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Ich, Saulus

Thriller
416 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 06.08.2015
Bestell-Nr.: 190932
ISBN: 978-3-7655-0932-2
EAN: 9783765509322
1. Auflage

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Mafiöse Organisationen entdecken in Italien ein 2000 Jahre altes Manuskript. Eine Jagd beginnt ... Szenenwechsel: Der Arzt Lukas reist ins brennende Rom, um Paulus zu treffen. Der sitzt in der letzten Phase seiner Gefangenschaft in einem elenden, stinkenden Loch. Von Lukas gepflegt, gewinnt er seine frühere Heiterkeit zurück. Denn er freut sich schon lange auf die Ewigkeit. Seinem Freund Lukas erzählt er seine Lebensgeschichte.
Eine spannende, berührende Story. Und eine durchaus glaubwürdige Entwicklungsgeschichte, die den jungen Paulus vor seiner Bekehrung lebendig und verständlich werden lässt. Verknüpft mit dem historischen Geschehen ist ein packender zeitgenössischer Thriller mit Liebesgeschichte.

Textauszug:
Ich, Saulus aus Tarsus, beginne diese Aufzeichnung meiner lebendigsten Erinnerungen mit der Anerkenntnis eines Vorfalls, der mein ganzes Leben entscheidend beeinflusst hat. Und wie man sehen wird, würde ich selbst all das, was darauf folgte, als Werk eines fantasievollen Geistes betrachten, hätte ich es nicht in eigener Person erlebt. Wenn auch die Erinnerung daran so tief in mein Gedächtnis eingebrannt ist, dass ich alles vor mir sehe, als sei es heute geschehen, so war es doch nur das erste einer Vielzahl von Ereignissen, die dazu führten, dass ich diese Niederschrift beginne ...


Leserstimme:
Jerry Jenkins hat sich selbst übertroffen. Eine überzeugender Thriller, der dem Charakter und der Persönlichkeit der wichtigsten Figur der frühen Kirche gerecht wird.
Alles, was ich an guten Romanen liebe, findet sich hier: Gefahr, politische und kriminelle Verwicklungen, stimmige Details. Wenn Sie Kriminalgeschichten und Historisches mögen, ist Ich, Saulus ein Muss.
Joni Eareckson Tada
Ich, Saulus

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Kundenmeinungen

5 Artikel

pro Seite
Der wertvollste Fund aller Zeiten: die Lebenserinnerungen des Apostels Paulus Kundenmeinung von LEXI Veröffentlicht am 08.11.15
„Hör gut zu. Ich habe nur ein paar Sekunden. Ich brauche dich in Rom. Es geht um Leben oder Tod.“

Der überraschende Anruf seines besten Freundes und Mentors brachte das ruhige, geordnete Leben des achtunddreißigjährigen Dr. Augustin Aquinas Knox innerhalb weniger Minuten vollständig aus dem Gleichgewicht. Der Dozent wurde während einer Prüfungsabnahme am Theologischen Seminar von Arlington, Texas, durch den Hilferuf des in Rom lebenden Zionisten Roger Michaels zu sich berufen und riskierte dort bald sein Leben, um den wohl wertvollsten Fund aller Zeiten in Sicherheit zu bringen: ein handgeschriebenes Manuskript des Paulus aus Tarsus, die dessen Lebenserinnerungen zum Inhalt haben. Doch nicht nur Roger Michaels und Augustin Knox haben Interesse daran, diesen Schatz zu finden, und schon bald liefern sich gefährliche Mächte ein Wettrennen, um der millionenschweren „Beute“ habhaft zu werden…

Jerry B. Jenkins versprach im Klappentext einen packenden Thriller – und ich finde, dieses Buch trägt den Namen zu Recht. Die Handlung, die in zwei Zeitebenen spielt, ist äußerst spannend erzählt. Der erste Part spielt in der Gegenwart, zunächst in Texas, anschließend in Rom, während im zweiten Handlungsstrang jedes zweite Kapitel einen Rückblick in längst vergangenen Zeiten bietet, nämlich ins Rom des ersten Jahrhunderts nach Christus. Der Autor stellt in seinem Buch seine Protagonisten und einige für die Handlung wichtige Nebenfiguren vor, bringt auch Begebenheiten aus deren Vergangenheit mit ein, um sich dann wieder auf die Geschichte des jungen Saulus aus Tarsus zu konzentrieren. In abwechselnder Folge beschreibt er einmal die Geschehnisse der Gegenwart, um sich dann wieder dem Lebensweg des Jungen, der bis zu seiner Bekehrung einer der erbittertsten Feinde der Christen war, und letztendlich einer seiner treuesten Anhänger wurde, zu widmen. Als Apostel Paulus verkündete dieser bis zu seiner letzten Stunde das Evangelium und starb schließlich den Märtyrertod.

Jerry B. Jenkins ist mit diesem Roman ein ausgezeichneter Einblick in das Leben des Paulus aus Tarsus gelungen, er lässt die Geschichte dieses beeindruckenden Apostels lebendig werden und vermag es, den Leser auf eine Reise in längst vergangene Zeiten mit zu nehmen. Im zweiten Handlungsstrang, der in der Gegenwart stattfindet, baut der Autor einen Spannungsbogen auf, bringt Verfolgung, Machtspiele und Geldgier, aber auch eine kleine Liebesgeschichte ins Spiel. Und nicht zuletzt thematisiert der Autor auch die schwierige Vater-Sohn-Beziehung zwischen Dr. Edsel Knox und seinem Sohn Augustin, bei der Vergebung und Versöhnung eine bedeutende Rolle spielen.

Mit „Ich, Saulus“, ist es dem Autor gelungen, Bibelgeschichte lebendig zu machen und zugleich dem Leser durch die Handlung in der Gegenwart spannende Unterhaltung zu bieten. Ein gelungener Roman über die ersten Christen, deren Verfolgung und die Ausbreitung des Evangeliums. Der letzte Passus dieses Buches lässt über einen optionalen Nachfolgeband spekulieren – ich würde mich auf jeden Fall über ein weiteres Abenteuer mit Dr. Knox freuen.



Ein großes Vorbild stellt sich vor Kundenmeinung von Melanie Enns Veröffentlicht am 06.10.15
Anhand des Titels und des Klappentextes des Thrillers "Ich, Saulus" lässt sich erkennen, dass Saulus / Paulus die Hauptrolle spielen wird und dieses war auch Auslöser für mich, diesen Thriller lesen zu wollen. Vorweg möchte ich verdeutlichen, das die Story definitiv spannend ist, aber das Genre Thriller nicht passend erscheint. Mir fiel das Lesen leicht und auch wenn sich am Ende die Ereignisse förmlich überschlagen, sind auch einige Längen zu erkennen, die dem Roman manchmal eine seichte Seite geben und mich Paulus in einem anderen Licht sehen lassen. Paulus der mir in vielen ein Vorbild ist, erzählt seine Geschichte, die in der Kindheit beginnt und erkennen lässt, wie Gott in ihm gewirkt hat, um aus ihm einen großen berufenen Apostel zu machen, der sich um seine Geschwister sorgt und selbst im Gefängnis nicht aufhört Menschen zu begegnen. Ich fand es interessant und muss gestehen, dass das Bild welches ich mir von Paulus gemacht hatte, um einiges reiner war, als dieses welches mir hier nun im Buch begegnet. Im Hinblick auf den Autor, der sich gerne auf Fiktion beschränkt (Siehe Finale - Reihe) kann ich dieses verzeihen, obwohl es mich oft verwirrte und unglaubwürdig erschien. Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht , Paulus wäre mir so erhalten geblieben, wie ich ihn zuvor wahrgenommen hatte. Im Roman kommt er oft arrogant und unsympathisch daher und wird erst dann als Mann Gottes wahrgenommen, als Gott ihn mit Blindheit schlägt. Die Verwandlung vom Saulus zum Paulus wird den meisten sicherlich bekannt sein, daher werde ich darauf nicht eingehen wollen.
Ein weiterer alter Bekannter ist Lukas, der im Roman der Arzt ist, der sich sehr bemüht, Paulus letzte Tage im Gefängnis ein klein wenig leichter und bequemer zu gestalten. Hier wird Liebe sehr deutlich und natürlich auch, wie wunderbar Paulus auf Menschen gewirkt haben muss. Ich bin vollends zufrieden gestellt, denn die Story der Gegenwart, die eingeflochten wurde, konnte mich nur mäßig überzeugen. Im Gesamtergebnis ist "Ich, Saulus" ein solides Buch, welches aber einige kleine Schwächen aufweisen konnte. Manches war einfach zu stark ausgeführt und hätte in gekürzter Form vielleicht mehr begeistert und anderes wiederum hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Letztendlich ist es die Vergebung von dem der Roman lebt, welches auch Augustin erlebt, der sich mit seinem Vater versöhnen konnte und auch Paulus wird versöhnt in die Herrlichkeit heimgehen. Auch wenn es die Manuskripte, so wie im Buch beschrieben nicht gegeben hat, war es interessant, in der Vergangenheit des Paulus Einblicke zu erhalten, wenn auch fiktiv. Der Rahmen der rund um Paulus gesteckt wurde, war überwiegend faszinierend und daher vergebe ich auch sehr gerne eine Leseempfehlung, allerdings mit dem Hinweis sich auf Begebenheiten einzustellen, die absolut erfunden sind und nur dazu dienen dem Buch den nötigen Kick zu geben. Wer sich darauf einstellen kann, wird in "Ich, Saulus" ein gelungenes Buch finden, dem aber der Thrill fehlt, was ich jetzt nicht als besonders dominierend empfunden habe. Die geschichtlichen Hintergründe sind definitiv spannend und hochkarätig.
★★★★★
Paulus und sein Weg Kundenmeinung von anke3006 Veröffentlicht am 12.09.15
Augustin Knox bekommt von einem Freund eine Nachricht, das er dringend Hilfe braucht. Knox macht sich auf den Weg nach Rom. Dort erfährt er, das antike Pergamentrollen gefunden wurden. Es ist eine gefährliche Situation, da auch Antiquitätenräuber hinter den geheimnisvollen Rollen her sind. Der Roman hat zwei Erzählstränge. Einer erzählt die Gegenwart, in dem die Pergamentrollen gefunden und gejagt werden. Der zweite Erzählstrang ist im ersten Jahrhundert nach Christus in Rom angesiedelt. Hier wird von dem Apostel Paulus erzählt. Dieser Erzählstrang hat mir sehr gut gefallen. Man erlebt wie aus Saulus aus Tarsus der Apostel Paulus wird. Sehr eindrucksvoll wird diese Geschichte erzählt. Der andere Erzählstrang konnte mich leider nicht so fesseln. Die Gegenwart war mir zu sehr konstruiert. Mir fehlt die fesselnde Spannung. Dieses Buch ist für mich ein historischer Roman und kein Thriller.
Biblische Geschichte spannend erzählt Kundenmeinung von Simone Janoschke Veröffentlicht am 08.09.15
Dr. Augustin Knox ist Professor am theologischen Semniar und liebt seine Arbeit. Er liebt es, die Studenten zu formen und auszubilden. Und er ist auch gern auf Touren um alte Stätten zu entdecken und anderen nahe zu bringen. Als er an einem Prüfungstag am Seminar eine merkwürdige SMS bekommt, in dem ein guter Freund ihn um sehr schnelle HIlfe bittet, ist er verwirrt. Roger Michaels ist ein alter Freund von den Touren. Er hat eine Entdeckung gemacht, die ihn das Leben kosten kann. Er und ein Freund haben ein Manuskript gefunden, welches das Leben von Saulus erzählt. Ob es sich wirklich um das Orginal handelt? Wer ist hinter ihnen her? Wie kann Augustin ihm helfen? Augustin macht sich auf den Weg nach Rom und versucht seinem Freund zu helfen, doch er gerät dabei immer mehr in Gefahr.

Auf diese Geschichte von Jerry B. Jenkins war ich sehr gespannt. Einerseits kenne ich seine Finale-Serie und andererseits ist Paulus eher selten Romanthema. Auf dem Cover steht Thriller, doch leider hab ich bis zur hälfte des Buches Mühe, dran zu bleiben. Es ist leider so garnicht spannend. Anfangs wird sehr ausführlich auf die Familiengeschichte von Augustin eingangen, vor allem der Vater-Sohn-Konflikt nimmt einen hohen Stellenwert ein. Erst ab der zweiten Hälfte, als Augustin in Rom ankommt, wird es spannender und man rätselt mit. Paralell dazu wird die Geschichte rund um Paulus erzählt. Es wird berichtet wie er im Gefängnis sitzt, auf seine Hinrichtung wartet und Lukas mit ihm sein Manuskript durchgeht um sein Leben für die vielen Gläubigen festzuhalten und ihnen Mut zu machen. Diese Passagen fand ich viel interessanter, an vielen Stellen dachte ich, allein diese Geschichte hätte gar keine Gegenwartsgeschichte gebraucht. Das Ende ist sehr offen, man könnte meinen, der Autor will sich hier die Option einer Fortsetzung offen halten. Man kann also gespannt sein oder selbst die Geschichte weiterdenken. Ich hätte es gut gefunden, wenn der Autor am Ende noch erklärt hätte, was an der historischen Geschichte Fiktion ist und was historische Fakten sind.

Trotz aller Kritik fand ich vor allem die Geschichte rund um Paulus sehr interessant und es macht Lust, speziell in der Apostelgeschichte einige Begebenheiten nachzulesen. Man sollte sich einfach auf die Geschichte einlassen und vorher nicht zu viel darüber lesen.
Kein Thriller, aber trotzdem interessant und unterhaltsam Kundenmeinung von Smilla507 (S. Degenhardt) Veröffentlicht am 08.09.15
Um ehrlich zu sein: Von diesem Buch hatte ich mehr erwartet! Wenn ich einen „Thriller“ lese, erwarte ich mehr Spannung. Dies ist aber eher ein Roman mit spannenden Elementen, der erst auf den letzten 100 Seiten so richtig in Fahrt kommt.

In zwei Handlungssträngen geht es um die Lebensaufzeichnung des Apostels Paulus: Da ist der Bibelschullehrer Augustin aus Texas, der unerwartet Anrufe und SMS von seinem älteren, südafrikanischen Freund Roger bekommt. Dieser scheint in Gefahr zu stecken, und, wie sich mit der Zeit herauskristallisiert, hat dies mit den Manuskripten zu tun, die während Renovierungsarbeiten in Rom gefunden wurden. Wie ist Roger nur da hineingeraten?

Der andere Handlungsstrang wechselt immer mit der Gegenwart ab und berichtet von Lukas, der sich im 1. Jahrhundert nach Christus auf den Weg zu Paulus macht, der dort in einer düsteren Gefängniszelle auf die Vollstreckung seines Todesurteils wartet. Er bittet Lukas darum, Markus und Timotheus zu schreiben, die ihm seine Manuskripte bringen sollen. Diese Aufzeichnungen sind Paulus sehr wichtig.

Natürlich ist der Aufhänger – die Aufzeichnungen – fiktiv, aber auf diese Weise bekommt man als Leser eine Vorstellung, wie Paulus’ Kindheit gewesen sein KÖNNTE. Wie aus Saulus Paulus, ein Verfolger zum Verfolgten werden konnte. Ich fand diesen Handlungsstrang bewegend und spannend, denn ich habe mir bisher kaum Gedanken gemacht, was für ein Prozess dahinter gesteckt haben könnte. Schade, dass der Autor nicht erwähnt, welche Tatsachen wahr und welche erfunden wurden.

Der Handlungsstrang in der Gegenwart dagegen tat sich vor allem zu Beginn sehr schwer und kam nur sehr schleppend ins Rollen. Da hätte Jerry B. Jenkins meiner Meinung nach das eine oder andere kürzen können. Dass es etwas spannender wird, darauf muss der Leser mindestens bis zur Hälfte des Buches warten.

Die Schreibweise war ok, für mich stellenweise etwas verwirrend (wenn Romanfiguren mal mit Vor- dann wieder mit Nachnamen genannt werden), aber das muss nicht jedem so gehen. Was ich etwas schade fand: Die Sprache der Romanfiguren während des 1. Jahrhunderts wurde unserer heutigen Redensweise angepasst. D.h., es werden Begriffe wie „Meile“ oder „Gardine“ benutzt. Von einem Autor, der selbst Vorsitzender einer Bibelschule ist (Moody Bible Istitute in Chicago) hätte ich da eine authentischere Redensweise erwartet... Das Ende, so viel sei verraten, ist ein wenig offen – gerade noch akzeptabel für meinen Geschmack. Ob es eine Fortsetzung geben wird?

Fazit: Dieses Buch ist sicher kein Thriller, eher ein Roman mit biografischen und spannenden Elementen. In jedem Fall gute Unterhaltung, wenn man nicht mit so hohen Erwartungen dran geht, wie ich sie hatte.

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