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Der Islam und die Gewalt

160 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 30.01.2017
Bestell-Nr.: 114287
ISBN: 978-3-7655-4287-9
EAN: 9783765542879
2. Auflage

Verfügbarkeit:
Versandfertig

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ODER
Eberhard Troeger beobachtet seit vielen Jahren die Entwicklungen im modernen Islam. Hier erfährt der Leser …

- was der Koran mit Gewalt zu tun hat
- wie die heutige islamistische Szene entstanden ist
- warum Kritik am Islam verboten ist
- wer bestimmt, was islamisch ist und was nicht
- was die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem heutigen „Kampf für Allah“ und den mittelalterlichen Kreuzzügen sind
- wie Gott heute unter Muslimen wirkt

„Eine sehr informative und beunruhigende Lektüre.“ (Leserstimme)
Der Islam und die Gewalt

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Kundenmeinungen

5 Artikel

pro Seite
Gründliche und differenzierte Information über den Islam und seine geschichtliche Entwicklung bis heute Kundenmeinung von Ulrich Parzany, Pfarrer Veröffentlicht am 17.10.16
Die Lektüre dieses Buches möchte ich allen Christen dringend empfehlen. Es schafft Übersicht und Durchblick in einer leider oft verwirrenden Diskussion ...
Es bietet eine gründliche und differenzierte Information über den Islam und seine geschichtliche Entwicklung bis heute unter besonderer Berücksichtigung des Problems der Gewalt … Das Buch stellt die unterschiedlichen Positionen innerhalb des Islam dar, ohne zu verwirren. Zugleich werden die islamischen Anschauungen ins Licht biblischer Aussagen gerückt.
Pfarrer Ulrich Parzany
Komprimierte und informative Übersicht über das Thema Gewalt im Islam, die zum vertiefen einlädt Kundenmeinung von Gast aus Bonn Veröffentlicht am 03.05.16
Cover und Aufmachung:
------------------------------------------
Das Cover zeigt ein verpixeltes Bild von teilweise vermummten, zumeist männlichen Personen, die mit Schlagstöcken unterwegs sind und aggressiv und gewalttätig wirken.
Dies unter dem Dach der oben auf dem Bild zu erkennenden Moscheekuppel macht deutlich, worin es in diesem Buch geht, zumal der Titel zentral und groß in der Mitte prangt und somit direkt ins Auge springt. Das Cover ist somit passend gewählt und trifft den Nerv der aktuellen Zeit sehr gut.

Inhalt:
------------------------------------------
Der Autor ist evangelischer Pastor, beschäftigt sich aber schon seit Jahren mit dem Islam und gilt als ein führender Kenner in dem Bereich. In diesem Buch geht er auf knapp 160 Seiten der Frage nach, welche Rolle Gewalt wirklich im Islam spielt und macht dabei einen Rundumschlag von den Anfängen der Geschichte bis in die heutige Zeit. Dabei stellt er nicht nur markante geschichtliche Ereignisse sowie die für dieses Thema zentrale Koranstellen dar, sondern zieht auch Vergleiche zum Christentum und gibt daraus resultierende Handlungsempfehlungen für den Umgang der beiden Religionen miteinander.

Mein Eindruck:
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Woher kommt die Einstellung, für seine Religion, seinen Glauben Gewalt anzuwenden, gar sich selbst zu töten und andere (mit) in den Tod zu ziehen? Diese Fragen sind angesichts der aktuellen Lage stärker denn je bei mir aufgetaucht und so wollte ich unbedingt mehr über dieses Thema erfahren. Meine Erwartungshaltung an dieses Buch war, eine erste Einführung zum Thema Gewalt im Islam zu bekommen, denn aufgrund des verhältnismäßig geringen Umfangs ging ich davon aus, dass mehr als eine Übersicht in dieses komplexe Thema nicht möglich ist.

Entsprechend widmet sich der Autor zu Beginn den Grundbegriffen im Islam und dem Leben von Mohammed, das ausschlaggebend für die weiteren Entwicklung dieser Religion war. In diesem Kapiteln hatte ich einige "Aha-Erlebnisse" die Begrifflichkeiten betreffend und war überrascht, wie viele unterschiedliche Nebenströme es in dieser Religion gibt und wie sie entstanden sind. In diesen Kapiteln wird der hohe Komprimierungsgrad an dargebotenen Informationen und die Komplexität des Themas jedoch sehr deutlich. Das führte oftmals dazu, dass ich zurückblättern und einige Stellen erneut lesen musste, um die Sachlage verstehen zu können. Dabei hat der Autor das Thema recht gut auf eine verständliche Ebene heruntergebrochen. Es liegt wohl an der Komplexität des Themas und darin, dass unter Muslimen selbst manchmal keine Einigkeit besteht, dass man als Leser nicht immer den gewünschten Durchblick hat. Dafür wurde für mich umso klarer, dass es hier kein Schubladendenken geben kann und geben darf! Es gibt einfach zu viele Nebenströme im Islam, um alle über einen Kamm zu scheren. Dies würden zwar viele Menschen aus Angst vor dem Unbekannten gerne machen und in den Medien wird eine solche Denkweise oft unterstützt, für einen sinnvollen Umgang mit dem Thema ist dies jedoch hinderlich.

Im späteren Verlauf geht der Autor auf das Thema Verknüpfung Staat mit Religion sowie auf den Kampf für die Durchsetzung einer Religion ein. Dabei behandelt er u. a. auch das Thema Kreuzzüge und zieht Vergleiche zwischen Einsatz für den christlichen Glauben und dem Einsatz, wie er im Koran beschrieben wird. Schlussendlich gibt er einen Ausblick auf die heutige Lage und appelliert in seinem Buch immer wieder an den Leser, nicht im Vorfeld zu verurteilen, sondern mit Muslimen ins Gespräch zu kommen und Verständnis füreinander aufzubauen. Gleichzeitig warnt er aber auch vor einer generellen Verharmlosung des Themas Gewalt im Islam.

Besonders am Anfang fand ich das Buch informativ, aber auch verwirrend aufgrund der vielen Begrifflichkeiten, mit denen man als Leser eingangs konfrontiert wird. Später las sich das Buch flüssiger und der Gesamtkontext wurde mir klarer. Am Ende der Lektüre hatte ich das Gefühl, einen guten Überblick bekommen zu haben, der jedoch weiter vertieft werden will. Hierfür werden am Ende des Buches passende Lektürehinweise aufgelistet und ein kurzer Glossar zum Nachlesen der wichtigsten Begriffe rundet den insgesamt guten Gesamteindruck ab.

Fazit:
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Eine komprimierte und informative Übersicht über das Thema Gewalt im Islam, die zum vertiefen einlädt.
Als Einstieg ins Thema Islam und Islamismus und zur Erläuterung wichtiger Begriffe - definitiv zu empfehlen. Kundenmeinung von Tigerbaer Veröffentlicht am 03.05.16
Was haben Islam und Islamismus miteinander zu tun und worin besteht der Unterschied?



In einer Zeit in der Vorurteile und Pauschalisierungen auf dem Vormarsch sind ist es mir wichtig mehr über diese unbekannte Religion und die scheinbar damit verbundenen grauenhaften Geschehnisse in der ganze Welt besser zu verstehen. Warum geschieht das alles? Wo liegen die Gründe? Wo kommt es her?



„Der Islam und die Gewalt“ haben mich mit meinen Fragen ein großes Stück voran gebracht. Der Autor erklärt viele Begriffe, die man zwar schon gehört hat, aber deren wahre Bedeutung oder Interpretation man doch nicht so wirklich kennt oder weiß. Vieles wird auch propagandamäßig verdreht oder zweckentfremdet.

Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus wird erklärt und die verschiedenen Strömungen im islamistischen Fundamentalismus sowie deren Hintergründe beleuchtet. Dabei werden auch die zum Teil wesentlichen Unterschiede zwischen Christentum und Islam aufgezeigt.



Der Autor hat sich für mein Empfinden sehr bemüht dieses hochgradig komplexe Thema auf eine gut verständliche Ebene herunter zu brechen. Dies ist ihm überwiegend gut gelungen. Trotzdem musste ich manche Abschnitte/Kapitel mehrfach lesen oder zurückblättern, weil das ein oder andere Detail schon wieder aus dem Kopf verschwunden war. Dem Leseverständnis kommen die überwiegend kurzen Kapitel entgegen.



Über den ein oder anderen Gesichtspunkt hätte ich gerne mehr erfahren und manches war für mein persönliches Empfinden auch zu oberflächlich abgehandelt. Aber bei einem Seitenumfang von knapp 160 Seiten und der Fülle bei diesem Thema war das sicherlich nicht anders zu leisten.



Als Einstieg ins Thema Islam und Islamismus und zur Erläuterung wichtiger Begriffe ist „Der Islam und die Gewalt“ definitiv zu empfehlen. Ich werde die Informationen aus diesem Buch auf jeden Fall nutzen, um mich noch mehr mit dem Thema auseinander zu setzen.
als Einstiegslektüre für diese Thematik geeignet Kundenmeinung von Johannes Traichel Veröffentlicht am 03.05.16
Der Islam und die Gewalt.
So lautet der Titel des aktuell erschienen Buches von Eberhard Troeger.
Troeger selbst hat in der islamischen Welt gearbeitet und hat somit auch Einblicke von Vorort.

Zum Aufbau des Buches
In 15 Kapiteln greift das Buch zuerst die Grundbegriffe der islamischen Religion auf und erläutert diese. Im Anschluss wird aufgezeigt, dass Christen sich nicht von Fragen die der Islam stellt zurückziehen können. Kurz und prägnant wird das Leben von Mohamed skizziert. Ebenso wird der Kampf um Allahs willen, im Koran aufgezeigt. Die Reise geht weiter über geschichtliche Fragen innerhalb der islamischen Welt, über die Kreuzzüge hin zu der fundamentalistischen Seite des Islams, bis die Reise schlussendlich im modernen Islamismus und im „Islamischen Staat“ endet.
Troeger geht im weiteren Verlauf des Buches auf Fragen der Kritik an den Islam und der Herrschaftsanspruch der „Uma“ (der islamischen Glaubensgemeinschaft als Ganzes) ein. Im letzten Teil des Buches widmet der Autor sich der Frage der Mission unter Muslimen.

Beurteilung
Aus meiner Sicht ist dem Autor der Teil besonders gelungen, indem er, für Einsteiger sehr verständlich, die Kernbegriffe des Islams definiert.
Troeger zeigt auf, wo (gemäß seiner Ansicht) die Wurzel des fundamentalistischen Islams liegt. Seine Darlegung über dessen Entwicklung in der jüngeren Geschichte ist kurz, knapp und dennoch präzise. Aus meiner Sicht könnten diese Ausführungen ausführlicher sein, aber es ist dennoch in Ordnung. Gelungen ist Troeger die Darlegung der gemeinsamen Ziele, welche islamistische Bewegungen verbinden.
Ebenfalls sehr positiv sehe ich den letzten Teil des Buches. Hier geht Troeger auf die Frage ein, wie Jesus heute unter Muslimen wirkt.

Hervorzuheben sind auch Apelle von Troeger, dass Christen nicht bei einer angstvollen Abgrenzung gegenüber den Islamismus stehen bleiben sollen, sondern die persönliche Begegnung suchen sollen, da auch Islamisten sich zu Jesus bekehren können.

Anfragen habe ich im geringen Umfang an Trogers Sicht über den historischen Mohamed, hier sind die Ausführen m.E. nicht genügend auf dem aktuellen Stand der Forschung oder der Diskussion. Ebenfalls sehe ich in den Ausführungen über die Kreuzzüge einen gewissen Korrekturbedarf, bezüglich der aktuellen historischen Forschung.

Fazit
Dieses Buch halte ich als Einstiegslektüre für diese Thematik für geeignet. Es skizziert grundlegende Fragen über dem Islam, die Entwicklung des Fundamentalismus und die Verortung der Gewaltfrage. Die aktuellen Geschehnisse werden angerissen.
Für Personen, welche sich bereits intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt haben, kann dieses Buch eine spannende Wiederholung sein.
Eine komprimierte und informative Übersicht über das Thema Gewalt im Islam, die zum vertiefen einlädt. Kundenmeinung von orfe1975 Veröffentlicht am 09.04.16
Die Rolle der Gewalt im Islam - guter Einstieg ins Thema

Cover und Aufmachung:
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Das Cover zeigt ein verpixeltes Bild von teilweise vermummten, zumeist männlichen Personen, die mit Schlagstöcken unterwegs sind und aggressiv und gewalttätig wirken.
Dies unter dem Dach der oben auf dem Bild zu erkennenden Moscheekuppel macht deutlich, worin es in diesem Buch geht, zumal der Titel zentral und groß in der Mitte prangt und somit direkt ins Auge springt. Das Cover ist somit passend gewählt und trifft den Nerv der aktuellen Zeit sehr gut.

Inhalt:
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Der Autor ist evangelischer Pastor, beschäftigt sich aber schon seit Jahren mit dem Islam und gilt als ein führender Kenner in dem Bereich. In diesem Buch geht er auf knapp 160 Seiten der Frage nach, welche Rolle Gewalt wirklich im Islam spielt und macht dabei einen Rundumschlag von den Anfängen der Geschichte bis in die heutige Zeit. Dabei stellt er nicht nur markante geschichtliche Ereignisse sowie die für dieses Thema zentrale Koranstellen dar, sondern zieht auch Vergleiche zum Christentum und gibt daraus resultierende Handlungsempfehlungen für den Umgang der beiden Religionen miteinander.

Mein Eindruck:
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Woher kommt die Einstellung, für seine Religion, seinen Glauben Gewalt anzuwenden, gar sich selbst zu töten und andere (mit) in den Tod zu ziehen? Diese Fragen sind angesichts der aktuellen Lage stärker denn je bei mir aufgetaucht und so wollte ich unbedingt mehr über dieses Thema erfahren. Meine Erwartungshaltung an dieses Buch war, eine erste Einführung zum Thema Gewalt im Islam zu bekommen, denn aufgrund des verhältnismäßig geringen Umfangs ging ich davon aus, dass mehr als eine Übersicht in dieses komplexe Thema nicht möglich ist.

Entsprechend widmet sich der Autor zu Beginn den Grundbegriffen im Islam und dem Leben von Mohammed, das ausschlaggebend für die weiteren Entwicklung dieser Religion war. In diesem Kapiteln hatte ich einige "Aha-Erlebnisse" die Begrifflichkeiten betreffend und war überrascht, wie viele unterschiedliche Nebenströme es in dieser Religion gibt und wie sie entstanden sind. In diesen Kapiteln wird der hohe Komprimierungsgrad an dargebotenen Informationen und die Komplexität des Themas jedoch sehr deutlich. Das führte oftmals dazu, dass ich zurückblättern und einige Stellen erneut lesen musste, um die Sachlage verstehen zu können. Dabei hat der Autor das Thema recht gut auf eine verständliche Ebene heruntergebrochen. Es liegt wohl an der Komplexität des Themas und darin, dass unter Muslimen selbst manchmal keine Einigkeit besteht, dass man als Leser nicht immer den gewünschten Durchblick hat. Dafür wurde für mich umso klarer, dass es hier kein Schubladendenken geben kann und geben darf! Es gibt einfach zu viele Nebenströme im Islam, um alle über einen Kamm zu scheren. Dies würden zwar viele Menschen aus Angst vor dem Unbekannten gerne machen und in den Medien wird eine solche Denkweise oft unterstützt, für einen sinnvollen Umgang mit dem Thema ist dies jedoch hinderlich.

Im späteren Verlauf geht der Autor auf das Thema Verknüpfung Staat mit Religion sowie auf den Kampf für die Durchsetzung einer Religion ein. Dabei behandelt er u. a. auch das Thema Kreuzzüge und zieht Vergleiche zwischen Einsatz für den christlichen Glauben und dem Einsatz, wie er im Koran beschrieben wird. Schlussendlich gibt er einen Ausblick auf die heutige Lage und appelliert in seinem Buch immer wieder an den Leser, nicht im Vorfeld zu verurteilen, sondern mit Muslimen ins Gespräch zu kommen und Verständnis füreinander aufzubauen. Gleichzeitig warnt er aber auch vor einer generellen Verharmlosung des Themas Gewalt im Islam.

Besonders am Anfang fand ich das Buch informativ, aber auch verwirrend aufgrund der vielen Begrifflichkeiten, mit denen man als Leser eingangs konfrontiert wird. Später las sich das Buch flüssiger und der Gesamtkontext wurde mir klarer. Am Ende der Lektüre hatte ich das Gefühl, einen guten Überblick bekommen zu haben, der jedoch weiter vertieft werden will. Hierfür werden am Ende des Buches passende Lektürehinweise aufgelistet und ein kurzer Glossar zum Nachlesen der wichtigsten Begriffe rundet den insgesamt guten Gesamteindruck ab.

Fazit:
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Eine komprimierte und informative Übersicht über das Thema Gewalt im Islam, die zum vertiefen einlädt.

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