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Eine Badewanne voll Glück

Wie meine Träume laufen lernten - in Kinderlosigkeit, Adoption, Mutterglück & offenen Familienfragen
176 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 10.01.2020
Bestell-Nr.: 190735
ISBN: 978-3-7655-0735-9
EAN: 9783765507359
1. Auflage

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Ein Baby!
Jahrelang schreibt Gertraud Schöpflin ihren sehnlichsten Wunsch ihrem Mann zu Weihnachten auf den Wunschzettel. Doch der Himmel scheint verschlossen. Ihr Herzenswunsch bleibt unerfüllt - trotz aller Tränen, Gebete und medizinischer Hilfe. Dann ... kommt der Moment, in dem ihr eine junge Frau ihr Neugeborenes anvertraut. Mit klopfendem Herzen hält Gertraud das kleine Wesen in ihren Armen. Wird sie dieses Kind behalten dürfen? Erfüllt sich ihr Lebenstraum doch noch - und: Fühlt sich so ein Wunder an?

Leserstimme:
Gertraud Schöpflin schreibt mit so viel Herz von ihrer Trauer über Kinderlosigkeit, von aufregenden Adoptionen, Schwangerschaften mit Hindernissen! Herausgekommen ist ein offenes, ehrliches Buch. Ein Buch voller Mut und Gottvertrauen. Halten Sie beim Lesen unbedingt ein Taschentuch griffbereit!
Claudia Filker, Mutter von vier Adoptivkindern und zwei leiblichen Kindern, Autorin
Eine Badewanne voll Glück

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Kundenmeinungen

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Berührt. Bewegt. Dringt tief ins Herz hinein. Eine Geschichte über Glaube, Hoffnung und Liebe. Und die unergründlichen Wege im Leben… Kundenmeinung von J. Veröffentlicht am 30.05.20
Offensichtlich ist es doch so, dass das echte Leben jene Geschichten „schreibt“, die am meisten bewegen und berühren – getreu dem Motto: Das Leben schreibt die besten Geschichten. Bei vielen Geschichten, die das Leben schreibt, klingt das Wort „besten“ allerdings völlig fehl am Platz. So auch bei dieser. Auf den ersten Blick zumindest. Denn zu Beginn jagt eine Katastrophe die andere und von „alles wird zum Besten“ ist wenig bis gar nichts zu spüren. Doch der rote Faden „Hoffnung“ zieht sich durch das ganze Werk. Und der Glaube. An Gott. Und daran, dass er Glück für die „Protagonistin“ der Geschichte bereithält. Das erhoffte Lebensglück. Auf ihren Berg- und Talfahrten durch die Jahre voller Bangen und Hoffen, verliert die „Hauptfigur“ nie ihre Liebe. Die zu Gott nicht. Die zu den Mitmenschen nicht. Was nicht heißt, dass sie nicht auch mal hadert. Aber es ist ein kurzes Hadern, dem schnell wieder der tiefe, feste unverrückbare Glaube folgt, dass Gott einen Plan für sie und ihr Leben bereithält. Auch wenn dieser Plan seit Jahren nicht mit ihrem eigenen übereinzustimmen scheint. Unbeirrt geht die Autorin – die das Buch wie einen Roman erzählt, aus der Ich-Perspektive verfasst, Spannungsbogen, Krisen, Wendungen, Überraschungen, und unglaubliche Heldenreise inklusive – ihren Weg. Einen Weg mit Gott. Und einem Weg mit ihrem Mann, der ihr in allen Lagen zur Seite steht. Und einigen Mitmenschen, „vom Himmel geschickt“. Im übertragenen und herkömmlich sprichwörtlichen Sinne? Oder gehörten und gehören sie nicht vielmehr auch zu Gottes Plan für die Erzählerin? Der biografische Bericht der Autorin ist so unfassbar, voller „Zufälle“ und unglaublichen Begebenheiten und Ereignissen, man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Beim Lesen ist man ihr und ihrem Erleben so nah. Kann „das Leben“ solche Geschichten schreiben? Ja! Und was wäre diese Geschichte ohne ein Happy End – zum Glück, gab es irgendwann „eine Badewanne voller Glück“!

Eine solch ergreifende und für den Außenstehenden kaum fassbare Lebensgeschichte auch noch kreativ und handwerklich gut zu Papier zu bringen, ist allerdings künstlerisches Können. Beides hat die Autorin hier bewiesen! Beides? Ja! Dass „das Leben“ die unglaublichsten Geschichten „schreibt“! Und dass die Hauptperson jener Geschichte diese professionell erzählen kann. Ohne den bildhaften, flüssigen und erzählerisch ausgereiften Sprachstil der Autorin, ihre Art, diese erlebten Jahre so lebendig zu schildern, wäre es zwar immer noch eine bewegende Geschichte gewesen, aber diese würde den Leser nicht ganz so in den Bann ziehen. So aber, durch die Kombination von „etwas zu erzählen“ (Erlebtes) und „es erzählen können“ (Schreiben), entstand ein Büchlein, das, so klein es auch ist, ganz groß ist! Großes Kino, möchte ich sagen – auch wenn es abgedroschen klingt. Doch ganz ehrlich: Lange schon, hat mich ein Text nicht so aufgewühlt wie dieser. Er traf tief ins Herz!
Wenn das schönste Geschenk Gottes ausbleibt Kundenmeinung von Hannah Strupp Veröffentlicht am 14.04.20
Kinder sind das schönste Geschenk Gottes. Trotzdem ist der Familienalltag nicht immer leicht. Gertraud Schöpflin beschreibt in ihrem Buch „Eine Badewanne voll Glück“, wie es ist, wenn die eigene Familienplanung nicht Gottes Plänen entspricht. Obwohl ihr Kinderwunsch lange unerfüllt bleibt, verliert sie nie das Vertrauen in Gott.

Gertraud Schöpflin wird auf eine harte Probe gestellt. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind. Nach acht Jahren und etlichen Versuchen hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Hanspeter die Hoffnung schon fast aufgegeben. Wie die Buchautorin mit der Situation umgeht, beschreibt sie in dem Buch „Eine Badewanne voll Glück“.

Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise durch ihr eigenes Leben. Der Familie, Freunden und vor allem Gott erzählt sie, wie unzufrieden sie mit ihrer Situation ist. Sie lässt für sich beten. Zwei Pastoren versprechen ihr, dass sie in einem Jahr ein Baby haben wird. Zudem sucht Schöpflin in der Bibel nach Antworten auf ihre Fragen. Bei Jesaja 54 findet sie die Stelle: „Sei fröhlich, du Unfruchtbare, auch wenn du nie ein Kind geboren hast! Juble und jauchze, du Kinderlose! Denn du, die du allein bist, wirst mehr Kinder haben als eine verheiratete Frau.“
Kurs wechseln – Richtung Baby

Sie meldet sich für ein Hilfsprojekt in einer albanischen Geburtsstation an. In diesem Zusammenhang nimmt ihr Leben eine Wende. Schöpflin ist gerade dabei, ihr kinderloses Leben zu akzeptieren, als sie sich in eines der Babys „verliebt“, das von einer Familie adoptiert werden soll: „Erst in Tirana übergebe ich ihr den Kleinen mit den dunklen Knopfaugen schweren Herzens“, beschreibt sie ihre Gefühlslage.

In diesem Moment wird ihr klar, dass sie selbst ein Kind adoptieren möchte. Völlig aufgewühlt bespricht sie diesen Wunsch mit ihrem Mann. Ab diesem Zeitpunkt begeben sie sich auf eine neue Reise. Eine Reise in ein Leben mit Kindern.

Schöpflin schreibt leicht verständlich und in einer bildhaften Sprache. Das biographische Buch lässt sich dadurch wie ein Roman lesen. Jedes der 18 Kapitel beginnt mit einem Bibelvers, der häufig thematisch zum folgenden Kapitel passt. Die Autorin beschreibt, wie sie Gott in ihren Alltag integriert und gemeinsam mit ihm nach Antworten sucht. Am Ende des Buches hat sie zu den Kapiteln passende Impulse verfasst.
„Wollt ihr eigentlich keine Kinder?“

Das Buch ist mitreißend. Die Autorin gewährt Einblicke in das Leben einer Frau, deren Kinderwunsch lange unerfüllt bleibt. Oft habe sie sich für die Kinderlosigkeit rechtfertigen müssen. Sie ist auch dann ehrlich, wenn ihr Verhalten nicht ihren Muttervorstellungen entspricht. Sie schreibt: „Liebe ist mehr als ein Gefühl – auch Mutterliebe. Ich litt lange darunter, dass ich meine zärtlichen Gefühle im Durcheinander der Ereignisse verloren hatte. In dieser Zeit zeigte mir Gott, dass sich Liebe in Taten ausdrückt, selbst wenn ich nichts dabei fühle.“

Ihre ehrliche Art, Träume, Ängste und Sehnsüchte mitzuteilen, macht das Buch zu etwas Besonderem. Es verliert allerdings etwas an Struktur, weil die Autorin zwischen Handlungen aus Vergangenheit und Gegenwart springt. Trotzdem ist das Buch empfehlenswert: sowohl für junge Erwachsene in der Familienplanung als auch für jeden, der sich in das Gefühlsleben einer jungen Frau und ihre Beziehung zu Gott hineinversetzen möchte.

Schöpflin sieht unerfüllte Wünsche als „[...] eine Startrampe für wundervolle Erfahrungen und ungewöhnliche Geschichten. Wir sind darin die Hauptpersonen – doch der Autor ist ein anderer.“ Sie hat ein Buch für jeden geschrieben, der schmunzeln, Tränen vergießen und mitfiebern möchte.
Wie Träume laufen lernen Kundenmeinung von Henrik Mohn - Schriftleiter der Zeitschrift "Glaube und Erziehung" Veröffentlicht am 14.04.20
"Sollte ich jemals ein Buch darüber schreiben, so gelobte ich mir, dann nenne ich es Eine Badewanne voller Glück“ (S. 75). Schöpflin setzt sich mit einem heiklen Th ema auseinander: unerfüllter Kinderwunsch. Die eigene Betroffenheit der Autorin bringt das leise Leiden zu Wort. Aufklärend, aufrüttelnd, abenteuerlich und aussagekräftig ist die autobiografische Auseinandersetzung mit einem äußerst sensiblen Thema geschildert. Inhaltlich berichtet sie über ihren Lebenstraum Mutter zu werden. Dabei durchlebte das Ehepaar anfangs dunkle Täler. Statt dem Start ins Glück folgten Jahre der Frustration, Ablenkung und des Fragens. Doch „innerhalb von neun Jahren veränderte sich unser Familienstand von kinderlos zu kinderreich“ (S. 13). Der Weg bis dahin war nervenaufreibend, frustrierend, schmerzhaft und abenteuerlich. Schöpflin nimmt den Leser mit ins Wartezimmer zur künstlichen Befruchtung und entführt ins Kinderheim im winterlichen Minsk bevor Gott Wunder wirkte.
Im Vergleich zu anderen Werken besticht ihre autobiografische Thematisierung durch den christlichen Glauben. Sehr zu loben ist der Verzicht auf Glaubenssensation. Vielmehr liegt es der Verfasserin auf dem Herzen, den Glauben an Gott, die Beziehung zu Jesus Christus als ein vertrauenswürdiges Miteinander im Alltag des Lebens darzustellen. Probleme, Schmerz, Hoff nungslosigkeit und immer wiederkehrendes Fragen sind dabei nicht tabu, sondern vielmehr in einen Prozess eingebettet, der zu wahrem Gottvertrauen führt. Immer wieder wird der Leser mit in das Fragen, Grübeln, Zweifeln und Hoff en einbezogen. „Mein Mutterleib war leer. Genauso wie mein Herz und mein Glaube. Ich war sauer auf Gott!“ (S. 23). Schöpflin gelingt es den Leser auf den eigenen Glaubensweg mitzunehmen. Am Ende des Prozesses hat der Leser einen Weg zur Antwort beschritten, mit dem er sich selbst auseinandersetzen kann. Dies gelingt unter anderem dadurch, dass am Ende jeden Kapitels auf weiterführende Impulse am Buchende verwiesen wird. Einfühlsam, erschütternd und ermutigend erfährt der Leser wie komplex, vielschichtig und alles andere als „glaube nur“ die Thematik ist. Auch die eine oder andere Träne mag beim Lesen rollen, da man die Komplexität fühlt, die Freude spürt, aber auch das Hoffen und Bangen wahrnimmt. Dem Lesefluss kommt das journalistische Handwerkszeug der Autorin zu Gute, da die Kapitel inhaltlich ansprechend aufgebaut sind. Die einfühlsame Sprache verhilft dem Leser sich in die jeweilige Situation einzufühlen, um als Begleiter zu erfahren wie die Badewanne mit Glück gefüllt wird. Dabei spielt Humor eine tragende Rolle. Nach ihrer Rückkehr aus Weißrussland freute sich die Autorin über die Polizei in Deutschland. „Konsequenzen drohen jedoch, wenn man zu schnell fährt … und so macht ein Blitzgerät auf der Autobahn gleich das erste Familienfoto von uns“ (S. 81). Insgesamt ist das Buch sehr zu empfehlen. Egal, ob man nun Betroffener, Begleiter oder Interessierter ist. Hier ist für jeden etwas dabei.
Ein Buch, das sich zu lesen lohnt Kundenmeinung von Birgit L. Veröffentlicht am 10.03.20
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und habe es in wenigen Tagen ausgelesen. Es spricht mir, als Mutter zweier Dauerpflegekinder, in vielen Dingen aus der Seele und hat mir auch mehrere Male die Tränen in die Augen getrieben.
Die Autorin beschreibt sehr ehrlich ihre Gefühle; von der ungewollten Kinderlosigkeit aber auch ihre Überforderung als Mutter von 4 Kindern. Auch den Weg der Adoptionen beschreibt sie schonungslos offen. Aber in all diesen Situationen hat Gott sie und ihren Mann begleitet und ihnen immer wieder Menschen geschickt, die ihnen zur Seite gestanden haben. Es lohnt sich, auf Gott zu vertrauen.

Es gab allerdings einen Punkt in diesem Buch, wo ich es beinahe zur Seite gelegt hätte und zwar, als die Autorin dann doch selber schwanger wird. Das hat in mir eine alte Wunde aufgerissen und es gehörte von meiner Seite eine Menge Kraft dazu, weiter zu lesen. Denn, auch wenn durch die zwei angenommenen Kinder die Wunde der Kinderlosigkeit ein wenig geheilt wurde, so sind angenommen Kinder kein Ersatz für eigene und die Sehnsucht nach einem leiblichen Kind bleibt, auch wenn sie weniger wird. Auch das hat die Autorin ehrlich beschrieben.

Alles in allem ein lesenswertes Buch für alle, die in derselben Situation sind und darüber nachdenken, ein Kind aufzunehmen.

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