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Warum Gott?

Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?
336 Seiten, Paperback
13,8 x 20,8 cm
Erscheinungsdatum: 30.07.2020
Bestell-Nr.: 192031
ISBN: 978-3-7655-2031-0
EAN: 9783765520310
5. Auflage

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Warum Gott? Ist es heute noch vernünftig zu glauben? Führt der Glaube an den einen Gott nicht zu Gewalt und Terror? Kann Religion uns heute noch Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit geben? Hat die Wissenschaft nicht den Glauben an Gott längst widerlegt?
Diesen und anderen Fragen geht Timothy Keller in seinem Bestseller nach. Er findet Antworten, die überraschen und die nachdenklich werden lassen. Und er nennt gute Gründe für den Glauben.

Tim Keller schreibt präzise und unterhaltsam. Die beste Begründung des Glaubens, die in diesem Jahrhundert geschrieben wurde. Aber Vorsicht: Wer es mit ehrlichem Herzen und offenen Verstand liest, muss sich darauf einstellen, Gott zu begegnen.
Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor
Warum Gott?

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Kundenmeinungen

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Hinterfrage deinen Glauben und begründe ihn Kundenmeinung von Henrik Veröffentlicht am 09.08.21
Sowohl die Atheisten als auch die Gläubigen gehören zur Gruppe der Wachsenden. Vor allem den Christen wirft man vor, die heutige Welt zurück ins Mittelalter zu katapultieren. In „Warum Gott?“ geht Bestsellerautor Timothy Keller auf die Fragen der Zeit ein und findet Antworten, die überraschen und nachdenklich werden lassen.

Wer ist der Autor des Buches?
Timothy Keller gründete mit seiner Frau Kathy die Redeemer Presbyterian Church in New York City. Er ist von der Irrtumslosigkeit der Schrift überzeugt und möchte das Evangelium den Menschen im Hier und Heute verständlich vorstellen. Neben seiner Pastorentätigkeit ist er auch Buchautor und ein beleibter Konferenzredner.

Worum geht es in dem Buch?
Bereits nach den ersten Seiten wird der ergebnisoffene Leser fühlen, dass Keller jemand ist, der nicht von der Kanzel herab spricht und schriebt, sondern auf Augenhöhe mit seinem Gegenüber kommuniziert.

Im ersten Teil des Buches widmet sich Keller sieben großen Einwänden gegen das Christentum. Es sind die üblichen Verdächtigen dabei wie die Frage nach dem Leid, dem Absolutheitsanspruch des Christentums, dem Machtkampf zwischen Glauben und Wissenschaft u.a. Somit beschreibt diese erste Hälfte des Buches den Weg, den viele Christen, denen Keller im Laufe seiner Gemeindearbeit in Manhattan begegnete, durch den Dschungel des Zweifels gegangen sind. „Eine Glaubensreise ist nie eine bloße intellektuelle Übung für die grauen Zellen“.

Im zweiten Teil wendet sich der Autor den Gründen zu, die hinter den Glaubensaussagen des Christentums stehen. Hierbei möchte er eine mehr positive Darstellung des Glaubens aufzeigen, den ehemalige Zweifler und Skeptiker in ihrem Glaubensalltages nun ausleben. „Gottes Gnade macht mich demütiger, als irgendeine Religion das je könnte, und sie gibt mit mehr Selbstbestätigung, als eine Religion das könnte“.

Wer sollte das Buch lesen?
Keller hat solche Leser vor Augen, die sich Fragen, ob der christliche Glaube den heutigen Angriffen Stand halten kann. Doch neben den Glaubensskeptikern hat er auch Christen vor Augen, die ihren eigenen Standpunkt hinterfragen sollten, um in den Dialog mit Zweifelnden treten zu können. „Nur wer sich den Einwänden gegen seinen Glauben geduldig und engagiert stellt, ist in der Lage, diesen gegenüber dem Skeptiker auf eine Art zu begründen, die plausibel und nicht lächerlich oder überheblich daherkommt“.

Was gibt es Konstruktives?
Das Buch verfolgt argumentativ den Weg des „kritischen Rationalismus“, der besagt, „dass es Argumente gibt, die viele oder sogar die meisten vernünftigen Menschen überzeugend finden, obwohl es kein Argument gibt, das absolut jeden, unabhängig von seiner Einstellung, überzeugen würde“. Dieser Ansatz hat sich in Manhattan als gangbarer Weg gezeigt, sodass heute über 5.000 Menschen – in einem sehr kritischen Milieu – den Gottesdienst besuchen. Sicherlich ist dies nicht jedermanns Sache und so manchem Leser wäre eine „klarere biblische Argumentation“ lieber. Ebenso – je nach denominationeller Prägung – hätte man sich hier und da eine „klarere Lehrkante“ gewünscht, doch Keller vermeidet dies bewusst, denn er „plädiert in diesem Buch für die Wahrheit des christlichen Glaubens allgemein, nicht für die irgendeiner besonderen Richtung innerhalb dieses Glaubens“. Zuletzt sei erwähnt, dass das Original 2008 erschien und mittlerweile gerade im moralischen Wertesystem (z. B. Sexualität) sich einiges getan hat, worauf das Buch nicht eingeht (z. B. Genderideologie versus Schöpfungsordnung).

Was macht das Buch besonders?
Allein schon das Vorwort ist für jeden gut, der im Dialog mit Atheisten oder Christen steht. Keller gelingt es darzulegen, dass der Dialog ein gangbarer Weg ist, um Glauben vernünftig zu begründen bzw. den eigenen Standpunkt darzulegen. „Man kann einen Glauben A nicht anzweifeln, ohne selber eine Glaubensposition B einzunehmen“. Des Weiteren hilft Keller Christen in das Gespräch mit modernen Skeptikern zu treten und gibt ihnen Handwerkszeug mit, um für die Existenz Gottes einzutreten. „Der Glaube an einen Gott passt besser zu dem, was wir empirisch wahrnehmen, er erklärt es besser als eine Theorie ohne Gott“. Markus Spiecker fasst treffend zusammen: „Das Buch treibt den Ungläubigen nicht automatisch zur nächsten Kircheneintrittsstelle, aber vielleicht zum Griff in den Bücherschrank, um eine Bibel hervorzukramen und darin zu lesen“.

Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
Fundgrube an Argumenten Kundenmeinung von Maria Lahnstein Veröffentlicht am 05.07.15
Warum Gott ? Schon dieser Frage ist einer der Fragen, die sich so mancher stellt, der von Gott Antworten auf seine Fragen möchte.

Der bekannte Autor und Pastor Timothy Keller geht in diesem Buch, das bereits in 6.Auflage erscheint, verschiedenen wichtigen Fragen nach, die sich die Menschen in Bezug auf Gott stellen, z.B. die Frage, wie kann ein guter Gott Leiden zulassen oder wie kann ein liebender Gott die Menschen in die Hölle schicken ?

Der Autor arbeitet die Fragen gut heraus, bringt viele Beispiele und sein Schreibstil ist so angenehm, dass auch Leser ohne theologische Vorbildung das Buch gut lesen können. Es findet sich hier eine Fundgrube an Argumenten, Gedankengängen, Beispielen, die zum Nachdenken anregen und manchmal auch für den persönlichen Glauben neue Aspekte bringen.

Ganz klar muss man aber auch bei diesem Buch sagen, wer von Gott nichts wissen will, wird auch schwerlich durch dieses Buch überzeugt werden. Wer sich mit Gott und einigen wichtigen Glaubensfragen beschäftigen möchte, findet hier ein tolles Buch zum Nachdenken. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die anderen Bücher des Autors.

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