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Der Preis meines Glaubens

Leben im Visier der Islamisten
272 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 04.01.2017
Bestell-Nr.: 114308
ISBN: 978-3-7655-4308-1
EAN: 9783765543081
1. Auflage

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Ali Husnain wird in einer hochgeachteten, reichen Familie in Pakistan geboren. Er hat alles - Prestige, Sicherheit, Wohlstand, Bildung, eine hohe soziale Stellung. Doch dann begegnet er in dramatischer Weise Jesus und trifft eine gefährliche Entscheidung - die Entscheidung seines Lebens: Er verlässt den Islam und wird Christ.
Obwohl Ali noch ein Teenager ist, steht sein Name schon auf der Todesliste von Islamisten, was ihn dazu zwingt unterzutauchen. Ohnmächtig muss er miterleben, wie seine heile Welt zerbricht. Immer mehr geliebte Menschen kehren ihm den Rücken. Selbst seine Familie wird zur Zielscheibe der Verfolger und ist gezwungen, sich von ihm loszusagen.
Nach seiner Flucht nach England wird gegen ihn eine „Fatwa“ erlassen, ein Todesurteil durch ein Scharia-Gericht. Dann spricht Jesus wieder zu ihm ...

Das Buch von Husnain Ali: Der Preis meines Glaubens ist auch als E-Book (epub) erhältlich
Der Preis meines Glaubens

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Kundenmeinungen

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Ein bewegendes Zeugnis eines ehemaligen Muslims Kundenmeinung von Curin Veröffentlicht am 07.06.17
Als Kind einer angesehenen muslimischen Familie wächst Ali wohlbehütet in Pakistan auf. Er besucht eine gute Schule, hat viele Freunde und ist auch finanziell gut abgesichert. Doch als er seine Tante in England besucht und dort eine besondere Begegnung mit Jesus hat, wird es für ihn in seiner Heimat gefährlich. Als vom Islam zum Christentum Konvertierter überlebt er nur knapp einen Mordanschlag und muss fliehen... .
In diesem Buch erzählt Ali seine Geschichte und zeigt damit, wie schwer es Muslime in ihrer Heimat haben, wenn sie sich dem christlichen Glauben zuwenden. Mich hat sein Schicksal berührt und mir wieder einmal deutlich gemacht, dass Glaubensfreiheit keineswegs selbstverständlich ist.
Zu Beginn gibt Ali einen Einblick in seine Kindheit und Jugend und schildert das alltägliche Leben in Pakistan mit seinen schönen, aber auch mit seinen Schattenseiten. Spannungen zwischen Schiiten, Sunniten und Wahhabiten sind dort an der Tagesordnung und erschweren allen das Zusammenleben.
Besonders interessant war für mich zu erfahren, wie Ali mit dem christlichen Glauben in Kontakt kommt. Obwohl er in Pakistan auf einer katholischen Schule unterrichtet wurde, weiß er vorher kaum etwas darüber und reagiert auf Christen anfangs eher mit Skepsis und Abneigung. Doch dann begegnet ihm Jesus in einem Traum und spricht persönlich zu ihm. Bei diesem und noch bei weiteren Erlebnissen, die eher ungewöhnlich sind, hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht.
Das Buch selbst ist gut lesbar geschrieben und zeigt neben den Schilderungen der Verfolgung und Flucht von Ali auch die pakistanische Kultur und beschreibt das Leben dort vor Ort. Man merkt Ali deutlich an, dass sein Herz für das Land brennt und er gerne den Menschen das Evangelium bringen möchte.
Insgesamt hat ,,Der Preis meines Glaubens" mich berührt und oft schockiert. An Ali sieht man deutlich, dass Konvertierte oft alles zurück lassen und sogar im Ausland um ihr Leben fürchten müssen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
Ein spannendes Glaubenszeugnis Kundenmeinung von Sandra Veröffentlicht am 06.05.17
Ali Husnain führt in seinem Heimatland Pakistan ein privilegiertes Leben. Er wächst im Wohlstand in einer hochgeachteten muslimischen Familie auf, deren Stammbaum bis zum Ursprung des Islam zurückreicht. Als Jugendlicher reist Ali mit seiner Schwester in den Sommerferien nach England, um seine kranke Tante zu besuchen. Der sechswöchige Aufenthalt soll Alis Leben für immer verändern. Er trifft die folgenschwere Entscheidung Christ zu werden und Jesus nachzufolgen. Zurück in Pakistan muss Ali von nun an um sein Leben fürchten. Nicht nur er, sondern auch seine Familie wird bedroht. Der einzige Ausweg ist alles, was er kennt und liebt, zurückzulassen und nach England zu fliehen. Aber auch dort ist Ali seines Lebens nicht sicher, nachdem gegen ihn eine Fatwa erlassen wird.

"Der Preis meines Glaubens" schildert auf eindrückliche Weise, was es bedeutet, dem Islam den Rücken zu kehren und sich Jesus zuzuwenden. Viele Christen in Deutschland vermögen es sich gar nicht vorzustellen, was ein Konvertit alles aufgeben muss und welche Gefahren er auf sich nimmt. Der Glauben an Jesus kommt mit einem hohen Preis. Das ist etwas, das Ali Husnain am eigenen Leib erfahren musste. Unverhohlen berichtet er von den Zweifeln, die das Christsein als ehemaliger Muslim mit sich bringen. Ali Husnains Glaubenszeugnis ist spannend zu lesen, es öffnet seinen Lesern aber auch die Augen für die Herausforderungen, denen sich unsere Glaubensgeschwister mit muslimischem Hintergrund stellen müssen.

Ein spannendes und lehrreiches Buch, das ich jedem Christen ans Herz legen kann!

Eine spannende Geschichte über tiefgreifende Veränderungen Kundenmeinung von Susanne Veröffentlicht am 16.04.17
Ali Husnain entstammt einer geachteten und wohlhabenden Familie in Pakistan. Sein Leben hätte problemlos steil bergauf verlaufen können, wenn er nicht eines Tages eine schicksalhafte Begegnung gehabt hätte. Er lernt Jesus kennen und obwohl er skeptisch ist, öffnet er ihm doch nach und nach sein Herz. Er konvertiert vom Islam zum Christentum. Dies ist eine sehr gefährliche Entscheidung, denn von da an muss er um sein Leben fürchten. Seine Familie muss sich von ihm lossagen, um nicht selbst zur Zielscheibe zu werden. Ali flieht schließlich nach England, wo er auf Asyl hofft. Doch auch bis hierhin wird er verfolgt.

Ein sehr spannendes Buch, das darüber hinaus auch eine tiefgreifende Geschichte zu erzählen hat. Gerade weil das Thema in unserer westlichen Welt so fremd ist und entsprechende Erlebnisse sich geradezu fantastisch anhören, als seien sie einem Drehbuch entnommen, ist es wichtig, dass die Betroffenen ihre Geschichten mit uns teilen. Denn Ali Husnain ist bestimmt kein Einzelfall. Im Islam ist es eine im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährliche Entscheidung, zum Christentum zu konvertieren. Das mag je nach Region unterschiedliche Ausprägungen haben, aber im Prinzip kann der Betroffene nur noch eines tun: untertauchen oder fliehen. In einer Gesellschaft, in der Freiheit einen großen Stellenwert hat, können wir vielleicht nicht nachvollziehen, wie es ist, all diese Freiheiten nicht zu haben. Zumal der Islam als Religion in der Öffentlichkeit viel präsenter ausgelebt wird und es daher auffällt, wenn jemand sich plötzlich zurückhält. Und trotzdem häufen sich die Berichte von jungen Muslimen, die genau diese gefährliche Entscheidung mit vollem Bewusstsein der Konsequenzen treffen. Das ist vielleicht ein Hinweis, der nicht unbeachtet bleiben sollte, denn welche Gründe haben diese Menschen, so zu handeln? Es müssen wirklich gute Gründe sein. Daher können solche Berichte auch für uns lehrreich sein und uns vielleicht wieder auf die wesentlichen Dinge zurückbringen. Denn was in diesem Buch beispielsweise ebenfalls sehr fasziniert, ist die leidenschaftliche Hingabe, mit der Ali Jesus nachfolgen möchte, nachdem er ihn einmal kennengelernt hat.

Das Buch lässt sich sehr gut lesen und baut von Anfang an Spannung auf. Gemeinsam mit dem Autor zittern und bangen wir als Leser und leiden mit ihm, wenn er von seiner Familie getrennt wird. Denn er hat eine gewisse Sprache, die es sehr leicht macht, in das Geschehen quasi einzutauchen. Zudem bietet er die ganze Zeit hindurch ehrliche und authentische Einblicke in seine Gedanken- und Gefühlswelt. Darüber hinaus erfahren wir auch viel darüber, wie das alltägliche Leben in Pakistan aussieht, auch dies mit vielen interessanten Aspekten. Er schildert seine Kindheit und Jugend und man merkt, dass er sein Land liebt. Da es sich um ein Land handelt, dessen Sitten und Gebräuche uns größtenteils unbekannt sein dürften, ist allein aus diesem Grund das vorliegende Buch wertvoll und liefert viel Stoff zum Nachdenken. Dennoch hatte ich an manchen Stellen meine Probleme mit der Art und Weise, wie er von Jesus erzählt. Er wirkt zwar authentisch, und doch sind diese Erlebnisse keineswegs alltäglich und für mich schwer nachzuvollziehen. Sie bergen dasselbe Problem, das auch andere, ähnliche Erzählungen mit sich bringen. Wenn man nicht selbst schon einmal ein ähnlich eindrückliches Erlebnis mit seinem Glauben hatte, fällt es vielleicht schwer, dem zu folgen und die Wirkung nachzuvollziehen.

Fazit: Eine mutige Geschichte, die berührt. Gleichzeitig ein Einblick in eine andere Kultur, von der wir sonst wenig mitbekommen. Auf jeden Fall lesenswert.
Wenn aus Freunden Feinde werden Kundenmeinung von Simone Janoschke Veröffentlicht am 14.02.17
Ali Husnain wird ein eine angesehene Familie in Pakistan hineingeboren. Es fehlt ihm an nichts, er genießt Bildung, Sicherheit, Wohlstand und eine hohe soziale Stellung. Dann fliegt er nach England um seine kranke Tante zu besuchen, von der alle vermuten, dass sie nicht mehr lange leben wird. Dort begegnet er Jesus, was ihn schier umhaut. Er ist sich nicht sicher, ob er jemals wieder zu Allah beten kann. Doch zurück in Pakistan, muss er seinen neuen Glauben für sich behalten, sonst könnte das schlimme Folgen für ihn haben. Lange Zeit gelingt ihm das, doch dann kann er sich bei einer Diskussion nicht mehr zurückhalten und erzählt seinen Klassenkameraden von Jesus. Damit ist sein Todesurteil besiegelt. Geschockt erlebt er, wie seine Freunde plötzlich gegen sind sind. Einziger Ausweg ist seine Flucht ins Ausland. Wird ihm das gelingen?

Ich habe in der letzten Zeit einige Bücher über verfolgte Christen gelesen, insbesondere über Muslime, die zum Christentum konvertiert sind, doch dieses Buch hat mich ganz besonders berührt. Ehrlich berichtet Ali von seinem Leben und gibt auch zu, wenn er Mist gebaut hat. Oft kommen mir die Tränen, ich kann mitfühlen, wenn Ali auf der Flucht ist und solche Angst hat, dass er gleich sterben muss. Auch seine Vision von Jesus ist sehr berührend. Interessant, welche Wege Jesus geht um Menschen seine Liebe zu zeigen. Der Leser erfährt auch sehr viel über die Kultur in Pakistan, wie es ist, wenn man in der gehobenen Gesellschaft lebt, wie man behandelt wird und wie das alles kippt, wenn man nicht den richtigen Glauben hat. Natürlich hat man in den Nachrichten schon davon gehört, dass extreme Islamisten sehr brutale Methoden haben, aber wenn man eine persönliche Geschichte dazu liest, dann läuft es einem kalt den Rücken herunter. Bis nach England reicht der Arm der Extremisten und sie machen vor Mord nicht halt.

Ein wichtiges Thema ist Vergebung. Wie schwer muss es einem Menschen fallen, seinen Verfolgern zu verzeihen? Es dauert lange, bis Ali dies aus vollem Herzen tun kann.

Dieses Buch sollte jeder Christ gelesen haben um zu sehen, wie sehr andere Christen leiden für den Glauben. Auch wer denkt, Flüchtlinge kommen nur wegen dem Wohlstand, der kann hier etwas anderes lesen. Ein Buch was bewegt, traurig macht aber auch Hoffnung gibt, dass Jesus auch heute noch Wunder tut und Muslime zu sich holt.

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