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Predigen

Damit Gottes Wort Menschen erreicht
272 Seiten, gebunden
13 x 20,6 cm
Erscheinungsdatum: 30.10.2019
Bestell-Nr.: 190970
ISBN: 978-3-7655-0970-4
EAN: 9783765509704
2. Auflage

Verfügbarkeit:
Wird nachgeliefert

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ODER
Timothy Kellers Predigten erreichen jede Woche tausende von spätmodernen Skeptikern in Manhattan. Als Prediger und Theologie hat er Millionen von Menschen inspiriert. In Predigen wendet er sich an alle, die Gottes Wort an andere Menschen weitergeben wollen - ob Pastoren oder Laien, ob Prediger auf der Kanzel oder Hauskreisleiter, Gemeindemitarbeiter, christliche Autoren oder Blogger.
Vielen Christen - auch Pastoren! - fällt es schwer, so vom Glauben zu reden, dass andere Menschen davon angesteckt werden und ihr Leben verändert wird. Sie sehen sich einer Kultur gegenüber, in der viele Menschen gegen jegliche Wahrheitsansprüche resistent geworden sind. Umso mehr brauchen die Menschen, Christen wir Nichtchristen, die Verkündigung des Evangeliums in ihrer Sprache und Gedankenwelt.

In Predigen gibt Timothy Keller keine "Anleitung in sieben Schritten zur erfolgreichen Predigt". Und er macht keine falschen Versprechungen: Ob die Predigt oder die Weitergabe des Evangeliums völlmächtig und lebensverändernd war und der Heilige Geist durch die Predigt wirken konnte, das hat kein Prediger in der Hand.
Aber Timothy Keller zeigt, was eine biblische Predigt ausmacht - eine Auslegungspredigt, die die Menschen erreicht: Was der Prediger sagt, ist nicht seine bloße Meinung. Er verkündet das Wort Gottes, wie er es in der Bibel gefunden hat (die Textpredigt ist deshalb die Regel, die Themapredigt die Ausnahme). Eine gute Predigt ist immer eine Predigt des Evangeliums von Jesus Christus und fasst damit die zentrale Botschaft der Bibel ins Auge. Und ein guter Prediger kommuniziert immer kontextuell - er spricht so, dass er die Lebenswelt der Hörer trifft: Ihre Probleme, ihre Zweifel, ihre Fragen, ihre Sprache.
Predigen

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Kundenmeinungen

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Gottes Wort weitergeben Kundenmeinung von Henrik Veröffentlicht am 06.02.21
Wir leben in einer Zeit, in der es die absolute Wahrheit nicht gibt und der Mensch das glaubt, was er fühlt. Christen fällt es immer schwerer verständlich über ihren Glauben zu reden, sodass Gottesferne davon angesteckt werden und ihr Leben verändert wird. Pastor, Buchautor und Gemeindeberater, Timothy Keller, blickt in „Predigen“ auf die verständliche Vermittlung von Gottes Wort.
Keller gründetet zusammen mit seiner Frau Kathy die Redeemer Presbyterian Church in New York City, die wiederum 250 Kirchengemeinden in 48 Städten aufgebaut hat. 2005 gründete er zusammen mit dem Neutestamentler D. A. Carson The Gospel Coalition. Zusammen mit Erwin Lutzer, John Piper uvm. engagiert sich Keller für die Weitergabe des biblischen Evangeliums. Er gilt als Vordenker und Pionier eines zeitgenössischen, urbanen Christentums, das für den beruflichen und kulturellen Kontext seiner Umgebung Interesse und Wertschätzung zeigt, auf deren Bedürfnisse eingeht und unkonventionelle und doch angemessene Antworten gibt.
Das vorliegende Buch ist die Zusammenfassung Kellers Überzeugungen, wenn es um die Weitergabe und Vermittlung des Evangeliums geht. Das Buch ist in drei Bläcke unterteilt, wobei die ersten beiden das Herzstück des Buches ausmachen. In „Dem Wort Gottes dienen“ zeigt Keller auf, dass es drei Ebenen der Verkündigung gibt.
1. Persönliche Ebene: Die Bibel betont, dass jeder Christ fähig sein sollte, andere Menschen in der biblischen Lehre sowohl zu unterweisen als auch sie darin zu ermahnen.
2. Predigen: Hierbei handelt es sich um die öffentliche Wortverkündigung, die man im Spektrum der Gemeinde vorfindet. Klassisch wäre hier die Sonntagspredigt anzuführen.
3. Vortragsebene: Neben Predigt und persönlicher Ebene, gibt es noch diese Art des Verkündigungsdienstes, in der keine regelrechte Predigt gehalten wird, sondern vorbereitete Vorträge oder Bibelstunden bzw. Gesprächsrunden durchgeführt werden, in denen das Wort Christi dargeboten und erklärt wird.
„Man beachte, wie Petrus hier alle, die das Wort Gottes in irgendeiner Form an andere weitergeben (also nicht nur die Pastoren und Prediger), ermahnt, ihre Aufgabe ernst zu nehmen“. Keller möchte insbesondere mit seiner Ausführung solche Christen ansprechen, die auf den Ebenen 2 und 3 unterwegs sind.
Hier sind besonders die Erkenntnisse, Erklärungen und Erfahrungen aus „Die Menschen erreichen“ bedeutsam und erhellend. Schließlich steht jeder Christ vor der Herausforderung Christus der Kultur zu predigen. Keller spricht diesbezüglich nicht vom Postmodernismus, sondern eher vom (spät-)modernen Denken. „Die Besonderheit der Spätmoderne auf dem Markt der Weltanschauungen besteht in Folgendem: Nicht säkulare Kulturen verbergen ihre Religion nicht; ihre Glieder geben offen zu, dass ihre Überzeugungen Glaubensstatus haben. Viele spätmoderne Säkularisten dagegen sehen nicht bzw. wollen nicht sehen, was für Glaubenswagnisse sie eingehen“. Besonders dieser Teil der Lektüre zeigt, weshalb Keller als Vordenker unterwegs ist. Herauszuheben ist, dass Keller eine ganz klar christuszentrierte Predigt und Weitergabe des Evangeliums betont. „Wo der Prediger die Probleme der Christen unter seinen Zuhörern durch das Evangelium löst – also nicht, indem er sie auffordert, sich gefälligst anzustrengen, sondern in dem er ihnen größer macht, was Christus für sie getan hat-, werden einerseits die Christen innerlich gestärkt und aufgebaut und die Nichtchristen hören das Evangelium“. Dies zeigt sich dann auch im dritten Teil „Das Wirken und die Kraft des Heiligen Geistes“. Obwohl der Schlüssel zum Erreichen einer Kultur darin besteht, die kulturellen Prämissen und Grundeinstellungen der Kultur zu identifizieren, ist es schlussendlich Gott, der an de Herzen wirkt und dessen sollte sich jeder Christ immer wieder neu bewusst sein. Im Anhang fasst Keller in knapper Weise dann noch zusammen, wie er eine Auslegungspredigt verfasst.
Das Buch richtet sich an jeden Christen, der aktiv in der Weitergabe des Evangeliums tätig ist. Egal ob im Verkündigungsdienst, auf Vorträgen oder bei diversen Gemeindeveranstaltungen. Ebenso eignet es sich, um neue Impulse für die Weitergabe der Botschaft Gottes an Menschen des 21. Jahrhunderts zu erhalten.
Predigen gehört zu den „Musst du gelesen haben“- Büchern des Predigens. Warum? Weil hier kostbarste Erkenntnisse vermittelt werden, die dazu dienen, dass Gottes Wort Menschen erreicht. Lobenswert ist es auch, dass Keller darauf verzichtet, einen Leitfaden des Predigens zu entwerfen. Vielmehr möchte er den Leser zum Nachdenken anregen und dazu ermutigen, über die eigene Praxis der Weitergabe zu reflektieren.
Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
Mit Gottes Wort Herzen erreichen Kundenmeinung von Marianne Veröffentlicht am 16.09.18
Was könnte bei einer Predigt wichtiger sein, als mit Gottes Wort die Herzen der Zuhörer zu erreichen? Timothy Keller hat selbst eine lebendige Gemeinde in Manhattan gegründet, in einer Gegend, in der viele glaubensferne Menschen leben. In diesem Buch verbindet er seine große Liebe zu dem Evangelium mit den Fragen und Zweifeln der Menschen in unserer heutigen Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um die Sonntagspredigt von der Kanzel, sondern auch um die Verkündigung im kleineren Kreis.

Das Buch ist ein drei Hauptabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt geht es um Gottes Wort. Im Mittelpunkt der Bibel, so der Autor, steht immer Jesus Christus. Das belegt er mit vielen Beispielen. „Es geht darum nicht nur über Christus zu reden, sondern ihn den Menschen zu zeigen, seine Größe sichtbar zu machen, ihn als den zu zeigen, der allen Lobes und aller Anbetung wert ist. Wenn wir dies tun, wird der Heilige Geist uns helfen, denn dies ist sein großer Auftrag in der Welt.“

Sowohl Gesetzlosigkeit als auch Gesetzlichkeit haben dieselbe Wurzel, die Einstellung, dass Gott es nicht gut mit uns meint. In dem einen Fall wendet der Mensch sich von Gott ab, im anderen Fall versucht er Gottes Gunst zu erzwingen, indem er gut ist und alle Regeln einhält. Im Gegensatz dazu steht das Evangelium; Gott überträgt die Gerechtigkeit Christi auf uns. Gute Werke sind die Folge einer liebenden Beziehung mit Gott, nicht die Voraussetzung. Aus diesem Grund ruft Keller immer wieder dazu auf über Christus zu predigen. Ganz gleich um was es geht, wenn wir den Blick der Zuhörer auf Christus richten, beugen wir den Versuch vor, unsere Gerechtigkeit aus eigener Kraft zu schaffen.

„Wo der Prediger die Probleme der Christen unter seinen Zuhörern durch das Evangelium löst – also nicht, indem er sie auffordert, sich gefälligst anzustrengen, sondern indem er ihnen größer macht, was Christus für sie getan hat – werden einerseits die Christen innerlich gestärkt und aufgebaut und die Nichtchristen hören das Evangelium.“

Im zweiten Teil des Buchs geht es um das Umfeld unserer Zuhörer. Tim Keller schreibt, „Kontextualisierung heißt, auf die Kultur, zu der ich predige, einzugehen und sie gleichzeitig infrage zu stellen. Es heißt, die Götzen einer Gesellschaft bloßstellen, während man gleichzeitig den Menschen in ihr und ihren Hoffnungen und Sehnsüchten mit Achtung begegnet.“ Er beleuchtet die gegenwärtigen Meinungen und Ansichten der heutigen Menschen. Auch Christen übernehmen unbewusst diese Gedanken. Für den Prediger gilt es das Gute an diesen Meinungen aufzuzeigen, in einem zweiten Schritt aber zu zeigen, wo diese Einstellungen vom Evangelium korrigiert werden müssen. Sehr interessant in diesem Abschnitt sind die Gedanken des Autors zu dem Thema, „Christus dem Herzen predigen“. Wie erreicht der Prediger, dass seine Zuhörer nicht nur zustimmen, sondern auch bereit sind sich verändern zu lassen?

In einem kurzen dritten Teil geht es um das Wirken des Heiligen Geistes. Der Prediger, der für sich persönlich Zeit nimmt die Bibel zu lesen und beten, schafft eine gute Voraussetzung für das Wirken des Geistes. Der Geist wirkt vor allem durch ein verändertes Wesen des Predigers, in dem Herzlichkeit und Autorität zusammenkommen.

In einem wertvollen Anhang, gibt der Autor dann sehr viele praktische Tipps; von der Textbetrachtung bis hin zur Sprache der Predigt, gibt er dem Leser viele Hilfsmittel mit auf dem Weg.
Die Anmerkungen am Schluss des Buchs sind sehr umfangreich und enthalten viele Informationen. Dadurch ist das Buch gut lesbar, und doch können einzelne Gedanken, die den Leser interessieren, vertieft werden.

Obwohl Keller schreibt, dass dieses Buch keine Anleitung ist, sondern ein Manifest, ist es gefüllt mit vielen hilfreichen, praktischen Anregungen. Das Herz des Buchs ist aber das Evangelium. Auf jeder Seite ist die feste Überzeugung zu spüren – eine kraftvolle Predigt ist immer Christuszentriert.

Aus diesem Buch werden nicht nur Menschen etwas lernen, die eine Predigt vorbereiten. Die geistlichen Einsichten bewegen das Herz des Lesers sich mehr mit der Person Christus auseinanderzusetzen. Denn es geht in diesem Buch nicht in erster Linie um das Handwerkszeug, das ein Prediger braucht. Es geht um grundsätzliche Gedanken über Verkündigung und das Evangelium, sodass der Mensch, der das Evangelium weitergibt – ob von der Kanzel oder im Gespräch mit Nachbarn – zuerst selbst begreift, was Christus für uns getan hat.

Dieses Buch ist nicht nur empfehlenswert für Pastoren, Mitarbeiter oder Missionare, sondern auch für ganz normale Christen, die geistlich wachsen wollen. Ein Buch, das mehr als fünf Sterne bekommen sollte!
Gegründet im Wort Gottes, das Evangelium im Zentrum, die Menschen im Blick Kundenmeinung von Jakob Haddick Veröffentlicht am 23.01.18
2015 ist das englischsprachige Original erschienen, nun auch endlich die deutschsprachige Übersetzung. Ich hatte es bereits in englischer Sprache gelesen, freue mich aber sehr, dass es jetzt auch für den deutschsprachigen Leserkreis verfügbar ist.

In seinem Buch legt Timothy Keller dar, wie Predigten ausgerichtet sein sollten, um in unserer Zeit sowohl Christen als auch Nichtchristen mit der Botschaft des Evangeliums zu erreichen. Das Buch ist weniger eine Schritt für Schritt-Anleitung für Prediger, sondern vielmehr ein Plädoyer für eine im biblischen Text gegründete Predigt, die kraftvoll in unsere westliche Kultur hineinspricht. Dabei werden aber auch immer wieder Hinweise gegeben, die man direkt in die Praxis übernehmen kann.

In Teil eins „Dem Wort Gottes dienen“ beschreibt Keller die Grundlage der Predigt. Sie soll in der Bibel gegründet sein und das Evangelium im Zentrum haben. Was die Gründung in der Bibel angeht, so empfiehlt Keller sich vorwiegend an der Auslegungspredigt zu orientieren, in der sich der Prediger bemüht, dem Gedankengang des Autors zu folgen. Um das Evangelium im Zentrum zu halten zeigt Keller auf, wie man das Evangelium in allen Teilen der Schrift entdecken und predigen kann, ohne den Text dabei allegorisch deuten zu müssen. Die Grundlage dafür liegt für ihn darin, den Text im Kontext der Heilsgeschichte Gottes zu betrachten.

Im zweiten Teil „Die Menschen erreichen“ beschreibt Keller, wie eine Predigt zu Menschen in unserer Zeit sprechen kann. Die Prinzipien kann man auf verschiedene Kulturen übertragen, Keller orientiert sich aber am westlichen „(spät-)modernen Denken“. In diesem Bereich hat Keller definitiv seine große Stärke. Er warnt sowohl vor dem Überkontextualisieren, als auch vor dem Unterkontextualisieren. Hier schreibt er auch, wie das scheinbare Spagat gelingt, gleichzeitig zu Christen und zu Nichtchristen zu predigen. Um Keller selbst zu Wort kommen zu lassen: „Wo der Prediger die Probleme der Christen unter seinen Zuhörern durch das Evangelium löst - also nicht, indem er sie auffordert, sich gefälligst anzustrengen, sondern indem er ihnen größer macht, was Christus für sie getan hat -, werden einerseits die Christen innerlich gestärkt und aufgebaut und die Nichtchristen hören das Evangelium.“ (S. 112).

Der dritte und kürzeste Teil „Das Wirken und die Kraft des Heiligen Geistes“ rundet das Buch ab. Hier geht es primär um den Prediger selbst.

Allen Predigern, die Gottes Wort lieben und auch die Menschen, die Gott ihnen anvertraut hat, sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Buch nun auch in deutscher Sprache erschienen ist.
Richtig Lust auf die nächste Predigt Kundenmeinung von Lothar Krauss Veröffentlicht am 18.01.18
Was aber ist eine gute Predigt? Steckt sie nicht in der Krise? Könnte man nicht ganz auf sie verzichten, weil ihre besten Tage vorbei sind? Keller sieht das ganz anders und legt mit PREDIGEN einen »typischen Keller« dem Leser in die Hand. Dabei hat er – wie immer – die innere Verpflichtung seines Glaubens und den messerscharfen, liebevollen und konkreten Bezug zu unserer Kultur im Blick.

Sein Frageansatz: Was soll gepredigt werden? Auf welchen Kontext trifft die Predigt? In welcher Kraft wird gepredigt. Er schafft es wieder einmal, tief in alle Richtungen zu denken, Perspektiven zu öffnen und richtig Lust auf die nächste Predigt zu machen. Sowohl für den Prediger, als auch für die Gemeinde! Ich finde, dass das Buch ein »MUSS« für alle ist, die »gute« Predigten halten und hören wollen.

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