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Im Angesicht des Todes

Der Mut verfolgter Christen im Nahen Osten
224 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 09.08.2017
Bestell-Nr.: 114272
ISBN: 978-3-7655-4272-5
EAN: 9783765542725
3. Auflage

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Azzam sog ein letztes Mal die frische Luft ein, schloss den Deckel und streckte sich wieder in der Finsternis seines selbst gewählten Gefängnisses aus. Was für eine verrückte Welt, in der die sicherste Methode zu reisen darin bestand, in einem Sarg unter der Leiche zu liegen! Es war das bevorzugte Transportmittel der Bibelschmuggler ...

Acht packende Berichte über verfolgte Christen in islamischen Ländern nehmen die Leser mit in eine Welt zwischen hasserfülltem Fanatismus und bedingungsloser Liebe. Unterschiedlichste Menschen begegnen Jesus in Träumen und Visionen und erfahren tiefgreifende Veränderungen. Befreit von jeder Furcht, leben sie nur für ein Ziel: Diesen Jesus allen Menschen bekannt zu machen, auch wenn es sie einen hohen Preis kostet. Diese verfolgten Christen leben sehr nah bei Jesus, trotz oder gerade in der Bedrohung. Sie planen nicht für lange Zeit, sondern sind ganz im Heute. Sie vergeben ihren Feinden. Hass verwandelt sich in Liebe. Diese Christen treffen sich heimlich nachts in wechselnden Häusern. Sie erleben Gottes Wunder und helfen Muslimen, denen Jesus im Traum erschienen ist. Sie fürchten Folter und Kreuzigung. Aber ihre Hoffnung ist stark: Sterben bedeutet für sie ganz unmittelbar, in der Ewigkeit bei Jesus zu sein.

Einer der syrischen Christen schreibt an die Leser: "Betet für uns, aber bitte: Fühlt euch nicht schlecht wegen uns. Wir waren nie freier als heute. Und obwohl wir bereit sind zu sterben, sind unsere Gräber immer noch leer."
Jedes Kapitel schließt mit einem längeren Originaltext eines verfolgten Christen.

Das Buch knüpft nahtlos an Träume und Visionen an - eine Fortsetzung der Apostelgeschichte im Heute.
Im Angesicht des Todes

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Dramatisch - aber ermutigend Kundenmeinung von Karl Albietz Veröffentlicht am 30.12.16
Es fällt auf, wie viele Bücher über Christenverfolgungen in den letzten Monaten auf den Markt gekommen sind. Anscheinend rückt dieses Thema mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Ein jüdischer Rabbi meinte kürzlich, die Christen seien zu den neuen Juden geworden. Sie seien gegenwärtig die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe weltweit.
Auffällig an diesen Büchern ist ihre Echtheit: Es sind keine erfundenen Geschichten, sondern Schicksale von heute noch lebenden oder erst kürzlich gestorbenen Christen. Dabei geht es den Verfassern nicht darum, ihre Peiniger oder politische Systeme anzuklagen. Ihr Anliegen ist es, Beter zu mobilisieren, damit sie in ihren Schwierigkeiten durchhalten können.
Für mich ist der Satz in der Einleitung von "Im Angesicht des Todes", dass alle acht Geschichten authentisch sind, sehr wichtig, denn die einzelnen Berichte klingen oft so unglaublich, ja fast konstruiert, dass sonst der Verdacht aufkommen könnte, sie seien erfunden. Das abstrakte Wort "Christenverfolgung" bekommt durch die dramatischen Schilderungen von einzelnen Frauen und Männern ein Gesicht. Man leidet förmlich mit, "spürt" ihre Ängste, ist entsetzt über die Brutalität und Rücksichtslosigkeit der Verfolger und amtet auf, wenn es noch einmal gut gegangen ist.
Manchmal wird man fast neidisch über das präzise Eingreifen Gottes. Wir im Westen müssen oft jahrelang suchen, bis wir auf jemanden stossen, der Interesse zeigt und von Gott auf so wunderbare Weise auf die Begegnung vorbereitet wurde. Auffallend häufig spielen in den Berichten Träume eine Rolle, in denen Jesus Muslimen begegnet, die ohne jede Beziehung zu Christen lebten. Er spricht sie an und bringt sie auf verschlungenen Wegen mit Christen zusammen, die ihnen den Schritt zum Glauben ermöglichen.
Es überrascht, wie "unvorsichtig" Christen bei ihrem Zeugnis in ihrer gefährlichen Umgebung sind. Wir (im Westen) würden uns taktisch geschickter verhalten, um ja nicht in Gefahr zu kommen. Die Hauptpersonen in diesem Buch setzen sich bewusst der Gefahr aus und rechnen dabei auch mit dem Schlimmsten. Die lebendige Hoffnung auf das, was nachher kommt, macht sie bereit, mutig in den Tod zu gehen.
Das Buch schliesst mit praktischen Tipps, wie wir in sicheren Ländern die Verfolgten unterstützen können. Diese bitten nicht um Mitleid, sondern um unser Gebet, damit sie in ihren Schwierigkeiten stark bleiben können. Denn "die Christenverfolger haben all die Jahrhunderte hindurch eines nie begriffen: dass Christenverfolgung am Ende immer scheitert. Sie funktioniert schlicht nicht", heisst es in der Einleitung.
Im Angesicht des Todes Kundenmeinung von LEXI Veröffentlicht am 06.09.15
Jesus hat gesagt: „Habt keine Angst vor den Menschen, die zwar den Körper, aber nicht die Seele töten können“! (Matthäus 10,28)

Diese Worte in der Bibel zu lesen berührt Menschen aus Deutschland oder Österreich zwar, aber ob wir das Ausmaß dieser Aussage auch tatsächlich zu begreifen vermögen, wage ich zu bezweifeln. Den geistlichen Kampf in der Welt mit all seinen schrecklichen Begleiterscheinungen zu verstehen, vermögen wohl nur jene Menschen, die ihn aus der Perspektive eines Insiders erleben mussten. Tom Doyle und Greg Webster stellen in ihrem Buch „Im Angesicht des Todes“ acht Schicksale solcher Insider vor. Geschichten verfolgter Christen, die mit Gewalt, Folter und Tod konfrontiert wurden, aber auch Gebetserhörung, lebensverändernden Träumen von Jesus Christus, und Wunder erleben durften.

In einleitenden Worten berichten die Autoren von der Verfolgung der Christen im einundzwanzigsten Jahrhundert und führen einige aktuelle Beispiele an. Sie zeigen auch auf, was es Menschen im Nahen Osten heutzutage kosten kann, Christ zu sein, eine Bibel zu besitzen und Jesus nachzufolgen.

In Folge dürfen wir acht Geschichten mutiger Gläubiger erfahren, für die Jesus Christus der Rettungsring darstellte, der sie durch das Leid hindurch führte und dank dessen sie jedweder Verfolgung standhalten konnten. Menschen, die enormes Leid ertrugen, sich gegen die Machthaber stellten und dennoch dem christlichen Glauben treu blieben, ihn sogar bis heute aktiv verbreiten und gestärkt aus ihren Leiden hervorgehen.

Die Schicksale, die hier präsentiert werden, sind voller unvorstellbarer Gräueltaten, wo ich an manchen Passagen angesichts der furchtbaren Taten fassungslos war. Zugleich aber durfte ich immer wieder von der Art und Weise lesen, wie der Glaube an Jesus Menschen zu verändern vermag. Die Geschichten erzählen von Ereignissen in Somalia, Syrien, dem Irak, Saudi Arabien und Ägypten. Ein besonders dramatisches, sehr aktuelles Thema sind die Islam-Morde und Gräueltaten im Namen Allahs. Bei den grauenhaften Taten handelt es sich um einen Krieg um Menschenseelen, und „Bibel-Leute“, jene Menschen, die das Evangelium verkünden und verbreiten und den Menschen Hoffnung geben, werden ihrer Zusammenkünfte wegen verfolgt und getötet. Ich muss gestehen, dass der von den Muslimen in diesem Buch bejubelte und angekündigte weltweite Dschihad mir manche Seite der Lektüre große Angst machte… ein Szenario, das man sich aufgrund der Zeitungsberichte nicht mehr nur als reine Utopie vorstellen darf. Ebenso aktuell wie nie zuvor ist das Thema der Flucht aus einem von Gewalt und Willkür gebeuteltem Syrien… nach Beendigung des Buches kann man sich in die Situation der Flüchtlinge, die dieser Tage zu Tausenden über die Grenze nach Österreich oder Deutschland kommen, noch weit intensiver hinein versetzen. Die Autoren merkten in der Einleitung dieses Buches an, dass es unmöglich sei, diese wahren Berichte zu lesen, und nicht von ihnen bewegt zu werden. Sie haben vollkommen Recht. Die unvorstellbaren Gräueltaten werden nicht reißerisch, sondern in Form von Tatsachenberichten, Erzählungen Betroffener, dargeboten. Und dennoch gibt es zwischen den tragischen Schicksalen, dem Leid und Schmerz, der Angst und Verfolgung immer wieder Hoffnung – hier in Form der „Bibel-Leute“, die wie Sterne in der Nacht voran gehen und mit ihrem Leuchten anderen Menschen den Weg zu Christus weisen. „Woran merkt man, dass jemand einer von den Bibel-Leuten geworden ist? – Das ist ganz einfach. Man sieht es an ihren Gesichtern. An der Liebe in ihren Augen.“

Was mir sehr zu denken gab ist die Tatsache, dass es in Regionen, in denen die Menschen in Frieden und Wohlstand leben, kaum Gemeindewachstum gibt. Betroffen las ich, dass das Evangelium dann am meisten verbreitet wurde bzw. wird, wenn Feindschaft, Gefahr und Verfolgung drohen. Christliche Gemeinden, die ausschließlich im Untergrund existieren dürfen, sind eine ebenso kaum vorstellbare Tatsache für mich. Ich möchte dieses Buch daher jedem Christen ans Herz legen. Es macht uns zwei Dinge bewusst, nämlich einerseits die Tatsache, dass es auch bzw. sogar in der heutigen Zeit grauenhafte und massive Christenverfolgungen gibt. Der zweite Aspekt ist die Tatsache, dass dieses Buch dankbar und nachdenklich macht. Dankbar dafür, seinen Glauben frei ausleben zu dürfen. Nachdenklich deshalb, weil mir bewusst wurde, dass wir vielleicht in unserer Bequemlichkeit verharren könnten… uns vielleicht gar nicht klar ist, wie dankbar wir sein müssen, offen und uneingeschränkt Gottesdienste feiern und die Gemeinschaft mit anderen Christen genießen zu dürfen?

Ein Buch wie ein Science Fiction…jedoch leider eine Zukunftsversion, die in vielen Ländern dieser Erde bereits furchtbare Realität geworden ist und vor der man die Augen nicht länger verschließen kann.
Ein Buch das aufrüttelt und nachdenklich macht Kundenmeinung von Maria Lahnstein Veröffentlicht am 10.08.15
Im Buch " Im Angesicht des Todes: Der Mut verfolgter Christen im Nahen Osten" findet sich genau das, was der Titel verspricht. Dabei handeln diese wahren Geschichten von ehemaligen Moslems, die sich zum Christentum bekehrt haben. Die Umstände sind jedesmal anders, jedoch geht der Bekehrung oft ein Traum von Jesus voraus. Manchmal hat man beim Lesen den Eindruck, dass genau diese Träume den Bekehrten die Kraft geben, das auszuhalten , was ihnen bevorsteht.

Dieses Buch ist wirklich erschütternd. Wenn ein Moslem sich zum Christentum bekehrt, ist alles erlaubt. Da wird die Mutter, die ihren Sohn wegschickt, weil er nicht mehr sicher ist, grausam umgebracht und der Vater erschießt seinen Sohn auf der Strasse. Daneben gibt es aber auch Einblicke in das Leben der Menschen dort. Welche neuen Entwicklungen es politisch gibt und wie ein Leben in Gefahr aussieht.

Hier im Westen geht vieles unter, habe ich den Eindruck. Am Rande bekommt man mit, dass es hier und da Unruhen gibt und Kriege, aber man erfährt wenig mehr. Hier im Buch gibt es ein paar Einblicke. Und die Entwicklung ist nicht schön. Das Buch ist für alle Leser interessant, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten. Allerdings gehen dem Leser die Schicksale wirklich nahe und man kommt ins Überlegen, was hier auf der Welt alles los ist. Und am Ende stellt sich die Frage: Was würde ich tun ? Bin ich auch bereit für Jesus zu sterben ?

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