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Mit Herz und Bogen

320 Seiten, gebunden
13 x 20,6 cm
Erscheinungsdatum: 22.05.2018
Bestell-Nr.: 190997
ISBN: 978-3-7655-0997-1
EAN: 9783765509971
1. Auflage

Verfügbarkeit:
Versandfertig

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ODER
Im Jahr 1363: Fronika wildert heimlich im Wald des Markgrafen, um arme Waisenkinder zu ernähren. Bei einem Tanzfest verliebt sie sich Hals über Kopf in den neuen Förster Matthis, der von der jungen Schönen auch gleich ganz hin und weg ist. Die beiden ahnen nicht, dass Matthis darauf angesetzt wurde, dem nächtlichen Wilderer das Handwerk zu legen. Und plötzlich ist Fronikas Leben in Gefahr ...

Leserstimme:
Eine märchenhafte Geschichte voller Glauben, die ich einfach nicht aus der Hand legen konnte, selbst als schon lange Schlafenszeit war. Bezaubernd!
Tamara L.
Mit Herz und Bogen

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Kundenmeinungen

7 Artikel

pro Seite
Lesevergnügen mit Herz und Historie Kundenmeinung von Cornelia B. - Lesestern Veröffentlicht am 14.01.19
Mit Herz und Bogen ist ein mittelalterliches Lesevergnügen, bei dem es um die junge Bogenschützin Fronika geht, die ihre Jagdfähigkeit zugunsten armer Kinder nutzt, um dem Elend des Hungers und der Armut entgegen zu wirken.
Dabei verliebt sie sich ausgerechnet in den Förster Matthis, der im Auftrag des Markgrafen den Wilderer aufspüren soll.
Rutger Menkels, der Vormund von Fronika möchte gerne eine standesgemäße Partie für seine Nichte erwirken und so gibt es den Bürgermeistersohn Georg, der als Gegenspieler zu Matthis auftritt.

Das ist nur ein kurzer Abriss von der Geschichte, die aufwartet mit Intrigen, Abenteuern und Familiengeschichten und uns ein prall gefülltes Mittelalterdrama serviert.
Im Hintergrund steht der Glaube und damit auch der Konflikt beim Jagen, Unrecht zu tun und gegen das Gesetz zu verstoßen.
Fronika ist hin und hergerissen zwischen ihrem Herzensdrang, die Kinder vor Hunger und Armut zu beschützen und ihrem schlechten Gewissen und ihrer Angst vor Strafe. Und zugleich zwischen ihren echten Gefühlen und ihrem Pflichtbewusstsein gegenüber ihrem Onkel.
Viel Stoff und Dramatik für ein fesselndes historisches Abenteuer.

Fazit: Ich habe diesen Roman mit großen Erwartungen begonnen und es hat Spaß gemacht ihn zu lesen.
Es war ein wunderbares entspannendes Lesevergnügen gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit.
Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und deren Lebensgeschichten, Verwicklungen und Abenteuer haben mich gepackt und ich bin lesend in deren Gefühls und Glaubenswelt eingetaucht.
Was mir allerdings gefehlt hat, war der Tiefgang des nur leider an der Oberflächlichkeit geschilderten Glaubens.
Und die Voraussehbarkeit der Ereignisse, hat dem von mir etwas höher erwarteten Spannungsbogen entgegen gewirkt.

Wer einen leicht zugänglichen, gut lesbaren historischen und emotionalen Leseschmöker sucht, ist hier goldrichtig.
Ein schöner Ausflug in die Vergangenheit. Kundenmeinung von Wuschel Veröffentlicht am 17.12.18
Beschreibung:
Viele Kinder wurden aufgrund der Pest zu Waisen. So auch die junge Frau Fronika. Da sie selbst erleben durfte, wie es ist so hilflos zu leben. Sie hatte Glück, denn ihr Onkel nahm sie bei sich auf, dennoch hat sie sich zum Vorsatz gemacht den Armen zu helfen, weshalb sie in der Nacht wildert - obwohl sie genau weiß, dass es gegen das Gesetzt ist. Auf dem Sommertanz lernt sie den jungen Matthis kennen, der ihr Herz um Sturm erobert. Jedoch stellt sich schnell heraus, dass er der neue Förster des Markgrafen ist. Davon abgesehen, dass er derjenige ist, der sie fassen soll, ist ihr Onkel der Meinung, dass sie einen besseren Mann verdient hat. Beispielsweise den Sohn des Bürgermeisters. So wird Fronika vor die Frage gestellt: Hört sie auf ihr Herz, gibt die Jagd auf - somit auch die Kinder - und heiratet den Förster? Oder nimmt sie den wohlhabenden Bürgermeister-Sohn, der für die Waisenkinder sorgen könnte?

Meinung:
Ach ja, manchmal lese dann sogar ich romantischen Kram und manchmal darf auch etwas historisch sein. Über Letzteres könnte man sich nun streiten. Wohl spielt die Geschichte im Jahr 1363, aber dennoch sind Worte zu finden wie "flirten". Da musste ich dann doch schon mal schmunzeln. Persönlich finde ich es nicht tragisch, denn für mich als unwissenden Leser, der sich kaum in dem Genre tummelt, war es angenehm zu lesen. Wäre der Schreibstil und die "moderne Art" nicht in der Leserunde angesprochen worden, hätte ich es vielleicht nicht mal bemerkt. Ich empfand beispielsweise die Beschreibung des Tanz sowie das Verhalten der Charaktere als sehr authentisch und nachvollziehbar.

Die Geschichte an sich gefiel mir recht gut, auch wenn sie sehr durchschaubar war. Eine ambitionierte junge Frau, die für ihre Ansichten einsteht und Probleme in Angriff nimmt. Sich den Gefahren der Gesetzte stellt und trotz allem an ihrem Glauben fest hält. In meinen Augen hätte sie es nämlich genauso gut auch als Schmach Gottes sehen können: Wie kann man Kindern so etwas antun?! Doch das tut sie nicht und genau das bewundere ich an ihr. Sie stellt oftmals das Glück anderer über das eigene. Ob das prinzipiell gut ist, sei mal dahin gestellt, aber es ist gerade deswegen eine Geschichte, die ans Herz geht.

Diverse Aspekte sind sehr fragwürdig, aber mit etwas Fantasie kann man sie sich, denke ich, erklären. Vielleicht hätte die Autorin einfach ein paar Seiten mehr schreiben sollen um diverse Fragen auszumerzen, denn schließlich soll es ja ein historischer Roman sein und kein Fantasy. Der Leser möchte Fakten. Von Anfang bis Ende. Da es nun mal so war wie es war, hab ich mir meine offenen Fragen einfach für mich selbst beantwortet. Ob das nun richtig oder falsch ist, bleibt ungeklärt.

Ich fand die unterschwellige Botschaft dahinter interessant. Denn letzten Endes, hätte Fronika viele Dinge schon vorher - und einfacher - erreichen können, indem sie mit verschiedenen Menschen geredet hätte. Sich anders engagiert hätte. Das tat sie jedoch nicht. Die Ehrlichkeit des Försters, der damit für sich selbst einen großen Schritt wagte, hat vieles in rechte Bahnen gelenkt. Seine Loyalität hat sich durchweg ausgezahlt. So sollten wir doch alle einfach etwas ehrlicher mit einander umgehen. Mehr zueinander stehen. Das ist vielleicht auch nicht immer schön, denn wir wollen sicher nicht immer hören was der andere zu sagen hat, aber man kann Probleme viel einfacher anpacken.

Bei den Protagonisten handelt es sich um eine bunte Mischung. Die einen sympathisch, die anderen weniger. Durch die kürze des Buchs, sind sie etwas weicher gezeichnet, aber dennoch kann man sich in verschiedene Charaktere auch gut hinein versetzten.

Fazit:
Für mich ein schöner Ausflug in ein so ganz anderes Genre als sonst. Die Geschichte nahm mich komplett mit und gefiel mir in ihrer Einfachheit.
Spannung mit ganz viel Herz Kundenmeinung von Tigerbaer Veröffentlicht am 16.12.18
Im Rahmen einer Leserunde des Brunnen-Verlages durfte ich das Buch „Mit Herz und Bogen“ von Melanie Dickerson lesen.

Das Buch ist mir schon vor längerer Zeit dank seines schönen Covers aufgefallen und ich habe mich sehr gefreut, dass ich die Geschichte nun im Rahmen der Leserunde entdecken durfte.

Fronika Menkels lebt bei ihrem Onkel, der zugleich ihr Vormund ist und darf sich zum wohlhabenden Teil der Gesellschaft zählen. Für die junge Frau ist der materielle Wohlstand keine Selbstverständlichkeit, da sie in ihrem Leben nach dem Tod ihrer Eltern auch schon bittere Armut und Hunger kennen gelernt hat. So liegen ihr die hungrigen Waisenkinder sehr am Herzen und sie sieht es als ihre christliche Pflicht an diesen zu helfen. Sie nutzt ihre Begabung beim Bogenschießen und wildert Hirsche im Wald des Markgrafen. Mit Hilfe ihres Onkels bringt sie das Fleisch zu den Notdürftigen.

Beim Tanzfest im Dorf begegnet Fronika dem gutaussehenden Matthis Weidman und die Beiden sind sofort voneinander angetan. Als Fronika erfährt, dass Matthis der neue Förster ist und dafür sorgen soll, dass es dem Wilderer im Wald des Markgrafen an den Kragen geht, scheint eine gemeinsame Zukunft nicht nur wegen der Standesunterschiede unmöglich. Auch hat der Sohn des Bürgermeisters ein Auge auf Fronika geworfen und dieser Kandidat scheint auch der Favorit Ihres Vormundes zu sein.

Neben all den gefühlsmäßigen Verwicklungen offenbaren sich einige gefahrvolle Geheimnisse und das Geheimnis des Wilderns lastet immer schwerer auf Fronikas Schultern. Wird sie einen Ausweg finden und haben ihre Gefühle zu Matthis eine Chance?

Ich habe „Mit Herz und Bogen“ richtig gerne gelesen. Die Geschichte hat einen gewissen „Robin Hood-Charme“ und bietet eine spannende Handlung, die ihre Geheimnisse erst nach und nach im Verlauf preis gibt.
Mit Fronika und Matthis hat die Autorin sympathische Protagonisten kreiert, die mich von Anfang an überzeugt haben und denen ich wirklich gerne durch die Buchseiten gefolgt bin.

Ein spannender historischer Liebesroman mit ganz viel Herz, der von mir 5 Bewertungssterne bekommt!

Eine schöne Geschichte über ein mutiges Mädchen Kundenmeinung von Nicole Veröffentlicht am 13.12.18
Ich habe dieses wunderschöne Buch in einem Zug durchgelesen. Ich konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen.

Fronika wirkt wie eine weibliche Verkörperung von Robin Hood, was mir sehr gut gefallen hat. Sie ist äußerst selbstlos und tut alles, um den Bedürftigen zu helfen.
Sie selbst jedoch gerät in große Gefahr, als sie sich in Matthis verliebt. Er ist der Förster und auch der Suche nach dem Wilderer im Wald....

Das Buch hat einen sehr angenehmen Schreibstil und auch die Charaktere sind sehr detailliert beschrieben. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, auch wenn der historische Aspekt etwas zu kurz kam!
Sehr angenehm gut Kundenmeinung von Annette Veröffentlicht am 07.12.18
In diesem Buch geht es um die liebe Fronika. Sie ist mit Bogen und Pfeil beim Markgrafen im Wald. Um die hungrigen Waisenkinder satt zu bekommen. Während eines Tanzfestes verliebt sie sich dabei in Mathis - was wird aus ihrer und Mathis weiterer Zukunft werden??? .......... Ich habe mir dieses als ebook die letzten Tage in aller Ruhe durchgelesen. Und es hat mir mit ganzem Herzen sehr gefallen. Beim Lesen hat man gar nicht gemerkt, in einem früheren Jahrhundert gewesen zu sein. Mir kam es eher moderner dabei vor. Die Beteiligten in diesem ebook fand ich dabei durchgehend sympathisch. Sehr gefallen haben mir dabei mehrere Stellen, wo der Name Gott vorkam, wie z.B. Gott schenk mir Weisheit. Mir hat dieses ebook daher sehr, sehr gefallen und mein Gesamteindruck davon ist sehr gut. ..... FAZIT: Ich habe dieses ebook sehr genossen und vergebe daher auch sehr gerne die vollen 5 Sterne dafür plus ein grosses Lob dabei an alle daran Beteiligten. ... Sehr empfehlen kann ich es wirklich jedem ......
Starkes Mädchen in vergangener Zeit Kundenmeinung von Nicole Katharina Veröffentlicht am 26.08.18
Meine Meinung zum christlichen Roman:
Mit Herz und Bogen

Aufmerksamkeit:
Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken.

Inhalt in meinen Worten:
Fronika hat einen Mann kennengelernt, der ihr gut gefällt, doch ihr Onkel möchte etwas anderes, sie soll lieber den Günstling heiraten.

Fronika hat es aber auch so nicht einfach, einerseits unterrichtet sie die Ärmsten und gibt ihnen dadurch die Möglichkeit an Bildung zu kommen, andererseits geht sie nachts auf Jagd, auf verbotenerweise, denn eigentlich darf niemand einfach so Tiere jagen und vor allem nicht nachts, doch Fronika wünscht sich nur eines, den Kindern zu helfen und das geht einerseits durch das geben von Bildung, zum anderen aber eben dadurch, das sie jagen geht, damit die Menschen was zu essen haben, doch da gibt es merkwürdige Verhältnisse die erst nach und nach an das Licht kommen, was das für Dinge sind und warum manches mal das Herz anders entscheidet als das der Kopf es möchte, davon berichtet dieses Buch.

Wie ich das Gelesene empfand:
Ich muss gestehen, ich bin recht schnell in die Geschichte gekommen wusste aber recht schnell wohin das ganze gehen und verlaufen wird, und das fand ich schade, dadurch wurde mir etwas von der Spannung genommen.

Zum anderen und das ist wohl das was mich am meisten störte, das ich dank der diversen Beschreibungen im Buch, nicht das Gefühl hatte im Jahrhundert 1363 zu sein, sondern einfach schon viele Jahrhunderte später. Denn manche Begriffe in dieser Geschichte sind erst viel später wirklich zur Geltung gekommen, somit blendete ich das Alter aus und dachte mir einfach, ich lese die Geschichte ohne das ich das Gefühl habe in einem besonderen Jahrhundert zu sein.


Die Geschichte:
Obwohl ich recht schnell wusste wohin das Buch führt, und ich manches viel zu einfach gelöst empfand, hat die Geschichte dennoch viele tolle reizvolle Momente gehabt und ich kam gut durch die Geschichte.
Wer, so wie ich, Katniss Everdeen toll findet, wird auch Fronika lieben lernen. Denn sie ist eine Frau die sich nichts sagen lässt, und ein Robin Hood in Frauenkleidung ist.

Der Glaube im Buch spielt jedoch eine sehr hohe Rolle und so blieb für mich vor allem die Geschichte von 2. Chronike 20 haften und ich kann sagen, es war gut, das ich diese Bibelstelle entdecken konnte, dank der Geschichte die ich gelesen hatte.

Spannung:
Wurde mir zu schnell genommen, dennoch baute das Buch auf andere spannende Fakten auf und dadurch machte es die Geschichte sehr schnell lesbar und ich war froh, das für Fronika alles so geendet hatte, wie ich es mir vorgestellt habe, und vor allem erwartet hatte. Es ist eben eine Frauengeschichte die an das Herz geht ohne das zu viel vom Leser erwartet wird. Somit ein Buch was ich in der Badewanne, in Wartezimmern und bei kurzen Aufenthalten gut lesen konnte.

Charaktere:
Fronika ist ein sehr starker Frauencharakter, die mutig und selbstbewusst ist und sich gegen die Normen ihrer Zeit stellt, nicht immer ist dadurch alles sinnvoll und klar, dennoch schafft sie es, das unmögliche möglich zu machen. So hat sie ein gutes Herz für die Armen, kann aber auch selbst mitfühlen und erlebt selbst ihre Gefühlsstürme, das ist interessant wieder gegeben und Fronika muss man dadurch einfach in das Herz schließen.

Dagegen gibt es noch zwei Männer, der eine ist arm, Vollwaise und darf für den Landvogt arbeiten, der andere ist reich und schön, hat dafür aber nicht den besten Kern in sich.
Somit ist schnell klar, wohin es gehen wird, aber ich verrate euch jetzt natürlich nicht die Pointe.

Empfehlung:
Wer auf Geschichte steht, die kurzweilig und dennoch unterhaltsam sind, die vielleicht nicht zu viel vom Leser erwartet und dennoch schöne Stunden beschert wird die Geschichte von Fronika mögen. Wer höhere Erwartungen an die Geschichte von Fronika haben kann, wird vielleicht dezent enttäuscht, im Großen und Ganzen ist die Geschichte jedoch lesenswert und eine Herzgeschichte.

Bewertung:
Ich gebe Fronika und ihrer Geschichte vier Sterne. Die jedoch ganz knapp bei den drei Sternen liegt. Ich fand es schade, dass das Jahrhundert nicht richtig eingefangen worden ist und das es zu schnell offensichtlich war, wohin die Geschichte führt, andererseits fand ich aber gerade manche Begebenheiten in der Geschichte sehr unterhaltsam und schön.

Deswegen gibt es die vier Sterne.
Robin Hood mit einer Prise Mittelalter Kundenmeinung von Susanne Degenhardt / Smilla507 Veröffentlicht am 14.06.18
Um arme Waisenkinder vorm Hungern zu bewahren wildert Fronika nachts in den Wäldern des Markgrafen von Dornbeck. Beim Sonnenwendfest verliebt sie sich in Matthis, der vor kurzem die Försterstelle übernommen hat. Fronika ist sofort klar, dass diese Liebe keine Zukunft hat. Doch ihr Herz spricht eine andere Sprache als ihr Verstand und so werden ihre nächtlichen Ausflüge in den Wald immer riskanter. Sollte sie erwischt werden, droht sie alles zu verlieren...

Schon nach wenigen Seiten kam mir die Assoziation zu Robin Hood, diesmal allerdings in weiblicher Gestalt. Fronika stammt jedoch aus gutem Hause, ihr Onkel, bei dem sie lebt, ist gut betucht. Trotzdem hat sie in der Vergangenheit auch schwere Zeiten erlebt: Als Waisenkind, in Armut. Dies hat sie mit Matthis gemein und beiden ist es ein Anliegen, Hunger und Armut zu bekämpfen. Zugleich muss Fronika eine Entscheidung treffen, wen sie heiraten soll. Mit ihren 21 Jahren wird es langsam Zeit und die Verehrer stehen Schlange.

Der Glaube an Gott spielt in beider Leben eine ausgeprägte Rolle. Fronika studiert sogar die heiligen Schriften, bekommt Unterricht von einem Mönch. Sie wenden sich oft im Gebet an Gott.

Nun ist der Roman im Mittelalter angesiedelt, wovon ich während des Lesens nur wenig ausmachen konnte. Es gibt kaum Beschreibungen, die einem das Gefühl geben, in jener Epoche gelandet zu sein. Da war auf jeden Fall eine Menge Luft nach oben... Trotzdem finde ich es gut, dass nun eine andere Epoche im Bereich der christlichen Romane zu Wort kommt.

Wem die historischen Hintergründe nicht ganz so wichtig sind, dem sei dieser überaus romantische Liebesroman ans Herz gelegt. Man kann ihn sehr gut auch jungen Leserinnen in die Hand drücken, die Abenteuer mögen und ein bisschen historische Luft schnuppern möchten.

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