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Der Tag, an dem Mr Goldman starb

Eine Parabel vom Glück
208 Seiten, Paperback
13,8 x 20,8 cm
Erscheinungsdatum: 04.08.2016
Bestell-Nr.: 192071
ISBN: 978-3-7655-2071-6
EAN: 9783765520716
1. Auflage

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Harry Goldman hat sich skrupellos ein Wirtschaftsimperium erschaffen und mit der Stiftung eines Kirchenfensters endlich sein Ziel erreicht: Anerkennung in den höchsten Kreisen. Doch gegen eine plötzliche Herzattacke mit tödlichen Folgen kann auch er nichts ausrichten und so findet er sich unverhofft im Jenseits wieder. Mit dabei: Schaefer, der unliebsame Landstreicher, der immer vor Goldmans Haus herumgelungert hatte. Bevor die beiden jedoch den Fluss, der die Grenze zum Himmel markiert, überqueren dürfen, werden sie auf eine abenteuerliche Reise durch das Unbekannte geschickt. Für den rauen Egoisten Goldman, anfänglich noch ganz der Alte, verändert sich damit Stück für Stück seine Sicht aufs Leben. Und auch er selbst wird am Ende verwandelt ...

Eine augenzwinkernde und lehrreiche Erzählung.

Leserstimme:
Ganz ohne Berührungsängste erschafft David Rhodes ein sprühend lebendiges Gleichnis von falschen Reichtümern und schlussendlicher Erlösung. Die brillant geschriebene Erzählung zieht einen so unverhohlen in ihren Bann, dass man gar nicht bemerkt, wie große und wahre Erkenntnisse durch die Hintertür hereinkommen.
Adrian Plass, Autor (Tagebuch eines frommen Chaoten)

Das Buch von David Rhodes: Der Tag, an dem Mr Goldman starb ist auch als E-Book (epub) erhältlich
Der Tag, an dem Mr Goldman starb

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Kundenmeinungen

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Jeder Mensch kann sich ändern Kundenmeinung von marpije Veröffentlicht am 01.11.16
Mr. Goldman ist sehr erfolgreicher und skrupelloser Geschäftsmann, für ihn das wichtigste im leben ist das Geld, die andere Menschen zählen sich für ihn nicht, er hat keine Interesse für seine Mitarbeiter, er macht sich keine Gedanken über die anderen. Mr. Goldman ist kalt wie ein Eisberg, Gefühlslos, statt Herz er hat ein Stein, seine Verhalten verletzt oft die andere Leute was für ihn gleichgültig ist. Plötzlich er erleidet einen Herzinfrakt und stirbt, um zu Himmel gelangen er muss ein Fluss überqueren und auf eine Reise sich begehen zusammen mit einen obdachlosen Herr Schaefer, der begleitet ihn ganze Zeit und ist immer sehr hilfsbereit, die zwei erleben viel, während die Reise, aus den vergangenen Zeit wo Mr. Goldman fast immer der "böse" war.

Schöne Geschichte über uns Menschen und über das überwertete Kraft von Geld, eine Geschichte welche zwingt der Leser zum nachdenken und zum Fragen stellen. Die Geschichte kann ich vergleichen mit die "Weihnachtsgechichte" von Dickens, genauso traurig und gruselig aber mit ein Schimmer Hoffnung am Ende.

Das Buch liest sich gut, aber die Zeilen brauchen Zeit, das Inhalt regt zum nachdenken - ich muss oft das lesen unterbrechen und in die Ruhe das gelesene "verdauen" .

Der Schreibstil ist flüssig, aber nicht einfach, die Atmosphäre ist drückend und traurig, die Stimmung auf die letzten Seiten wenn Mr. Goldman kriegt noch eine Chance und kehrt zurück - hier ist auch viel über Vergebung geschrieben und wie wichtig ist vergeben zu können.

Schönes Buch welche nach den lesen bleibt noch lange im Kopf mit vielen Fragen über Glück und glücklich sein.
Das Buch ist auf angenehmste Weise sehr anspruchsvoll und dessen Lektüre hat mich bis heute nachdenklich zurückgelassen. Kundenmeinung von pallas Veröffentlicht am 17.10.16
David Rhodes hat für diesen tiefsinnigen Roman einen sehr schönen, leicht verständlichen Stil gewählt, der die Lektüre des doch recht anspruchsvollen Themas sehr angenehm macht.Dies wird auch durch die malerische, recht bildhafte Sprache unterstrichen, was dem Leser das Verständnis der jeweiligen Situationen sehr erleichtert und die Botschaft dahinter transparent erscheinen lässt.
Dem Leser wird klar, dass Mr. Goldman diese emotional doch recht beschwerliche Reise auf sich nehmen muss, um zu lernen, zu erkennen und letztendlich zu verstehen. Die Verantwortung für sein skrupelloses, an materielle Gewinnoptimierung gekoppeltes Verhalten zu übernehmen und dafür grade zu stehen ist einer von vielen schmerzlichen Schritten. Das Leid zu erkennen, das von seinem Verhalten ausging, verstärkt wurde und viele Kreise in das Leben anderer zog ist eine Last unter der Mr. Goldman fast zusammenbricht. Ohne Mr. Schaefer der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht und so manchesmal hilft würde Mr. Goldman den Weg zurück zum Fluss wohl nicht mehr schaffen. Hat David Rhodes den Nachnamen des Obdachlosen nicht geschickt gewählt? Wer ist denn unser Hirte, der uns bei so einer Last tragen helfen kann?

Das Buch ist auf angenehmste Weise sehr anspruchsvoll und dessen Lektüre hat mich bis heute nachdenklich zurückgelassen. Sind wir nicht mit Weniger glücklicher? Was braucht man angesichts unserer relativ kurzen Lebensspanne wirklich zum (glücklichen) Leben?

Ein sehr starker Moment des Buches sind die Begriffe der Vergebung und der Liebe. So werden die guten und christlichen Werte auf's Beste als Wesenskern des Menschen herausgearbeitet. Die Parabel vom Glück ist ein sehr empfehlenswertes Buch.
Wann ist unser Leben glücklich ? Kundenmeinung von Klaudia Veröffentlicht am 15.09.16
Vor dem Domizil des genauso erfolgreichen wie rücksichtslosen Harry Goldman hat sich der obdachlose Mr. Schaefer gesetzt. Es bleibt dem skrupellosen Harry Goldman nichts weiter übrig, als diesen "Zustand" zu ertragen, weil er nichts dagegen unternehmen kann.
Mr. Goldman erleidet einen Herzinfarkt und stirbt. Er findet sich im Jenseits vor einem Fluss und begegnet Raphael. Bevor er diesen Fluss überqueren darf, um in den Himmel zu gelangen, muss er jedoch eine Reise antreten. Mr. Goldman möchte auch auf diesem Trip auf seinen Reichtum nicht verzichten. Seltsamerweise begleitet ihn der obdachlose Mr. Schaefer auf seinem Weg und steht ihm hilfreich zur Seite.
Viel Unerwartetes, Seltsames und Erlebnisse aus längst vergangener Zeit kreuzen diesen Weg. Mr. Goldman erkennt Zusammenhänge, die auf seine Verantwortung zurückzuführen sind.

David Rhodes hat für diesen tiefsinnigen Roman einen sehr schönen, leicht verständlichen Stil gewählt, der die Lektüre des doch recht anspruchsvollen Themas sehr angenehm macht.Dies wird auch durch die malerische, recht bildhafte Sprache unterstrichen, was dem Leser das Verständnis der jeweiligen Situationen sehr erleichtert und die Botschaft dahinter transparent erscheinen lässt.
Dem Leser wird klar, dass Mr. Goldman diese emotional doch recht beschwerliche Reise auf sich nehmen muss, um zu lernen, zu erkennen und letztendlich zu verstehen. Die Verantwortung für sein skrupelloses, an materielle Gewinnoptimierung gekoppeltes Verhalten zu übernehmen und dafür grade zu stehen ist einer von vielen schmerzlichen Schritten. Das Leid zu erkennen, das von seinem Verhalten ausging, verstärkt wurde und viele Kreise in das Leben anderer zog ist eine Last unter der Mr. Goldman fast zusammenbricht. Ohne Mr. Schaefer der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht und so manchesmal hilft würde Mr. Goldman den Weg zurück zum Fluss wohl nicht mehr schaffen. Hat David Rhodes den Nachnamen des Obdachlosen nicht geschickt gewählt? Wer ist denn unser Hirte, der uns bei so einer Last tragen helfen kann?

Das Buch ist auf angenehmste Weise sehr anspruchsvoll und dessen Lektüre hat mich bis heute nachdenklich zurückgelassen. Sind wir nicht mit Weniger glücklicher? Was braucht man angesichts unserer relativ kurzen Lebensspanne wirklich zum (glücklichen) Leben?

Ein sehr starker Moment des Buches sind die Begriffe der Vegebung und der Liebe. So werden die guten und christlichen Werte auf's Beste als Wesenskern des Menschen herausgearbeitet. Die Parabel vom Glück ist ein sehr empfehlenswertes Buch.
Eine zweite Chance Kundenmeinung von Susanne Veröffentlicht am 13.09.16
Mr. Goldman ist ein skrupelloser Geschäftsmann, der es sich in seinem Reichtum bequem gemacht hat und keinen Gedanken an andere Menschen verschwendet. Doch plötzlich stirbt er, und findet sich im Jenseits wieder. Dort muss er jedoch, bevor er den Fluss überqueren kann, alle seine Besitztümer, an denen sein Herz hängt, herbeischaffen. Die Suche wird immer mehr zu einer Reise, die in Goldman ungeahnte Fähigkeiten freisetzt.

Ein wirklich wunderschönes Buch über Liebe und Vergebung, und über das Gute in jedem von uns. Zu Beginn seiner Reise ist Mr. Goldman ein sehr unsympathischer Zeitgenosse, der wirklich keine guten Seiten zu haben scheint. Mir schien das Bild von ihm zu Beginn ein wenig überzeichnet, aber vielleicht war das notwendig, um die folgende Veränderung deutlicher zu machen. Goldman muss sich im Jenseits mit einem Landstreicher zusammentun, den er zu Lebzeiten von seinen Toren vertrieben hat. Zusammen warten einige Prüfungen auf sie, viele Menschen, denen Goldman von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten muss. Viele dieser Menschen leiden aufgrund der Gier anderer, und so bleibt es nicht aus, dass Goldman beginnt, sich Fragen zu stellen. Er muss einige sehr unangenehme Entdeckungen über sich selbst machen, und dazu benötigt er eine Menge Mut.

Am Ende kehrt er geläutert zurück. Ich möchte hier nicht viel mehr über seine Abenteuer verraten, nur so viel: Es lohnt sich! Gerade der letzte Abschnitt, voller Liebe und Vergebung, ist unglaublich schön und bewegend. Vielleicht bekommen ja auch wir eine zweite Chance.
Schöne Idee, dass ein Mensch am Ende seines Lebens seine Ängste hinter sich lassen und Vergebung erteilen und auch selbst erfahren kann. Kundenmeinung von nellsche Veröffentlicht am 06.09.16
Wenn du dein Herz öffnest, um zu vergeben, öffnest du dein Herz zugleich dafür, dass dir vergeben wird.

Der erfolgreiche und skrupellose Geschäftsmann Harry Goldman erleidet plötzlich einen Herzinfarkt und stirbt. Er findet sich im Jenseits wieder, wo er vor einem Fluss steht, den er überqueren muss, um in den Himmel zu gelangen. Doch bevor er den Fluss überqueren darf, muss er noch eine Reise begehen. Bei diesem Abenteuer wird er von Herrn Schaefer begleitet, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht und ihm hilft, die Erlebnisse zu verarbeiten.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft, so dass ich dem Geschehen gut folgen und mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Reise des Mr Goldman fand ich sehr interessant. Er begegnete den verschiedensten Menschen und Situationen, die wohl irgendwie mit seinem Leben zusammen hingen. Er musste sich mit seinen Taten und seinem Verhalten in der Vergangenheit auseinandersetzen und erkannte nach und nach die Folgen seines Handelns. Auf seiner Reise musste er sich seinen Ängsten stellen, die er bisher ganz tief in sich vergraben hatte. Die diversen Erlebnisse waren interessant zu lesen und gut durchdacht. Auch wie sich das Verhältnis zwischen Mr Goldman und Mr Schaefer entwickelte, war schön zu lesen. Und langsam erkennt Mr Goldman, dass seine materiellen Besitztümer entgegen seinem bisherigen Glauben nicht das Wichtigste im Leben sind. Das Ende fand ich sehr schön und ich konnte das Buch entspannt zuklappen. Die Idee, dass ein Mensch am Ende seines Lebens seine Ängste hinter sich lassen und Vergebung erteilen und auch selbst erfahren kann, fand ich schön. Denn kein Mensch weiß, was wirklich nach dem Tod kommt. Das Buch macht ein wenig nachdenklich. Legt man selbst vielleicht zu viel Wert auf Dinge, die man eigentlich nicht braucht? Kann man auch ohne so manche Dinge glücklich(er) sein? Und gibt man in seinem Leben genug Liebe? In dem Buch gab es einige Sätze, die ich sehr schön fand, wie z.B.: Gerade wenn man denkt, dass es keine Hoffnung gibt, muss man unbedingt daran festhalten. Die christlichen Werte werden gut dargestellt und beschrieben. Ich vergebe vier Sterne.

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