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Aufbruch in die Freiheit

Frauen in der islamischen Welt begegnen Jesus
208 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 12.07.2021
Bestell-Nr.: 193746
ISBN: 978-3-7655-3746-2
EAN: 9783765537462
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Farah liebt ihren Beruf und die schicken Klamotten, die sie sich leisten kann. Als die Familie dringend Geld braucht, um eine lebensrettende OP für ihre Mutter bezahlen zu können, wird Farah zwangsverheiratet. Ihr Leben als Ehefrau und Mutter entwickelt sich zur Hölle. Regelmäßig wird sie von ihrem Mann verprügelt. Mit ihrem alten Leben schließt sie ab und bringt ihre schicken Kleider zur Sammelstelle bei einer christlichen Kirche. Dort trifft Farah auf syrische Flüchtlingsfrauen, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Sie ist fasziniert von ihren strahlenden Gesichtern. Nach anfänglichem Zögern beschließt auch Farah, an Jesus zu glauben. Eine Entscheidung, die ihr Leben radikal verändert.

Diese packende Geschichte und viele weitere Berichte von Frauen, die in der islamischen Welt - auch in extremen Situationen - Jesus begegneten und deren Leben sich veränderte, sind in diesem Band gesammelt. Prädikat: Aufwühlend!

Leserstimmen:
Die Geschichten in diesem Buch haben mir das Herz gebrochen, mir Tränen ins Gesicht getrieben und mich im Gebet für Frauen, die alles riskiert haben, um Jesus zu folgen, auf die Knie gezwungen.
Anne Graham Lotz (Tochter von Billy Graham)

Diese verblüffenden Geschichten werden Sie begeistern und in ihren Bann ziehen!
Lee und Leslie Strobel (Autoren: Der Fall Jesus)
Aufbruch in die Freiheit

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Kundenmeinungen

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Wunder über Wunder Kundenmeinung von Karl Albietz Veröffentlicht am 06.08.21
Es ist unglaublich, was sich unter Frauen in der islamischen Welt tut. Wie objektiv ist zum Beispiel eine Aussage in diesem Buch, dass zurzeit gerade unter den Frauen ein noch nie dagewesener Aufbruch hin zum christlichen Glauben zu beobachten sei. Wenn das wirklich stimmt, dürfen wir uns noch auf allerhand Überraschungen gefasst machen.
Was mir besonders auffällt, ist die tiefe Überzeugung, ja Begeisterung, die alle Frauen auszeichnet, die zu Jesus gefunden haben. Sie sind zu allem bereit, nehmen Schläge und Misshandlungen ihrer Männer, die ihren neuen Glauben nicht verstehen können, auf sich. Sie rechnen sogar damit, dass ihr Leben früher zu Ende gehen könnte, weil ihnen von Seiten der eigenen Verwandtschaft plötzlich Hass und eine tödliche Feindschaft entgegenkommt. Aber dies macht sie nicht vorsichtiger, sondern nur noch mutiger, denn sie haben eine neue "Familie" kennengelernt, die mehr ist als ein Ersatz für die Anlehnung durch ihre Umgebung.
Auffallend oft tritt in all diesen Geschichten eine geheimnisvolle helle Gestalt in Erscheinung, die sich mit "Jesus" vorstellt. Er versichert ihnen, dass sie geliebt sind, und die Frauen realisieren den krassen Unterschied zum bisher verehrten Allah, den sie als streng, unerbittlich und als Gegner der Gleichberechtigung erlebt haben. Sie fühlen sich von dieser hellen Gestalt angenommen und bekommen konkrete Anweisungen, wo und wie man ihnen weiterhelfen könnte. Meist finden sie den Weg in eine christliche Kirche oder in eine Hausgemeinde, die sich heimlich trifft. Dort wird ihnen der Weg zum Glauben an Jesus erklärt und zeigt ihnen die ersten Schritte auf diesem neuen Weg. Typisches Kennzeichen für diesen Neuanfang ist ein grosses Interesse an der Bibel, die oft stundenlang studiert wird.
Solche seltsamen Erfahrungen erleben wir im Westen kaum mehr. Es scheint, dass dies in Pioniergebieten eine von Gott beliebte Art ist, die zu erreichen, die sonst keine Chance hätten. Das Buch enthält verschiedene Aussagen über den Islam, die bei uns kaum bekannt sind oder auch verblüffendes Insider-Wissen. So liest man zum Beispiel von fünfzehn (!) Hausgemeinden in Mekka, die sich heimlich regelmässig treffen – ausgerechnet in der heiligsten Stadt des Islam. Wer hätte das für möglich gehalten?!
Beim Lesen des letzten Kapitels ("Was kann ich tun?") habe ich mich gefragt, ob sich die Situation von Mekka, Aleppo, Raqqa oder wie die geschilderten Orte alle heissen, eins zu eins auf unsere Situation im Westen übertragen lässt? Sind Moslems, die oft nach einer gefährlichen Flucht im Westen Fuss gefasst haben, wirklich so offen für einen neuen Glauben? Erlebt der Nahe Osten in diesen Jahren nicht eine besondere Gnadenzeit, wie Gott es in früheren Jahrhunderten auch in unseren Ländern geschenkt hat? Sind Moslem-Frauen bei uns wirklich alle so offen wie in Syrien, dem Libanon oder in Saudi-Arabien? Und darf ich als Mann eine Frau aus einer islamischen Kultur einfach so offen ansprechen? Solche Fragen werden in diesem Buch nicht thematisiert.
Ein Tipp: Die verschiedenen Ausdrücke für die Kleidungsstücke von Frauen im Islam sind für Nichteingeweihte verwirrend. Eine kurze Erklärung (evtl. sogar mit Skizzen) wäre hilfreich gewesen.

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