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Etwas muss sich ändern

Wie sieben Tage im Himalaja mir gezeigt haben, was wirklich zählt
208 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 05.01.2021
Bestell-Nr.: 190759
ISBN: 978-3-7655-0759-5
EAN: 9783765507595
1. Auflage

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Sieben Tage im Himalaja haben mir gezeigt, was wirklich zählt ... und was sich ändern muss!
David Platt

Als ein Freund David Platt einlädt, mit ihm eine Rucksacktour durch den Himalaja zu machen, um entlegene Bergdörfer zu besuchen, lässt er sich nicht zweimal bitten.
Die bittere Armut, der David Platt dort begegnet, die mangelnde medizinische Versorgung, die Schicksale von Mädchen, die als Sexsklavinnen verkauft werden, Hoffnungslosigkeit der Menschen, die in falschem Götterglauben gefangen sind - all das rührt ihn so tief an, dass er spürt: So kann es in unserer Welt nicht weitergehen. Etwas muss sich ändern.

Wie - das lernt er von Christen, die bereit waren, alles aufzugeben, um den physischen und geistlichen Nöten der Menschen im Himalaja zu begegnen. Christen, die trotz Verfolgung an Jesus festhalten. Und die auch uns zum Vorbild werden können - genau da, wo Gott uns hingestellt hat.

Dieses Buch ist ein Weckruf, Gottes Auftrag in dieser Welt neu ernst zu nehmen, uns mit allem, was wir sind, ihm hinzugeben und das Evangelium nicht nur zu verkündigen, sondern auch zu tun.

Etwas muss sich ändern

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Kundenmeinungen

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Ein Reisebericht, der jeden verändert! Kundenmeinung von Grace2 Veröffentlicht am 11.08.21
Mit seinem neuen Buch „Etwas muss sich ändern – Wie sieben Tage im Himalaja mir gezeigt haben, was wirklich zählt“ nimmt der Autor David Platt den Leser/die Leserin mit auf eine Wanderung durch den Himalaja. Eine Wanderung, die es in sich hat und lebensverändernd ist.

Pastor David Platt ist eingeladen mit einer kleinen Männergruppe eine Wanderung durch den Himalaja zu unternehmen. Sieben Tage, um Zeit miteinander und im Gebet zu verbringen. Was der Autor nicht erwartet hat, wie sich in diesen Tagen seine Sichtweise auf das Leben ändern wird. Der Himalaya! Wunderbare Landschaften, anstrengende, ja gefährliche Wanderungen und … bitterarme Dorfgemeinschaften. Menschen, die buchstäblich vom Nichts leben. Während am Anfang der Wanderung und nach den ersten Begegnungen der Autor von der unmittelbaren Not, von der medizinischer Unterversorgung, dem Hunger und dem Bildungsmangel zutiefst erschüttert ist, beginnt er nach und nach zu begreifen, dass die geistliche Not hier absolut ungestillt ist und er erkennt, dass diese Not um Vielfaches erheblicher für diese Menschen ist als das körperliche Leid. Denn ohne Glauben, Hoffnung und Liebe kann nichts sein und werden. So wird David Platt immer deutlicher vor Augen geführt, dass sich etwas ändern muss! Doch zu welchen Entscheidungen wird diese Erkenntnis in seinem Leben führen?

Dieses neue Buch von Pastor David Platt hat es in sich. Man kann es einfach nicht lesen, ohne berührt zu werden und sein eigenes Leben zu hinterfragen. Vordergründig ist das Buch natürliche eine Form eines Reiseberichtes und hier hat der Autor hervorragend gearbeitet. Das Buch liest sich leicht und fesselnd. Die Schilderungen der Landschaften und die Begegnungen mit den Menschen werden realistisch und bildhaft beschrieben. Die Erlebnisse erzählt der Autor sensibel und tiefgründig manchmal aber auch mit einer Prise Humor oder Selbstironie gewürzt. So ist das Buch erstmal eine spannende Erlebnisreise durch den Himalaya. Doch geht man von dieser Vordergründigkeit weg, kommt man zu einer Tiefe, die einen nicht unberührt lässt. Wie der Autor zu Beginn der Wanderung ist man selbst angesichts dieser erschreckenden Armut, dem Leid und Hunger zutiefst erschüttert. Doch je weiter man dem Autor, seinem Weg und seiner Bibellese aus dem Lukas Evangelium folgt, desto mehr erkennt man auch als Leser/Leserin, dass die Not des geistlichen Lebens alles andere überwiegt. Doch, was kann man tun? Soll man etwas tun? Und wenn ja, was? Es ist eine Entscheidung des Leser/der Leserin sich persönlich mit dem Glauben bzw. dem Nichtglauben in dieser Welt auseinanderzusetzen. Hier hilft einem dieses empfehlenswerte Buch, denn es rüttelt auf, macht wach dafür, dass es so wie die Menschheit jetzt lebt nicht weitergehen kann. ETWAS MUSS SICH ÄNDERN!
7 Tage im Himalaja Kundenmeinung von Kristina Veröffentlicht am 23.07.21
Als David Platt, ein Pastor aus Washington/ Virginia, mit einigen Freunden zu einer siebentägigen Himalaja-Tour aufbricht ahnt er nicht wie sehr ihn diese Tage verändern. Gemeinsam mit Aaron, einem Amerikaner, der schon einige Jahre in der Bergregion lebt und arbeitet, steigen sie auf und besuchen verschiedene Dörfer. Die Schicksale der Bergbewohner, ihre Not und Armut, fehlende medizinische Versorgung und große Hoffnungslosigkeit berühren David Platt zutiefst und er begingt sich zu fragen, was man ändern kann… ob man als Einzelner überhaupt etwas tun kann…

Gegliedert in die 7 Tage der Reise berichtet der Autor von seinen Erlebnissen und Begegnungen im Himalaja. Da ist ein Dorf, in dem 60 Menschen – junge und alte – innerhalb weniger Tage an Cholera starben, weil das Trinkwasser verunreinigt und keine medizinische Hilfe in Reichweite war... oder ein Mädchen am Wegrand, dass verzweifelt um Essen bettelt… ein Mann, der sein Augenlicht verliert, weil kein Arzt da ist... oder die Dörfer, in denen es kaum Mädchen gibt, weil diese von ihren Eltern aus der Not heraus in die Stadt verkauft werden, wo sie als Sexsklavinnen arbeiten müssen. Zu dieser leiblichen kommt auch noch die geistliche Not, denn diese Menschen haben noch nie von Gott und Jesus gehört. David Platt wird berührt von dieser doppelten Not. Was er sieht und erlebt lässt ihm keine Ruhe. Während der Wanderung hat er sehr viel Zeit zum Nachdenken und zum Beten. Was kann man ändern? Was kann er ändern?
Gut dazu passend sind die Bibelstellen aus dem Lukasevangelium, die David morgens oder abends liest und zu denen er seine Gedanken und Gebete notiert. So nimmt der Leser sehr intensiv am Ringen des Autors um Antworten teil. Am Ende jedes Kapitels gibt es aber auch für den Leser noch ein mal Fragen zum Bedenken.
Hoffnung machen aber auch Begegnungen mit Christen aus unterschiedlichen Ländern, die mit viel Mut und Kreativität von Jesus erzählen und mit einheimischen Christen, die trotz Anfeindungen und Verfolgung zu ihrem Glauben an Gott stehen. Am Ende des Buches kann man lesen welchen Weg David Platt und seine Familie nach den eindrücklichen Erlebnissen im Himalaja weiter gehen.

„Etwas muss sich ändern“ ist ein Buch, dass sehr eindrücklich die Not im Himalaja schildert, ein Buch, das berührt und nachdenklich macht und den Leser verändert zurück lässt. Ich wünsche dem Buch viele Leser, die dann aufbrechen und in der Welt etwas bewegen… egal ob weit weg oder direkt vor der eigenen Tür.

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