig gewesen ist, jedoch erst danach bewusst begonnen hat in der Bibel zu lesen und Gott kennenlernen zu wollen - sprich eine Bindung zu ihm Aufbauen.

Das Cover des Buches ist wunderschön, der Himmel bzw Horizont ist in Orange gehalten, wie bei einem wunderschönen Sommer-Sonnenuntergang. Während ein Mann zwischen zwei Gewässern in Richtung Horizont davon geht.

Auch der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm, es liest sich, wie eine Kindheits-Geschichte die von Oma und/oder Opa erzählt wird - es ist nie zu viel aber auch nie zu wenig Information. Auch die Zeitsprünge sowie Erzählveränderungen sind sehr gut abgegrenzt.

Meine einzigen Kritikpunkte sind, dass seine Zeit mit Jesus, also seine beiden Himmelsaufenthalte, mir persönlich zu kurz abgehandelt worden sind. - Obwohl sie ausreichend beschrieben wurden und man sich die Situation und die Umgebung sehr gut vorstellen kann!
Der zweite Kritikpunkt ist, dass der dritte Teil für mich an manchen Stellen zu sehr wie ein "Selbsthilfebuch" wirkt.


Mein Fazit:
"Im Himmel wurde ich heil" bzw. "LIfe after heaven - How my time in heaven can transform your life on earth"- mir gefällt der englische Titel besser - dieser finde ich passt auch besser zu der Geschichte.

Das Buch fordert einen heraus wachsamer durch das Leben zu gehen und auch die kleinen Dinge des Lebens als großes anzunehmen. Aber auch die großen Wunder zu leben und preisen.
Das Buch ist bestens geeignet für alle, die Gott näher kennenlernen möchten und etwas über den Himmel erfahren möchten.
Ein sehr berührendes Buch Kundenmeinung von Ingrid Schäfer Veröffentlicht am 22.01.18
Nahtod-Erfahrungen interessieren mich schon seit vielen Jahren und deshalb war ich gespannt auf dieses Buch. Es hat mich tief im Herzen berührt! Das was Steven im Himmel erlebt hat und von ihm wunderbar in Worte gefasst ist, füllt nur einige Seiten des Buches. Der Focus seines Berichtes liegt im Grunde darauf, welche Auswirkungen dieses Erlebnis auf sein Leben hatte und wie wir ein Stück Himmel schon jetzt auf der Erde erleben können.
Im ersten Teil des Buches erzählt Steven R. Musick von seiner Kindheit, in der er sich minderwertig fühlte, im Schatten seines Bruders stand und darunter litt, eine graue Maus zu sein. Er geht zur Marine, dort hat er zum ersten Mal das Gefühl jemand zu sein, der etwas kann. Doch eine Impfung mit falscher Dosierung zerstört alles, vor allem seine Gesundheit und eine Spritze auf die er allergisch reagiert befördert ihn ins Jenseits, in das Andere Land, wie er es nennt. Er beschreibt seine Zeit dort im Himmel zusammen mit Jesus, wo sich ein ganz neuer Horizont des Lebens und Glaubens für ihn auftut. Er erlebt tiefsten Frieden.
Die Jahre nach diesem Himmelserlebnis beschreibt er im zweiten Teil. Er hat ständig Sehnsucht wieder in dieses Andere Land zurückzukehren und große gesundheitliche Probleme, erfährt aber immer wieder Augenblicke der intensiven Nähe Gottes. Bei einem tiefgreifenden Erlebnis, wo er wieder eine Zeit bei Jesus im Himmel verbringen darf, wird ihm auch vollkommene körperliche Heilung geschenkt.
Wichtig ist Steven R. Musick, dass jeder die intensive Nähe Gottes erleben kann, auch ohne eine Nahtod-Himmelserfahrung wie er. Darüber schreibt er im dritten Teil des Buches. Er ermutigt, nicht mit einer verdünnten Version des christlichen Glaubens zu leben, sondern damit zu rechnen und zu leben, dass Gott hier und heute auf eine Art wirken kann, die unseren Verstand und unsere Erfahrung übersteigen. Er erzählt dabei auch einige Erlebnisse von sich, wie er das im Alltag erfährt.
Das Buch ist leicht zu lesen, es ist in einem einfachen Erzählstil geschrieben. Beim dritten Teil empfiehlt es sich, die Abschnitte auf sich wirken zu lassen, um persönlich davon profitieren zu können, denn es sind viele tiefe geistliche Wahrheiten darin enthalten.
Steven R. Musick ist ein eher stiller Typ und ich finde, das kommt auch in seinem Erzählstil rüber, was mir persönlich sehr gut gefällt. Dass er sein Nahtod-Erlebnis schon vor über 40 Jahren hatte, lange Zeit niemandem davon erzählte und jetzt nicht in reißerischer Art, sondern sehr behutsam darüber schreibt, macht sein Erlebnis glaubhaft und echt.
Ein Buch, das mich persönlich sehr bereichert hat und das ich gerne weiterempfehle!




Im Himmel wurde ich heil Kundenmeinung von Martinchen Veröffentlicht am 22.01.18
"Steven Musick ist 19 Jahre alt, als er ein Nahtod-Erlebnis hat: Nach einer allergischen Reaktion ist er ins Koma gefallen. Fünf Wochen rechnen seine Ärzte nicht damit, dass er noch einmal ins Leben zurückkehrt. Was vorausging: Steven ist ohne sein Wissen bei der US-Marine mit einem Schweinegrippe-Virus infiziert worden. Was heute verboten ist, bringt den jungen, sportlichen und überaus intelligenten Rekruten in eine lebensbedrohliche Situation.
In den fünf Wochen seines Komas ist Steven Musick bei Jesus im Himmel. Jesus spricht lange mit ihm. Musick erlebt seine unbegreifliche, tiefe Liebe und einen Frieden, wie es ihn in dieser Welt nicht gibt. Zehn Jahre kann er nicht über seine Erfahrungen im Koma sprechen, weil sie so unglaublich intensiv und anders waren als alles, was er in seinem irdischen Leben kannte. Hier schildert er die intensive Begegnung mit Jesus und seine Erfahrungen der inneren und äußeren Heilung.
Musick hat erlebt, dass Jesus uns so nahe ist wie nur irgendjemand. Dass er jederzeit handeln und auf Gebete und Schritte im Glauben reagieren will. Musick wirbt deshalb leidenschaftlich dafür, dass wir hier und jetzt mit Jesus rechnen und uns durch nichts entmutigen lassen.
Steven Musick lebte schon vor seiner Nahtod-Erfahrung in einer besonderen Wachheit für Gottes Wirken. Seitdem kann er immer wieder für Menschen beten, die krank oder in Not sind. Manchmal erfährt er im Traum, dass jemand ein bestimmtes Problem hat. Im Glauben kommt es meist nicht auf große Taten an, sondern auf kleine Schritte, betont er." - soweit der Klappentext.



Das Cover visualisiert sehr gut, worum es in diesem Lebensbericht geht: um sein Nahtoderlebnis, das, wie der Untertitel erläutert, "mein ganzes Leben veränderte".



Steven R. Musick gliedert das Buch in drei Teile. Im ersten Teil beschreibt sein Leben vor der allergischen Reaktion, der zweite Teil sein Leben nach der Rückkehr ins Leben, während er im dritten und letzten Teil von seinen Himmelserlebnissen auf der Erde berichtet. Der Autor hat lange gewartet, bis er seiner Familie von seinem Nahtoderlebnis berichtet hat, noch länger, bevor er damit an die Öffentlichkeit getreten ist. Er ist der festen Überzeugung, dass er zurückgeschickt wurde, um allen Menschen von diesem Erlebnis zu berichten und ihnen die Augen dafür zu öffnen, dass Gott sich auch im Alltag zeigt.



In seinem Bericht verschweigt der Autor weder, dass seine Familie in seiner Kindheit verschiedene Probleme hatte, noch seine Rückschläge bezüglich seiner Krankheit, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Bereits im zweiten Teil berichtet Musick von "Himmelskugeln", wie er sie nennt: Erlebnisse im Alltag, in denen Gott unmittelbar wirkt. Auf diese "Himmelskugeln" kommt der Autor im letzten Teil zurück, erklärt und erläutert sie ausführlich an etlichen Beispielen.



"Im Himmel wurde ich heil" ist ein Buch über den Glauben und Gottes Gegenwart im täglichen Leben, ein Buch für alle Leser, die sich für Nahtoderfahrungen interessieren und sich damit auseinandersetzen möchten. Ich empfehle es gern.
Ein Lebensbericht, der mich tief berührt hat Kundenmeinung von MissSophi Veröffentlicht am 21.01.18
Steven R. Musick nimmt uns mit auf seine Lebensreise - eine Reise, auf der er viel gesehen und erlebt hat. Das prägendste Ereignis ist seine Nahtoderfahrung mit Anfang 20. Er schildert sie klar und sachlich und absolut glaubwürdig. Er ist Jesus begegnet.

Jahre später erst fast er den Entschluss, dieses Erlebnis zu veröffenltichen und man spürt auf jeder dieser Seiten, dass er die Geschichte nicht aufgeschrieben hat, um zu glänzen, sondern, um auf Gottes Gegenwart auch im Heute eines jeden Lesers aufmerksam zu machen.

Seine Zeit war noch nicht reif und er wurde wieder auf die Erde geschickt, um Gottes Präsenz zu bezeugen. Dies tut er auf sehr erfrischende Weise - wenn gleich es mir stellenweise zu charismatisch war, Aber: wenn Gott heute so handelt, dann ist er nur der Überbringer der guten Nachricht. Nicht nach Applaus heischend, sondern ehrlich und erfrischend.

Ich kann nur sagen, dass das Buch mich im tiefsten Herzen angesprochen hat - Gott hat durch Steven mit mir gesprochen - das war ein unglaubliches Erlebnis. Gott möchte mich in seiner Mannschaft haben - mich! Und Sie! Jeden Einzelnen von uns und er möchte, dass sich unsere Augen und unser Herz für die Wirklichkeit Gottes und die reale Existenz in unserem Heute weiten. Dass wir sensibel werden für die Taten und das Eingreifen Gottes. Er nennt diese Erlebnisse "Himmelskugeln" und macht Mut, unsere eigenen sehen zu schätzen zu lernen.

Dieses Buch ist ein wahrer Schatz und ein Zeugnis, welches aus tiefstem Herzen kommt. Ich wünsche dem "Brief" von Steven R. Musick viele Leser und bete dafür, dass Gott weiter wirkt.
den Himmel auf Erden erleben Kundenmeinung von Miss Lila Veröffentlicht am 18.01.18
Inhalt
Steven Musick ist 19 Jahre alt, als er ein Nahtod-Erlebnis hat: Nach einer allergischen Reaktion ist er ins Koma gefallen. Fünf Wochen rechnen seine Ärzte nicht damit, dass er noch einmal ins Leben zurückkehrt. Was vorausging: Steven ist ohne sein Wissen bei der US-Marine mit einem Schweinegrippe-Virus infiziert worden. Was heute verboten ist, bringt den jungen, sportlichen und überaus intelligenten Rekruten in eine lebensbedrohliche Situation.
In den fünf Wochen seines Komas ist Steven Musick bei Jesus im Himmel. Jesus spricht lange mit ihm. Musick erlebt seine unbegreifliche, tiefe Liebe und einen Frieden, wie es ihn in dieser Welt nicht gibt. Zehn Jahre kann er nicht über seine Erfahrungen im Koma sprechen, weil sie so unglaublich intensiv und anders waren als alles, was er in seinem irdischen Leben kannte. Hier schildert er die intensive Begegnung mit Jesus und seine Erfahrungen der inneren und äußeren Heilung.
Musick hat erlebt, dass Jesus uns so nahe ist wie nur irgendjemand. Dass er jederzeit handeln und auf Gebete und Schritte im Glauben reagieren will. Musick wirbt deshalb leidenschaftlich dafür, dass wir hier und jetzt mit Jesus rechnen und uns durch nichts entmutigen lassen.
Steven Musick lebte schon vor seiner Nahtod-Erfahrung in einer besonderen Wachheit für Gottes Wirken. Seitdem kann er immer wieder für Menschen beten, die krank oder in Not sind. Manchmal erfährt er im Traum, dass jemand ein bestimmtes Problem hat. Im Glauben kommt es meist nicht auf große Taten an, sondern auf kleine Schritte, betont er. (Quelle: Klappentext)
Meine Meinung
Das Cover finde ich wundervoll und sehr anschaulich gestaltet, es zeigt dem Leser direkt, worum es in dem Buch geht. In der Mitte der Weg, der links und rechtsseitig das Wasser teilt und auf ihm die Person, die auf den Himmel und das Licht zu läuft. Ich glaube passender könnte das Cover nicht zu dem Thema sein und auch die Farben sind sehr angenehm.
Das Buch selbst ist in drei Teile gegliedert. Ich finde die Aufteilung wirklich sehr gut. Der erste Teil beschreibt sein Leben bis zu dem Tag, wo eine allergische Reaktion plötzlich alles für immer verändert. Im zweiten Teil berichtet Steven über sein Leben nach der Rückkehr ins Leben und ebenso von einer Wiederholung seines Erlebnisses im Himmel. Im letzten Teil beschreibt der Autor seine himmlischen Erlebnisse auf Erden und lädt den Leser ein, selbst den Himmel bereits hier und jetzt auf der Erde im Alltag zu erleben.
Das Buch ist flüssig und mitreißend geschrieben, eigentlich will man es gar nicht aus der Hand legen, andererseits musste ich es aber mehrfach aus der Hand legen, weil es mich mit so vielen positiven Gedanken inspiriert hat und man das Gelesene erstmal in aller Ruhe verarbeiten muss. Manche Abschnitte habe ich bereits mehrfach gelesen, nicht weil es unverständlich war, sondern weil ich darin wunderbar wertvolle und hilfreiche Dinge entdeckt habe.
Steven Musick ist aufgrund eines einschneidenden Erlebnisses fest davon überzeugt, dass er ins Leben zurück geschickt wurde, um den Menschen von seinem Erlebnis zu berichten. Er lässt den Leser teilhaben, an seinem Erlebnis im Himmel und möchte jeden auffordern, Gottes Nähe im Alltag zu erleben und einen Blick für solche Situationen zu bekommen. Sehr schön fand ich hier die Stelle " Gott redet auf hunderte Arten zu uns, unter anderem durch Träume, Gefühle und das Lesen der Bibel."
Der Autor beschreibt sehr offen, seine Kindheit und im späteren Verlauf die Zeit bei der Marine, die verschiedenen Probleme, gerade auch in Bezug auf seine Krankheit.
Im zweiten Teil des Buches geht es sehr viel um Stevens Erlebnisse des Alltags, wo Gott unmittelbar wirkt und der Himmel zum Greifen nahe ist. Für diese Momente findet er eine einzigartige Bezeichnung – er nennt diese Erlebnisse „Himmelskugeln“. Die Aussage, dass sie reale Phänomene sind, in denen die normalen Gesetze von Raum und Zeit unter Umständen vorrübergehend außer Kraft gesetzt werden, finde ich sehr gut und auch treffend aus eigener Erfahrung. Er unterlegt dies mit einigen Beispielen von „Himmelskugeln“
Mit „ Im Himmel wurde ich heil“ hat der Autor ein Buch verfasst, was deutlich mehr ist als eine Beschreibung einer Nahtod-Erfahrung. Es ist wundervoll hilfreich um sich mit dem Glauben und der Frage, wie kann ich Gott im Alltag erleben und den Himmel bereits hier auf Erden erleben auseinanderzusetzen. Man kann Steven Musick einfach nur danken, dass er Paul Pastor mit seiner Art überzeugen konnte, dieses Buch zu schreiben. Nicht zuletzt finde ich es sehr gelungen, dass in dieses so ernste Thema Humor eingebunden ist, wo man dann kurzzeitig tatsächlich schmunzeln muss.
Fazit
Der Autor hat mich mit seinem Erlebnisbericht tief berührt. Ich kann meine Erwartungen, die ich zu Beginn hatte gar nicht so recht festlegen, ich hatte wohl noch detaillierteres zu dem Erlebnis im Himmel erwartet. Auf keinen Fall hatte ich jedoch erwartet, dass Gott so direkt und persönlich für mich wird und mir hier so viel durch Stevens Geschichte zu sagen hat. Mit der Kernaussage, dass Gott jeden hier in seinem „Team“ gebrauchen möchte, so unwichtig er sich auch selbst hält, macht er jeden von uns unendlich wertvoll. Stevens Lebensgeschichte in diesem Buch ist für mich ein wahrer Segen geworden und ich glaube, genau hierfür müsste er den Weg zurück durch den blitzend hell leuchtenden Tunnel reisen, damit jeder den Himmel auf Erden erleben kann.
Ein berührendes Nahtod-Erlebnis Kundenmeinung von Simone Janoschke Veröffentlicht am 12.01.18
Wir sollten in unserem Alltag viel mehr mit Gott erleben. Unsere Erwartungen sind viel zu bescheiden. Der Himmel ist viel näher als wir denken“ (S. 195)

Eigentlich wollte Steven Musick studieren und Arzt werden, aber als sein Geld nicht reicht um weiterzustudieren, beschließt er zu den Marines zu gehen um dort auf deren Kosten studieren zu können. Nachdem er als Kind eher ein Niemand war, freut er sich, dass er nun zeigen kann was in ihm steckt, so dass er sogar das harte SEALS-Auswahlverfahren besteht. Doch eine Impfung gegen die Schweinegrippe wirft ihn so aus der Bahn, dass er sein Leben nur noch mit Schmerzen meistern kann. Als er mal wieder krank ist und eine Lungenentzündung hat, spritzt eine Schwester ihm Antibiotika, auf das er allergisch reagiert und ins Koma fällt. In dieser Zeit ist er im Himmel, eine Zeit die ihn prägt und heilt. Wie geht er mit diesem Erlebnis um, als er wieder aus dem Koma erwacht?

Ich habe schon einige Bücher über Nah-Tod-Erlebnisse gelesen, aber dieses hier ist besonders berührend. Es dreht sich nicht nur um das Erlebnis, Steven Musick gibt auch Einblick sind sein bisheriges Leben. Der Leser leidet förmlich mit, wenn er erzählt, wie sein Bruder ihm mal wieder wehtut oder wie er jahrelang mit täglichen Schmerzen lebt und nicht verzweifelt.

Der Autor schreibt offen und ehrlich über sein Erlebtes, auch Rückschritte verschweigt er nicht. Im dritten Teil berichtet er dann von seinen Himmelserlebnissen auf der Erde, so genannte Himmelskugeln, die jeder erleben kann, wenn er mit offenen Augen durch die Welt geht und Gott im Herzen hat. Was ich auch bewegend fand, dass der Autor vor seinem Erlebnis zwar gläubig war, das aber eher aus Tradition lebte. Nachdem er Jesus traf, fängt er an, Bibel zu lesen und Gemeinschaft mit anderen Christen zu suchen. Das war mal eine andere Perspektive.

Im letzten Teil schreibt er vor allem über diese „Himmelskugeln“. Einige Erlebnisse haben mich dabei sehr berührt, andere fand ich zu amerikanisch und zu charismatisch. Das ist allerdings eine Sache der eigenen Glaubensausrichtung.

Wer mehr über Gottes wunderbares Wirken lesen möchte und Himmelserlebnisse interessant findet, für den ist dieses Buch genau richtig. Ein sehr ehrliches Buch, was den Leser herausfordert, wachsamer durch den Alltag zu gehen und Gott jeden Tag zu erleben.

8 Artikel

pro Seite

Ihre Meinung zählt

Sie bewerten den Artikel: "Im Himmel wurde ich heil"

Kunden welche diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:

Hinter dem Lächeln die Tränen

Hinter dem Lächeln die Tränen
* 13,00 €

Wenn du wartest ... bin ich bei dir

Wenn du wartest ... bin ich bei dir
* 15,00 €

Doktor auf vier Pfoten

Doktor auf vier Pfoten
* 15,00 €

Rosenduft und Sonnenschein

Rosenduft und Sonnenschein
* 15,00 €

Die Seele geht zu Fuß

Die Seele geht zu Fuß
* 10,00 €

Kleine Mutmacher

Kleine Mutmacher
* 4,99 €