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Gott hat uns gesehen

Diospi Suyana - eine Geschichte geht um die Welt
240 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 01.02.2017
Bestell-Nr.: 190930
ISBN: 978-3-7655-0930-8
EAN: 9783765509308
3. Auflage

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Die Entstehungsgeschichte von Diospi Suyana, dem Hospital der Hoffnung, war ein Krimi voller Fügungen und Wunder Gottes. Der Chirurg Dr. Klaus und die Kinderärztin Dr. Martina John planten und bauten ein hochmodernes Krankenhaus für die peruanischen Indios - ohne Startkapital, ohne garantiertes Budget und ohne Kredite.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 geht der Nervenkitzel weiter. In diesem Buch erleben Sie mit, wie die Arbeit von Diospi Suyana durch Gefahren, Korruption und schier unüberwindliche Hindernisse fortwährend bedroht ist - und trotzdem wächst. Das Krankenhaus am Rande der Unmöglichkeit wurde bisher in 400 Medienberichten weltweit vorgestellt. Mit seinen unerklärlichen Wendungen hat diese Geschichte Millionen von Menschen fasziniert.

Aktuelle Informationen über die Arbeit in Peru: www.diospi-suyana.de.
Gott hat uns gesehen

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Kundenmeinungen

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Eine Vision ist dann gut, wenn sie uns total erfüllt, vielen Menschen dient, und Gott ehrt. Kundenmeinung von LEXI Veröffentlicht am 15.11.15
„Eine hochinfektiöse Herzblutangelegenheit, bei der das Virus der Begeisterung schnell von einem zum anderen überspringt!“

Im Buch „Gott hat uns gesehen“ werden Meilensteine des Projekts „Diospi Suyana“ aufgezählt, eines Missionsspitals für die Quechua-Indianer in den peruanischen Anden, für dessen Verwirklichung Klaus-Dieter John und seine Frau lange Jahre investiert hatten. Als Einstieg in das Buch berichtet Klaus-Dieter John über einen Busunfall mit vielen Verletzten, die im Hospital Diospi Suyana eingeliefert wurden. Der Autor schildert, wie er Krankenschwestern, OP-Personal und Labormitarbeiter alarmierte und sie gemeinsam die Erstversorgung der Unfallopfer sowie die notwendigen Operationen übernahmen. Er beschreibt den leidenschaftlichen Einsatz seiner Mitarbeiter, berichtet aber auch von den bürokratischen Hürden, die ihm in den Weg gelegt wurden. Er beginnt dabei mit der Zeit von der Eröffnung der Klinik im August 2007, über die Rekrutierung seiner Mitarbeiter und dem Plan zum Bau einer Zahnklinik für die Quechua-Indianer. Der tief gläubige und ambitionierte Mann hatte das Glück, äußerst großzügige Unterstützer zu finden, die ihm bei der Finanzierung behilflich waren. Klaus-Dieter John erstaunt seine Leser durch die Fügungen und „Zufälle“ bei der Verwirklichung dieses großen Projektes, die seiner Aussage nach für Nichtchristen oft schwer einzuordnen sind. Dabei gibt er jedoch zwischendurch immer wieder auch Details über das Familienleben der Familie John preis, wobei seine Ehefrau eine große Unterstützung während seiner oft monatelangen Abwesenheit im Zuge von Vortragsreisen darstellt. Hinsichtlich der schulischen Bildung seiner Kinder reifte im Ehepaar John schon bald der Plan, eine Schule zu bauen – das „Colegio Diospi Suyana“, in dem den Kinder der Einheimischen gemeinsam mit den Missionarskindern Bildung vermitteln werden sollte.

Diospi Suyana wurde ursprünglich als Krankenhaus für Arme bzw. Missionsspital erbaut, kurz darauf entstand jedoch auch eine Zahnklinik sowie die Diospi Suyana-Augenklinik. Es folgt eine Aufzählung sehr vieler Namen von Spendern und Firmen, die dazu beitrugen, Klaus-Dieter Johns Lebenstraum zu realisieren, den er selber als „Glaubenswerk, das im Vertrauen auf Gott errichtet wurde“ bezeichnet. In seinem Buch verleiht er seiner Dankbarkeit für jede Unterstützung – sei es in finanzieller Hinsicht, oder aber durch eine unentgeltliche Zurverfügungstellung der Arbeitskraft – Ausdruck. Mir schwirrte beim Lesen oftmals der Kopf angesichts der unzähligen Namensnennungen von Firmen, die ihre Arbeitsleistung, Gerätschaften oder Spenden zur Verfügung stellten sowie von Berichten über die vielen Helfern und deren Geschichten. Ich empfand diese Nennungen jedoch als Dankeschön und wertschätzende Anerkennung an diese unzähligen uneigennützigen Menschen, die zum Gelingen Diospi Suyanas, des Krankenhauses der Hoffnung in Peru, beitrugen.

Klaus-Dieter John erzählt auch von den Einheimischen, für die diese Klinik geplant und gebaut wurde, beginnend mit jenem Tag, als Journalisten die Behandlung der hunderttausendsten Patientin namens Hermelinda Contreras als Medienereignis festhielten. In vielen weiteren Beispielen gewährt er Einblicke in die Lebenswirklichkeit der indianischen Patienten, deren Dasein in vielen Fällen einen Überlebenskampf darstellt. Im Zuge des Berichts über die Gründung des Kinderklubs erfährt man als Leser auch ein wenig über das Familienleben der Indianer.

„Diospi Suyana“ – das bedeutet in der Sprache der Quechua-Indianer: „Wir vertrauen auf Gott“. Klaus-Dieter John ist es nachweislich gelungen, Kreise zu ziehen und seinen Enthusiasmus, seine Hoffnung und seinen tiefen Glauben nicht nur rhetorisch auszudrücken, sondern in die Tat umzusetzen.

Voller Freude durfte ich über die von Birgit und Hannes Minichmayr gegründeten KISI-Kids lesen, deren Veranstaltungen ich von Herzen gerne besuche und deren jugendliche Darsteller den Christlichen Glauben mit großer Begeisterung in Form von Liedern und Musicals verbreiten. Bewegt erfuhr ich auch, dass sich aufgrund der Lektüre dieses Buches zwei Österreicherinnen dazu entschlossen, eine christliche Buchhandlung zu eröffnen.

Klaus-Dieter John bezeichnet Diospi Suyana als seinen Lebensauftrag und musste bislang noch keinen einzigen armen Patienten am Spital abweisen. Ein Mann mit unerschütterlichem Glauben, Optimismus und Tatendrang – und unzähligen Unterstützern, die Diospi Suyana Wirklichkeit werden ließen.

„Nicht die Gebäude oder die teuren Geräte machen unser Werk zu dem, was es ist, sondern die Missionare. Sie füllen die toten Räume mit Leidenschaft und Glauben. Sie verkörpern die Vision von der Liebe Gottes und den Traum von einer gerechteren Welt. Ihre Opferbereitschaft, ihr Fleiß und ihre Freundlichkeit machen Diospi Suyana für Patienten und Außenstehende so attraktiv. Missionare verfolgen einen ganz anderen Ansatz. Sie leben auf Augenhöhe mit den Armen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft.“


Glaube muss mehr sein als Gefühlsduselei Kundenmeinung von Simone Janoschke Veröffentlicht am 16.09.15
"Glaube muss mehr sein als Gefühlsduselei. Am Ende entscheidet der Test in der Praxis." (S. 138)

Diese zwei Sätze umschreiben das Leben der Familie John und den Aufbau eines so riesigen Hospitals in den Anden Perus sehr gut. Ohne Geld aber mit viel Gottvertrauen baut Familie John mit vielen freiwilligen Helfern das Hospital Diospi Suyana für die ärmsten der Armen in Peru. Dabei war es wichtig, dass für die Armen nicht einfach eine klapprige Strohhütte ausreicht, sondern die Quechua-Indianer genauso versorgt werden können wie in modernen Ländern.

"Gott hat uns gesehen" ist quasi die Fortsetzung von "Ich habe Gott gesehen", man kann das Buch aber durchaus auch eigenständig lesen. Im ersten Buch geht es um die Entstehungsgeschichte von Diospi Suyana und hier in diesem Buch sieht man, wie es weitergeht, wie der Alltag in der Klinik läuft, wie die Johns immer wieder an Sach- und Geldspenden gekommen sind, wo Gott sie bewahrt hat und was für weitere Projekte sie neben dem Hospital noch verwirklich haben.

Auf jeder Seite kann man Gottes Wirken entdecken, nicht selten muss man sich als Leser die Tränen aus den Augen wischen. Dr. Johns Schreibstil ist angenehm und humorvoll, so dass man auch immer mal wieder schmunzeln muss. Im Buch geht es nicht nur um die großen Wunder, auch die Niederlagen, die sich aber oft in Gutes umwandeln, werden nicht verschwiegen. Das Buch ist wirklich interessant, ich hatte den ersten Band vor ein paar Wochen gelesen und kenne Diospi Suyana auch schon seit einigen Jahren. Was mich leider sehr gestört hat, war die ständige Erwähnung der Spenden, es werden immer wieder Namen (von großen Firmen und auch von Privatpersonen) genannt und immer wieder ist der Autor unterwegs und erzählt erneut die Geschichte des Hospitals. Mir ist klar, dass das eines der wichtigsten Dinge ist um alles am Laufen zu halten, dennoch ist es beim 10. Mal dann nicht mehr so spannend, weil man ahnt wie es ausgeht. Dr. John betont immer wieder, dass er nie um Spenden bittet in seinen Vorträgen, dennoch scheint es das wichtigeste Thema des Buches zu sein. Ganz abseites des ganzen Geldes hat mich am meisten die Szene gerührt, als ein Todkranker Quechua-Indianer sein Leben Jesus übergibt, weil es das letzte ist, was die Ärzte für ihn tun können. Solche Geschichten rund um den Arbeitsalltag waren leider nur sehr spärlich. Vielleicht muss Dr. Johns Frau ja nochmal ein Buch darüber schreiben.

Dennoch ist es natürlich ein sehr beeindruckendes Buch in dem Mann Gott erleben kann. Er ist immer dort, wo wir uns ihm öffnen und uns ihm anvertrauen.
Etwas ganz Besonderes, mitlesen zu können, was Gott tut Kundenmeinung von Beate Zobel Veröffentlicht am 13.08.15
Gestern kam hier das zweite Buch von Klaus-Dieter John an: „Gott hat uns gesehen“. Vielen herzlichen Dank dafür!
Ich habe sofort reingelesen und mich dann nachts, statt zu schlafen, gleich nochmal festgelesen. Es ist eine schöne Fortsetzung geworden, inhaltlich und äußerlich, in der typischen Sprache von Dr. John, in dem von Band eins her bekannten Design, mit den aktuellen Bildern - toll geworden!

Es ist wirklich etwas ganz Besonderes, mit nur wenig Zeitverzögerung mitlesen zu können, was Gott durch diese Familie und ihr Team tut - ein bisschen wie eine Fernsehserie, nur VIEL besser, wahr und natürlich-übernatürlich. Für mich ist die John-Geschichte sehr ermutigend. Sie motiviert mich, Gott zu vertrauen und ihm zu ermöglichen, auch durch mich und um mich herum übernatürlich zu wirken.

Ich bin gespannt, wie viele Bände Gott noch mit dieser Familie und Diospi Suyana schreiben wird!!!

Liebe, herzliche Grüße von Ihrer
Beate Zobel

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