Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Schiffbruch inbegriffen

Scheitern und wie es danach weitergeht
224 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 27.01.2016
Bestell-Nr.: 114292
ISBN: 978-3-7655-4292-3
EAN: 9783765542923
1. Auflage

Verfügbarkeit:
Versandfertig

* 3,99 €
€ *4,10 (A)

ODER
* Unverbindliche Preisempfehlung des Verlags. Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.
„In diesem Buch möchte ich Ihnen erzählen, wie meine Familie und ich Scheitern erlebt haben. Ich möchte fragen, was Scheitern ausmacht, was es mit uns macht und auch, wie wir damit umgehen können. Unser Schiffbruch hat mein Bild vom Leben, von mir selbst und von Gott verändert. Er hat mich Dinge wie Lebenssinn und Lebensfreude, Gemeinschaft, Geben und Nehmen, Bedürftigkeit und Reichtum mit neuen Augen sehen lassen. Bei allem, was wir verloren haben, habe ich auch Dinge gewonnen, die ich auf keinen Fall missen möchte.“
Ulrike Becker über ihr Buch
Schiffbruch inbegriffen

Cover herunterladen "über Ziel speichern unter" (2,228.5 kB)

114292.jpg

Kundenmeinungen

2 Artikel

pro Seite
... aber mit Gott würde es gut Kundenmeinung von Julia Weitzel, Lampertheimer Zeitung v. 16.9.16 Veröffentlicht am 18.10.16
Frauenfrühstück Neuschloss: ... Als alle satt waren, hatte Ulrike Becker das Wort. „Es geht um den Wert des Scheiterns – wir haben eine bestimmte Art, damit in unserer Gesellschaft umzugehen“, so Becker. Diese Art sei stigmatisiert, doch existiere auch eine Gegenbewegung dazu. „Ich denke, man muss einen Mittelweg finden“, so die Autorin. Sie selbst spreche aus Erfahrung und beschreibe in ihrem Buch und dem Vortrag ihre ganz persönliche Reise mit dem Thema.
Denn auch sie machte Erfahrungen damit, wie es ist zu scheitern. So erzählt sie von der Selbstständigkeit ihres Mannes, die schiefging. Beide sind freiberuflich, was kein festes Einkommen bedeutet, und so lebten sie ab einem gewissen Zeitpunkt von ihren Ersparnissen, „doch irgendwann ging die Luft aus“. Dass die zwei Kinder damals noch jünger waren, erleichterte die Situation nicht.
„Das Wort Scheitern kommt aus der Sprache der Seefahrer“, erklärte Ulrike Becker. Als die Schiffe noch aus Holz waren und auf ein Riff aufliefen, wurden sie „gescheitet“, woraus das Wort „gescheitert“ wurde. „Ich finde, dieses Bild drückt aus, wie es sich anfühlt – es hat etwas Existenzielles, und man lebt erst einmal im Rettungsboot.“ Sie selbst habe die Zeit damals als bedrohlich erlebt, hatte Sorgen und Ängste. Sie habe die finanzielle Not regelrecht gespürt, wenn sie einkaufen gehen wollte und erst einen Blick in das Portemonnaie werfen musste, was sie sich leisten könne.
Einkaufsverhalten hat sich verändert
Was ihr in dieser schwierigen Zeit geholfen habe, war der Gedanke daran, dass sie zwar nicht wisse, wie es wird, aber wusste, dass es mit Gott gut würde. Durch diese Zeit habe sie auch eine gewisse Achtung vor den Menschen, die öfters auf materielle Dinge verzichten müssen, weil sie es sich nicht leisten können. Auch das Einkaufsverhalten habe sich verändert, sie frage jetzt oft, ob es Sinn habe, etwas zu kaufen, was in drei Wochen im Schrank verstaubt. „Man lernt, dass das Wesentliche im Mittelpunkt steht“, so Becker.
Jeder wünsche sich natürlich ein ruhiges Meer, auf dem glatt dahinsegeln kann, den Wind stets im Rücken. „Aber das Leben sieht anders aus.“ Vor allem in einer leistungsorientierten Gesellschaft, in der man sich angewöhnt habe, Erfolg und Misserfolg an materiellen Dingen festzumachen, um nach außen gut dazustehen.
Die Angst vor dem Versagen und Scheitern nehme immer weiter zu, was Folgen hat: Leisten bis zum Umfallen nach dem Prinzip „Ich leiste, also bin ich“, alles muss machbar sein, was dazu führt, dass man den Respekt vor gesunden Grenzen verliere. Doch Scheitern gebe uns die Chance, unser Wertesystem neu zu ordnen. „Die schlichte Botschaft ist: Wir werden Fehler machen und wir werden scheitern“, die Frage sei nur, wie man damit umgehe. Wir müssen lernen, nicht daran zu zerbrechen, am „Nicht-Scheitern-dürfen“. Dafür zeigte sie ein Bild eines abgeknickten und toten Baums. „Das Bild zeigt, dass auch in Gottes Welt Platz ist für das Scheitern.“
Man müsse dem Scheitern das Stigma nehmen. „Wenn ich mich nicht reflektiert habe, ist die Chance hoch, wieder zu scheitern.“ Ist man einmal gescheitert, hat man die Chance, daran zu reifen.

Quelle: Lampertheimer Zeitung; Kreis Bergstraße; 16.09.2016
Wertvoller Ratgeber Kundenmeinung von Michael Ränker Veröffentlicht am 18.10.16
Berichte über das persönliche Scheitern wechseln sich ab mit allgemeinbildenden Erläuterungen zum Thema und Einheiten zur Selbstreflexion - entstanden ist so ein wertvoller Ratgeber.
Mit einem Teil des Verkaufserlöses will die Autorin in Erinnerung an die eigene (wirtschaftliche) Krise ihrer Familie die "Bensheimer Tafel" unterstützen.
Unter dem Titel "Land in Sicht - Neuanfang nach Krisenzeiten" bietet Ulrike Becker passend zum Thema ihres Buches Seminare an. Informationen dazu gibt es auf ihrer Webseite im Internet: www.lebensberatung-bergstrasse.de

2 Artikel

pro Seite

Ihre Meinung zählt

Sie bewerten den Artikel: "Schiffbruch inbegriffen"

Kunden welche diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
* 2,99 €

Homosexualität

Homosexualität
* 15,00 €

Clownflakes zum Frühstück

Clownflakes zum Frühstück
* 10,00 €

Kleine Wolkenschieber

Kleine Wolkenschieber
* 4,99 €

Und es war sehr gut

Und es war sehr gut
* 4,99 €

Ein Engel für alle Fälle

Ein Engel für alle Fälle
* 4,99 €