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Der unsichtbare Kampf

Ein Gebet ist eine mächtige Waffe Roman nach dem Film WAR ROOM
320 Seiten, Paperback
13,8 x 20,8 cm
Erscheinungsdatum: 04.08.2016
Bestell-Nr.: 192070
ISBN: 978-3-7655-2070-9
EAN: 9783765520709
1. Auflage

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Eigentlich könnten Tony und Elizabeth rundum glücklich sein: Sie haben tolle Jobs, eine hübsche Tochter und ihr Traumhaus. Doch in der Ehe der beiden kriselt es gewaltig. Da lernt Elizabeth die liebevolle ältere Dame Clara kennen. Sie ermutigt Elizabeth, im leidenschaftlichen Gebet gegen den unsichtbaren Feind anzukämpfen, der sie und ihre Familie bedroht. Wird Gott Elizabeths Bitten erhören und scheinbar Unmögliches möglich machen?

Ein packendes Drama mit Humor und Herz von den Machern von „Fireproof - Gib deinen Partner nicht auf“ und „Courageous - Ein mutiger Weg“. Die Brüder Alex und Stephen Kendrick, auf deren filmischer Vorlage dieser Roman basiert, sind u. a. bekannt durch ihre mehrfach ausgezeichneten Filme.
Dieses Buch erzählt wunderschön, was mit filmischen Mitteln nicht erzählt werden kann, und es ermutigt, wieder an die Kraft des Gebets zu glauben.

Ein inspirierendes Buch, wie man lernen kann, die Kämpfe des alltäglichen Lebens strategisch im Gebet anzugehen und zu gewinnen.
Marion Warrington, Musikerin und Referentin bei Jugend mit einer Mission

Stimmen zum Buch:
Dieses Buch verändert mein Leben. Das kann ich nicht von vielen Romanen behaupten, aber dieser hier hat mir die Augen geöffnet in einem Bereich, in dem ich bisher sehr schwach war: beten.
Melissa Finnegan

Dieser Roman ist nicht nur besser als der Film, er hat mich auch ermutigt, mit einem Gebetstagebuch anzufangen, wo ich - wie die Figuren im Buch - Gebetskämpfe ausfechte.
J. Benner
Der unsichtbare Kampf

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Kundenmeinungen

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Gott ist an deiner Seite, vergiss das nicht. Du bist nicht allein Kundenmeinung von LEXI Veröffentlicht am 20.11.16
„Das ist meine Wand der Erinnerung. Wenn mir etwas Angst und Sorgen macht, dann schaue ich mir das hier an und erinnere mich, dass mein Gott die ganze Welt in seinen Händen hält. Das gibt mir immer wieder neuen Mut.“

Als die liebenswürdige Witwe Clara Williams eine Maklerfirma kontaktiert, wird der Weg für eine Begegnung geebnet, die man im Grunde als Gebetserhörung bezeichnen kann. In Elizabeth Jordan trifft Clara auf eine intelligente und tüchtige Immobilienmaklerin, die zwar in ihrem Beruf erfolgreich ist, in deren Privatleben aber einiges im Argen liegt. Ihr Ehemann Tony arbeitet als Pharmavertreter im Außendienst. Der ehrgeizige, elegant gekleidete und körperbewusste Afroamerikaner besitzt ein selbstsicheres Auftreten und großen Charme, den er gerne auch auf andere Frauen wirken lässt. Zuhause zeigt er kaum Interesse an seiner zehnjährigen Tochter, auch seiner Ehefrau Elizabeth gegenüber verhält er sich distanziert, reagiert oft kalt und lieblos. Sowohl Elizabeth als auch ihr Ehemann haben das Gefühl, dass es für ihre Ehe keine Hoffnung mehr gibt, ihre Tochter Danielle leidet ebenfalls unter der verfahrenen Situation. Alle Beteiligten fühlen sich einsam, traurig und gekränkt. Als Elizabeth auf ihre neue Klientin Clara Williams trifft, bricht sie zum ersten Mal in ihrer Karriere eine ihrer eisernen Regeln und spricht mit der warmherzigen älteren Dame über ihre persönlichen Probleme.

Clara praktiziert eine Art der Hingabe, das so genannte „kraftvolle Beten“ und demonstriert auf diese Weise ihr unerschütterliches Vertrauen in Gott und ihre festen Glaubensüberzeugungen. Im Gebetsraum ihres Hauses trägt sie geistliche Gefechte aus und durfte als äußerst aktive „Gebetskämpferin“ bereits viele Gebetserhörungen erleben. Gemeinsam mit Clara nimmt Elizabeth nun den Kampf um ihre Ehe – und gegen „den Feind“ – auf. Die junge Frau wird zu Claras Mitstreiterin in der unsichtbaren Welt, in einem Krieg, der täglich in jedem Menschen tobt…

Chris Fabry erzählt seinen Lesern die Geschichte zweier Menschen, die kurz vor dem Ende ihrer Ehe stehen. Er versteht es ausgezeichnet, die verfahrene Situation der Jordans zu beschreiben, wobei er nicht nur auf Handlungen und Dialoge eingeht, sondern auch deren Emotionen sehr gut zum Ausdruck bringt. Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben und bringen den Leser unweigerlich dazu, sich sofort in sie hinein zu versetzen. Das große Augenmerk dieses Buches liegt jedoch auf dem Gebet. Hier spielt die Protagonistin Clara eine tragende Rolle. Ihr tiefer Glaube an Gott und ihr felsenfestes Vertrauen an die Macht des Gebets stellen die Basis der Handlung dar. Der Autor bringt viele Zitate aus der Bibel in seinen Roman ein und bereichert die Geschichte dadurch ungemein. Das Beten zu Gott wird dem Leser nicht nur nahe gebracht, sondern regelrecht schmackhaft gemacht. Trotz des ernsten Themas gibt es durchaus auch humorvolle Passagen, die vor allem in Dialogen mit der Protagonistin zum Ausdruck kommen. Mich haben nicht nur der außergewöhnliche Schreibstil des Autors, sondern auch seine lebendige und tiefsinnige Art, eine Geschichte zu erzählen, berührt. Die ausgefeilten Charaktere sind mir im Verlauf des Buches ans Herz gewachsen. „Der unsichtbare Kampf“ ist eines der besten Bücher, das ich bislang lesen durfte – eine Perle unter den christlichen Romanen, und eine wahre Bereicherung. Ich werde es mit Sicherheit noch etliche Male zur Hand nehmen, um mich erneut darin zu vertiefen!

Das Buchcover gibt einen Einblick auf ein gemeinsames Gebete von Elizabeth und Clara, im Hintergrund erkennt man ganz dezent handschriftlich verfasste Gebetszettel der alten Dame sowie die Person des Tony Jordan, der ganz im Gespräch versunken scheint. Ein sehr ausdrucksstarkes Coverfoto, das mich sofort dazu animierte, das Buch zur Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen.

„Durch Gebet wird die Kraft Gottes im Leben anderer Menschen freigesetzt. Gott muss von uns nicht an das Problem erinnert werden. Aber er will, dass wir am Leben anderer Menschen Anteil nehmen und uns für die Sachen interessieren, die um uns herum passieren. Wir sollen seine Mitarbeiter sein und andere Menschen mit ihm bekannt machen. Wenn viele für etwas beten, wird Gott am Ende von vielen geehrt. Durch das Gebet sind wir Gottes Mitarbeiter. Wir sind mit ihm unterwegs, werden davon von ihm verändert und er bekommt die Ehre. Und für die Veränderung, die er an uns vornimmt, wird er noch zusätzlich geehrt.“ (Clara Williams)
Gebet ist eine mächtige Waffe Kundenmeinung von Susanne Veröffentlicht am 27.09.16
Tony und Elizabeth müssten eigentlich glücklich sein: Sie haben beide gut bezahlte Jobs, ein wunderschönes Haus und eine gemeinsame Tochter, Danielle. Dennoch steckt ihre Ehe in einer gewaltigen Krise, der Alltag ist geprägt von Streit und Vorwürfen. Doch dann lernt Elizabeth Clara kennen, eine ältere Dame, welche schon viele Anliegen im Gebet vor Gott gebracht hat. Gemeinsam lernen die beiden, dass der Kampf jeden Tag wieder neu ausgefochten werden muss, und dass Gebet wahre Wunder vollbringen kann.

In diesem Buch werden einige Aspekte sehr schön herausgearbeitet. Die Diskussionen und überhaupt das ganze Miteinander in dieser Familie scheinen mir exemplarisch und ein gutes Beispiel für viele Dinge, die man vermeiden kann. Da wird viel aneinander vorbeigeredet, das Negative eher als das Gute gesehen und hinter allem ein versteckter Vorwurf vermutet.
Es ist tatsächlich ein unsichtbarer Feind, dem man sich wahrscheinlich in jeder Beziehung stellen muss und der alles vernichten kann, wenn man ihm zuviel Macht gibt. Täglich warten viele kleine Herausforderungen darauf, diesen Feind zu bekämpfen, wenn man voller Verständnis und Respekt miteinander umgeht.
Elizabeth ist in dem Buch eine sehr mutige Frau, die beschließt, den Kampf aufzunehmen, auch wenn das bedeutet, sich ihre eigenen Fehler und Schwächen bewusst zu machen, was nie einfach ist. Es geht auch um die Macht des Gebets. Wenn wir wirklich mit unserem Herzen dabei sind, entfaltet es eine ungeahnte Kraft.

Allgemein mag ich die Bücher von Chris Fabry sehr gerne, weil er sehr warmherzig und menschlich schreibt, ich nehme ihm seine Geschichten und Charaktere ab. Doch einige Dinge fand ich hier leider nicht sehr überzeugend. So macht Tony eine erstaunliche Entwicklung durch, die aber so schnell verlief, wie es im echten Leben wohl kaum passieren wird. Ich glaube, dass Gott durch Gebet viel bewirken kann, aber eine so rasche Veränderung, wie sie geschildert wird, ist sehr unplausibel und störte das Bild ein wenig. Auch das ganze Drumherum war mir zu sehr heile Welt: beide sind sportlich, gut aussehend und auch der Sohn von Clara scheint beispielhaft zu sein. Viele Entwicklungen fand ich zu vorhersehbar, nicht nur dass sie passieren, sondern auch wann und wie.
Dennoch war der Schreibstil wieder bewegend, und es waren viele schöne Szenen dabei, wie ich es von dem Autor gewohnt bin.

Womit ich noch ein kleines Problem hatte, ist das Bild von Gebet, welches bei mir entsteht. Jedoch soll es an dieser Stelle nicht meine Aufgabe sein, darüber zu urteilen. Ich persönlich konnte auch in dieser Hinsicht, zusätzlich zu den eben genannten Mankos, wenig mit dem Buch anfangen. Daher kann ich ihm auch leider nur 3 Sterne geben, da es insgesamt nicht zu 100 % stimmig war.
Beten verändert alles Kundenmeinung von Carina Veröffentlicht am 18.09.16
In der Ehe von Elisabeth und Tony kriselt es gewaltig. Doch dann lernt Elisabeth während ihrer Arbeit als Immobilienmaklerin die ältere Dame Miss Clara kennen, die ihr Haus verkaufen möchte. Miss Clara hat ihren begehbaren Kleiderschrank in einen Gebetsraum umfunktioniert und betet dort regelmäßig für alle ihre Anliegen. Auch Elisabeth beginnt, ganz konkret für ihre Ehe mit Tony zu beten... .
Dieses Buch hat mich ganz schnell gepackt, so dass ich es kaum weglegen wollte. Die sympatische und freundliche Frau Miss Clara ist mir beim lesen immer mehr zum Vorbild geworden. Sie hat eine ganz besondere Art, mit Gott zu reden und ermutigt nicht nur Elisabeth dazu, ganz strategisch für sich und für andere zu beten. Von ihr kann man sich als Leserin eine ganze Menge abschauen. Elisabeth und Tony sind ein typisches Ehepaar, dass sich langsam immer mehr auseinander gelebt hat und denen gegenseitiges Verständnis füreinander fehlt. Es ist sehr interessant im Verlauf der Handlung zu sehen, wie Gott langsam aber sicher eingreift.
Chris Fabry schreibt einfach und verständlich. Durch die unterschiedlichen Figurenperspektiven erfährt man immer, was in der jeweiligen Person vorgeht. Besonders die Gebetszenen werden sehr eindrücklich beschrieben. Meine persönlichen Lieblingsmomente sind die, in denen Miss Clara Elisabeth ihre Erfahrungen weitergibt. Mir ist davon sehr viel im Gedächtnis geblieben. Vor dem Buch hätte ich nicht gedacht, dass man in einem Roman soviel über das Beten lernen kann.
Insgesamt ist ,,Der unsichtbare Kampf" einer der besten Romane, die ich je gelesen habe. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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