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Die Zeit des Puppenspielers

Als nichts mehr ging, fing er mich auf
192 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 05.01.2016
Bestell-Nr.: 190956
ISBN: 978-3-7655-0956-8
EAN: 9783765509568
1. Auflage

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Ich steige die Leiter hinab, tauche ins Wasser ein, sinke nach unten und warte, was passieren wird. Langsam geht mir die Luft aus. Doch statt dass ich wie ein Betonklotz untergehe, wird jetzt der Puppenspieler aktiv. Er bringt mich zurück an die Oberfläche und hält mich dort.
Schwimm!, sagt er.
Und ich schwimme – ganz wie von selbst ...


Jens Nolte macht am Tiefpunkt seines Lebens die erstaunliche Bekanntschaft des Puppenspielers, der sein Denken und Fühlen vollkommen auf den Kopf stellt. Schritt für Schritt führt er ihn in ein befreites Leben. Und plötzlich ist alles nicht mehr so schwer … Eine erstaunliche Gotteserfahrung - motivierend und befreiend!

Die Zeit des Puppenspielers

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Kundenmeinungen

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Jeder will stets und ständig stark sein ... Kundenmeinung von ChrisHie auf www.buchlemmi.de am 16.3.2016 Veröffentlicht am 25.04.16
Jens Nolte will es allem und jedem recht machen. Er arbeitet sehr viel und auch seine Freizeit ist komplett verplant. Er hat keine Zeit für sich und zum Verschnaufen. In dem Buch wird beschrieben, wie die ersten Symptome auftraten, die er jedoch ignoriert hat. Er schob sie bei Seite, weil er stark sein und immer das tun musste, was von ihm erwartet wird. Das ist heutzutage ein großes Problem unserer Gesellschaft: Jeder will stets und ständig stark sein und alles schaffen, doch das geht zu Lasten der Gesundheit. Das erfuhr auch Jens Nolte. Er hat aufgehört, auf seinen Körper zu hören und landete im Burnout. Die Gefühle, die er dabei beschreibt, sind deutlich. Zum Teil fand ich mich da wieder. Dann lernte er den Puppenspieler kennen. Der machte ihm deutlich, dass er erstmal nur auf seinen Körper und nicht mehr auf seinen Kopf hören darf, um diese Krise zu meistern.
Puppenspieler Kundenmeinung von Buchgeborene Veröffentlicht am 31.03.16
Manche Menschen sind kopfgesteuert. Sie lassen sich von Logik und Arbeit treiben. Andere sind bauchgesteuert. Sie lassen sich von Intuition und Kreativität treiben.

Der Ich- Erzähler dieses Buches, dass größtenteils wie ein Tagebuch geschrieben wurde, ist überarbeitet. Er hat das Burnout- Syndrom. Lange Zeit hat er sich von einer Arbeit in die andere gehetzt, ohne sich eine Ruhepause zu können.

Doch jetzt greift der Puppenspieler ein. Er treibt "Jens" dazu an sich einfach treiben zu lassen. Sich an unsichtbaren Fäden fallen zu lassen und auf das zu hören, was sein Körper ihm sagt.

Das bedeutet für "Jens" eine Reise zu seinen eigenen Wünschen. Auch mal "Nein" zu sagen. Sich selbst zu finden. Und eine lebensverändernde Einsicht: An Gottes Fäden hängend darf ich passieren lassen und muss nicht agieren.

Mir hat dieses Büchlein geholfen mich selbst zu reflektieren. Auch wenn ich den Charakter des Autors nicht ganz begreife, so konnte ich mich doch in seinen Einsichten wiederfinden. Besonders wird mir folgendes Zitat in Erinnerung bleiben:

"Wie sehr uns unser Kopf doch beeinflusst und einfache Dinge zu einem schier unüberwindbaren Berg werden lässt." (S. 82)

Fazit: Leicht zu lesendes Büchlein, dass den Leser dazu anhält das eigene Verhalten zu reflektieren und sich in die Hände Gottes fallen zu lassen. Sehr empfehlenswert für Leute, die glauben, dass sie das Burnoutsyndrom haben. Auch für Nichtchristen geeignet.
Die Zeit des Puppenspielers Kundenmeinung von nellsche Veröffentlicht am 24.02.16
Jens Nolte steht mitten im Leben. Er ist jung, beruflich erfolgreich und hat mit seiner Frau gerade ein Haus gebaut. Auf Partys und in Vereinen ist er gern gesehen, weil er immer einen witzigen Spruch parat hat. Doch dann verändert er sich. Es beginnt mit Schwindelanfällen und geht bis zu Selbstmordgedanken. Er kann nicht mehr Autofahren, ohne sich an einem Baum zu sehen. Oder am Bahnsteig, wo er sich zusammenreißen muss, um nicht vor den Zug zu springen. An einem Tiefpunkt macht er die Bekanntschaft mit dem Puppenspieler, der ihm nach und nach den Weg aus seiner Krise zeigt.

Jens Nolte will es allem und jedem recht machen. Er arbeitet sehr viel und auch seine Freizeit ist komplett verplant. Er hat keine Zeit für sich und zum Verschnaufen. In dem Buch wird beschrieben, wie die ersten Symptome auftraten, die er jedoch ignoriert hat. Er schob sie bei Seite, weil er stark sein und immer das tun musste, was von ihm erwartet wird. Das ist heutzutage ein großes Problem unserer Gesellschaft. Jeder will stets und ständig stark sein und alles schaffen, doch das geht zu Lasten der Gesundheit. Das erfuhr auch Jens Nolte. Er hat aufgehört, auf seinen Körper zu hören und landete im Burnout. Die Gefühle, die er dabei beschreibt, sind deutlich. Zum Teil fand ich mich da wieder. Dann lernte er den Puppenspieler kennen. Der machte ihm deutlich, dass er erstmal nur auf seinen Körper und nicht mehr auf seinen Kopf hören darf, um diese Krise zu meistern. Das Credo war “nicht denken”. Überhaupt sind in diesem Buch viele gute Denkansätze zu lesen, über die ich wirklich nachdenke. Ich hoffe, dass ich einige davon im Alltag selbst umsetzen kann.

Das Buch ist in Form eines Tagebuchs geschrieben. Sehr berührend waren die Erkenntnisse des Tages. Der Schreibstil war mir manchmal etwas zu abgehackt, auch wenn es grundsätzlich gut in die Tagebuch-Form passte. Das behinderte mich manchmal etwas im Lesefluss. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und ich vergebe vier Sterne.
Erkenntnis des Tages Kundenmeinung von Gudrun Veröffentlicht am 24.02.16
Jens ist ein junger und erfolgreicher Manager.
Sein Tagesablauf und selbst seine Freizeit ist völlig verplant.
Freiräume sind gar nicht vorhanden.
Eigene Wünsche werden nicht geäußert und das Wort nein gehört nicht zu seinem Wortschatz. Jens hat immer wieder sehr intensive Selbstmordgedanken.
Erst als sein Körper rebelliert , zieht Jens die Notbremse.
Im Schwimmbad hat er ein Schlüsselerlebnis.
Er fühlt sich von einer Kraft getragen, die er als Puppenspieler bezeichnet.
Jens lernt sich in dessen Hände zu begeben und in stressigen Situationen seinen Kopf auszuschalten.

Der Schreibstil in Tagebuchform und besonders die am Ende gezogenen Erkenntnisse des Tages gefallen mir sehr gut, wenn sie mich auch etwas an das Buch von Hape Kerkeling Ich bin dann mal weg erinnern.
Es wird schön beschrieben wie er einfach seinem Körper folgt.
Jens scheint vor seiner Erkenntnis ein relativ oberflächlicher MEnsch gewesen zu sein, dem der Erfolg und der äußere Schein am wichtigsten war.
Jetzt kann er zugeben, das auch er Probleme hat und er sieht auch die anderen Menschen und ihre Probleme und Empfindungen ganz anders. Er entwickelt Emphatie , Mitgefühl. Sein Blick wird weiter.
Der Leser kann sich sehr gut in die Gedankenwelt und geänderten Sichtweisen des Autoren hineinfinden, der dieses Tagebuch als eine Art Selbsttherapie anwendet. Es ist ein Buch entstanden, das auch den Leser anspricht und auf eigenen Fehler hinweist.

Jens macht nebenbei eine Psychotherapie über die man allerdings nur sehr wenig erfährt. Das Verhalten seiner Frau kann man als christlicher Leser nicht immer ganz nachvollziehen.
Jens schafft es immer besser auf seinen Körper zu hören und seinen Geist zurückzudrängen. Sport ist für ihn ein wichtiges Ventil.
Erst am Ende des Buches kommt auch zum erstenmal das Wort Gott vor.
Erstaunlich, das Jens in dessen Leben der Glauben eigentlich keine Rolle spielt sich so darauf einlassen kann.
Vielleicht nennt er die wirkende Kraft auch deshalb den großen Puppenspieler, weil er sie erst nicht richtig einordnen möchte, sie nur unbewußt spürt .
D.h. der hier genannte Puppenspieler wirkt auch ohne Einfluss von Religion und Glaube. Schöner Gedanke.

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