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Frau Janzen geht tanzen

Fröhliche Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz
160 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 30.01.2017
Bestell-Nr.: 114290
ISBN: 978-3-7655-4290-9
EAN: 9783765542909
2. Auflage

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„Frau Janzen geht tanzen“ – das sind kurze Geschichten zum Vorlesen voller humorvoller Situationen: Geburtstagsgeschichten, Jahreszeitengeschichten, Tiergeschichten, Sprichwörter … Menschen mit Demenz erinnern sich dabei an vieles, das ihnen vertraut ist. Zwischendurch gibt es immer wieder etwas zum Raten, Ergänzen oder Mitmachen.
Mit praktischen Tipps, wie das Vorlesen besser ankommt.
Alles ist in der Praxis erprobt.
Frau Janzen geht tanzen

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Gelungene Handreichung Kundenmeinung von Wolfgang Klimm Veröffentlicht am 25.04.16
Nach seinem ersten Buch „Frau Krause macht Pause“ mit Andachten zum Vorlesen, legt Uli Zeller nun mit „Frau Janzen geht tanzen“ ein zweites Buch mit „fröhlichen Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz“ vor.
Zunächst gibt der Autor einige hilfreiche Empfehlungen, was beim Vorlesen zu beachten ist, insbesondere bei Menschen mit Demenz. Z.B. dass man als Vorleser ausreichend Zeit hat. Denn so Zeller: „Vorlesen ohne Zeit ist wie Rosen ohne Duft“ (S.11)
Der Hauptteil des Buches besteht aus vielfältigen kurzweiligen Geschichten aus unterschiedlichen Lebenssituationen: Urlaubsreisen, beruflichem Erleben, der Tierwelt, Jahreszeiten (Geburtstag, Weihnachten…) Für alle Geschichten gibt es vom Autor einen Tipp zur Gestaltung bzw. welches Material oder Aktion zum Einsatz kommen kann, um das Vorlesen lebendiger zu gestalten. Außerdem sind die Geschichten mal mit Sprichwörtern verknüpft, mit Liedstrophen, angemessenen Bewegungen, gesprächsanregenden Fragen oder Gedichten. Dadurch eignen sich die Geschichten zu einer ganzheitlichen Aktivierung und interaktivem Miteinander. Das Vorlesen bleibt so keine Einbahnstraße.
In einem zweiten Teil hat Uli Zeller Redensarten und Sprichwörter gesammelt, die der dementiell Erkrankte vollenden kann. Auch hierzu gibt der Autor eine hilfreiche Einleitung mit Handlungsempfehlungen. Dieser zweite Teil des Buches (S.126 – 136) ist für Mitarbeiter, die sich in der integrativen Validation nach Richards ausbilden lassen, eine echte Fundgrube, um das eigene Repertoire an Sprichwörtern zu ergänzen.
Im dritten Teil finden sich einige kurze Rätsel, die mit einer Prise und gemeinsamen Anstrengungen geknackt werden können. Auch hierzu hat der Autor eine Empfehlung zum angemessenen Einsatz vorgestellt.
Als letzte Perle hat Herr Zeller eine gekürzte und passende Zusammenstellung der Streiche von Max und Moritz. Auch hierfür gibt es einige Erläuterungen zum passenden Gebrauch.
Mit diesem Buch gibt der Autor Uli Zeller allen, die dementiell erkrankte Menschen begleiten, wieder eine regelrechte Fundgrube in die
Hand: z.B. bei einem Besuch der Nachbarin oder als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Seniorencentrum oder der Gestaltung von Gruppenstunden durch die soziale Betreuung.
Aus Respekt gegenüber den Demenzerkranken finde ich es angenehm, dass der Hinweis auf dem Cover „für Menschen mit Demenz“ bei diesem Band auf einem Aufkleber angebracht ist, den man bei Bedarf entfernen kann.
Wolfgang Klimm, Altenheimseelsorger, Hamburg, 5.2.2016
Habe Tränen gelacht - Das Buch ist super Kundenmeinung von Margot Bühler Veröffentlicht am 11.04.16
Das Buch ist super. Es ist kurzweilig zum Lesen. Die Erzählungen sind lustig. Teilweise habe ich sogar Tränen gelacht. Auch die Namen sind zum Brüllen. Super ist auch, dass das Buch sehr vielseitig ist. Man findet nicht nur Geschichten, sondern auch Rätsel, Redensarten, alte Wetterregeln und Gesprächsimpulse. Alles, was man für die Aktivierung im Altenheim braucht. Das Buch kommt gut an bei den Bewohnern. Ich werde daraus aber auch meinen Enkeln vorlesen.
Margot Bühler, Präsenzkraft, Singen / Htw., 17.3.2016
Löst Begeisterung aus Kundenmeinung von Sandra Mehl Veröffentlicht am 11.04.16
Die Bewohner haben viel Freude an den Geschichten. Ein wirklich gelungenes Buch. Auch alle meine Kolleginnen sind begeistert davon.
Sandra Mehl, Dipl.-Sozialarbeiterin / Ergotherapeutin, Friedberg 4.3.2016
Praktisch anwendbar Kundenmeinung von Claus Petchmann Veröffentlicht am 11.04.16
In diesem Buch sind nicht nur Geschichten drin, sondern auch ganz praktische Anwendungstipps, die einen halben Altenpflegekurs ersetzen können.
Claus Petchmann, Diplom-Psychologe, Heidelberg, 18.2.2016
Sehr vielseitig Kundenmeinung von Kerstin Sabalek Veröffentlicht am 11.04.16
"Das Buch ist einfach spitze. Mir gefällt, dass es Kurzgeschichten sind, einfach und verständlich, oft können ja demente Menschen nicht lange still sitzen und zuhören, nicht dem gesagten folgen. Super finde ich auch die passenden anschließenden Rätsel , Wortspiele und Sprüche."
Kerstin Sabalek, Altenpflegerin, Ebersbach, 12.2.2016
Das Leben von Dementen lebenswerter gestalten Kundenmeinung von Peter Jöst Veröffentlicht am 02.02.16
Das Büchlein „Frau Janzen geht tanzen“- kurze, fröhliche Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz beeindruckt durch seine Vielfältigkeit und Anregungen, die einen vielseitigen Einsatz in der Dementenarbeit ermöglicht. Auch die Tipps und Anregungen in der Vorbemerkung „Wie das Vorlesen besser ankommt“ (Seite 9 bis 13) bietet dem Vorleser eine Vielzahl von Ratschläge und Ideen, wie man sein Vorlesen effektiver gestalten kann.

Das Buch deckt viele Lebenserfahrungen und Lebensbereiche wie z. B. Reisegeschichten, Beruf, Hobby usw. von dementiell erkrankten Menschen ab und stärkt damit das Erinnerungsvermögen an die erlebte Vergangenheit. Für die Arbeit mit Dementen ist besonders erwähnenswert, dass der Autor bei fast jeder Geschichte einen praktischen Einstieg anbietet. Das vereinfacht das Weitergeben der Inhalte der Geschichten an den Zuhörer. Da demenziell erkrankte Personen Rituale benötigen um ihre Vergangenheit und ihre Umgebung zu erfassen, ist es gut, dass das Buch inhaltlich auch auf dieses Thema eingeht. Auch die Lückentexte, Redensarten und Sprichwörter, welche in dem Buch vorgeschlagen werden, können sehr gut in der Arbeit mit Dementen eingesetzt werden, da dem einen und anderen diese Texte aus der Vergangenheit noch präsent sind. Gerade Redensarten und Sprichwörter sind im Gedächtnis von dementiell erkrankten Personen tief verankert. Es gilt den Schatz zu heben und diesen wieder sichtbar zu machen. Das Buch unterstützt mit seinen Alltagsgeschichten diesen Prozess. Als Resümee zu dem Buch „Frau Janzen geht tanzen“ kann man feststellen, dass das Buch dazu beiträgt, das Leben von Dementen lebenswerter zu gestalten und neue Impulse zu geben.
Peter Jöst, Diakon und Heimleiter, Blumenfeld, den 02.02.2016

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