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Auf der Suche nach Erleuchtung fand ich das Licht

Mein Weg von Buddha zu Jesus
272 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 30.07.2019
Bestell-Nr.: 190720
ISBN: 978-3-7655-0720-5
EAN: 9783765507205
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Die faszinierende Lebensgeschichte eines tibetischen Mönchs, der zu den Füßen des Dalai Lamas saß. Doch die gesuchte Erleuchtung fand er erst im Licht Jesu. Mit einzigartigen, bisher noch nie dokumentierten Einblicken in die Welt des tibetischen Buddhismus.

Als ihn seine Eltern mit fünfzehn Jahren in einen Tempel in Tibet bringen, akzeptiert Tenzin Lahkpa sein Schicksal und folgt von nun ab voller Leidenschaft den Wegen Buddhas. Seine Suche nach Erleuchtung führt ihn schließlich in den berühmten Potala Palast in Lhasa, Tibet. Doch er hat noch einen größeren Lebenstraum: Zu den Füßen des Dalai Lamas zu lernen. Barfuß und ohne Geld begibt sich Tenzin auf eine anstrengende, über 3000 km lange Reise. Doch als er sein Ziel erreicht und den Dalai Lama kennenlernt, ist seine Sehnsucht nach Wahrheit noch immer nicht gestillt. Dann träumt er eines Nachts von Jesus Christus. Tenzin ist fasziniert und möchte ihm folgen, doch er weiß: Wer einmal Mönch geworden ist, hat eigentlich einen lebenslangen Vertrag mit dem Buddhismus ... - und Christen werden in seinem Land öffentlich angefeindet.
Auf der Suche nach Erleuchtung fand ich das Licht

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Kundenmeinungen

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Auf der Suche nach Erleuchtung fand ich das Licht Kundenmeinung von Peter K. Veröffentlicht am 28.04.20
Die faszinierende Lebensgeschichte eines tibetischen Mönchs, der zu den Füßen des Dalai Lamas saß. Doch die gesuchte Erleuchtung fand er erst im Licht Jesu. Mit einzigartigen, bisher noch nie dokumentierten Einblicken in die Welt des tibetischen Buddhismus.
Obwohl Buddha die Gewaltlosigkeit und die Suche nach der eigenen Wahrheit lehrt, haben buddhistische Mönche versucht den Autor totzuschlagen, als er ihre Wahrheit infrage stellte.
Tenzin Lahkpa wurde von seinen Eltern gezwungen, dem ortsansässigen Kloster beizutreten und ein Mönch zu werden. Anfangs noch wütend und verzweifelt über die Entscheidung seiner Eltern, lernt er jedoch recht schnell, was es heißt, ein Mönch zu sein und findet auch Gefallen an seinem neuen Leben.
Tenzin bleibt hier nicht lange glücklich. Er weiß nicht, warum, aber er scheint die Erleuchtung, nach der er so zielstrebig sucht, einfach nicht näher zu kommen.
Nach einer langen, lebensgefährlichen Reise findet er sich beim Dalai-Lama wieder, der in Indien im Exil lebt. Trotz der Weisheit seines religiösen Führers, findet Tenzin auch hier nicht die ersehnte Erleuchtung.
Tenzin lässt den Leser an seinem Lebensweg teilhaben, er führt in eine völlig fremde Welt und klärt vor allem über die nicht so bekannten Seiten des Buddhismus auf.
Auf der Suche nach Erleuchtung fand ich das Licht Kundenmeinung von Abundantia Veröffentlicht am 21.04.20
Tenzin Lahkpa wächst in armen Verhältnissen in einem tibetischen Dorf auf. Mit 15 kommt er in einen Tempel, um als Mönch ausgebildet zu werden. Er akzeptiert sein Schicksal und will Buddhas Wegen folgen. Je älter er wird und desto mehr er lernt, je fragwürdiger findet er all die Rituale, Lehren und vorgetrampelten Pfade. Er strebt nach Erleuchtung, will allen Göttern gefallen und bloß nicht versagen. Doch sein innerer Kampf wird stets größer und er erkennt, dass er einfach nicht findet, wonach er sucht. Selbst die Begegnung mit dem Dalai Lama erfüllt Tenzin nicht wie erhofft. Dank einem Treffen mit einem Verwandten, erfährt Tenzin von Jesus Christus. Allerdings ist dieser ein rotes Tuch in Tibet und jeder, der auch nur seinen Namen nennt, schwebt in Gefahr und könnte andere mit in den Abgrund reißen. Obwohl Tenzin sich ängstigt, kann er die Begegnung mit dem erfüllt wirkenden Christen nicht vergessen und möchte mehr über den Gott des Westens erfahren. Zwischen Leben und Tod, Flucht und Ankommen, findet Tenzin endlich einen Weg, wie er seine Erleuchtung und seinen Frieden im christlichen Glauben durchsetzen kann.
Das Buch gibt erschreckende Einblicke hinter die Mauern tibetischer Tempel. Tenzin ist wirklich zu bewundern und mir hat seine wahre Geschichte sehr gut gefallen. Trotz aller Gefahren, die solch eine Wahrheit mit sich bringt, ist es all die Mühe wert, den Menschen außerhalb Tibets diese Sicht nahe zu bringen und die buddhistischen Lehren und Methoden zu hinterfragen.
Auf der Suche nach Erleuchtung fand ich das Licht Kundenmeinung von Die Parallelele Veröffentlicht am 21.04.20
"Das Buch beginnt in der Kindheit zu erzählen und mit den kindlichen Gedanken, welche sich nach und nach zu denen eines Erwachsenen wandeln, werden wir auf einen Grossteil von Tenzin Lahkpas Lebensweg mitgenommen. Wer sich wie ich überhaupt nicht mit dem Buddhismus auskennt, bekommt in den passenden Momenten immer die Information zur Verfügung gestellt, welche man benötigt um die Rituale oder Menschen verstehen zu können. Somit ist das für "Einsteiger" verständlich zu lesen und man bekommt einen kleinen Überblick. Dennoch halte ich es für aufschlussreicher, wenn man sich schon im Vorhinein bestenfalls schon mit beiden Glaubensrichtungen bekannt macht, da die Schilderungen stark von den eigenen Erfahrungen und Gedanken des Autors geprägt sind. Auch würde Vorwissen das Lesen vereinfachen. Das Buch nimmt uns mit auf einen Weg, welchen ich mir so nie hätte vorstellen können, und das wo es doch trotzdem zu unserer Zeit so passiert. Ein Glaube welcher in unserer westlichen Welt oftmals der Friede selbst ist, lernt man hier von einer völlig anderen Seite kennen. Dass dieser Glaube nicht in den Vorzügen der westlichen Welt gelebt wird, sondern in äusserst armen Verhältnissen in einem Land, welches der Bevölkerung sowieso nicht Sorge trägt, rückt den Buddhismus in ein völlig anderes Licht und lässt uns auch über unsere christlichen Ursprünge nachdenken. Abgesehen davon bietet das Buch auch andere Gedankenanstösse und es sind äusserst viele interessante Diskussionen und Themen zu verfolgen. (Ehelosigkeit, Zweifel..) Dennoch hätte ich mir hier mehr gewünscht, denn mir schienen die Diskussionen jeweils zu einseitig zu verlaufen und zu früh beendet zu sein, allerdings in einem Rahmen welcher für mich dann doch in Ordnung war. Wie meine Rezension bislang vermuten lässt, dreht sich der Schwerpunkt in diesem Buch stark um den Buddhismus. Dies war interessant zu lesen, jedoch nicht ganz was der Titel verspricht und auch nicht das was ich erwartete. Denn ich erhoffte mir mehr vom Prozess des Bekerhtwerdens zu lesen, doch dieser wurde fast schon ein wenig verschluckt vom ersten grossen Teil des Buddhismus und einem weiteren riesigen Schlussteil, wie sein Leben nun nach der Entscheidnug für Jesus aussieht.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch lesenswert für alle, denn es werden Gedanken, oder deren Anfänge gesponnen, über welche es sich nachzudenken lohnt. Man bekommt einen völlig anderen Blickwinkel auf diese Welt und lernt über seinen Horizont hinauszuschauen."
Jesus – der verbotene Gott Kundenmeinung von Marianne Veröffentlicht am 17.09.19
Tenzin Lahkpa wächst in einem armen Dorf in Tibet auf. Von klein an ist die Religion ein großer Teil seines Lebens. Er beobachtet, wie sich vor allem seine Mutter den vielen buddhistischen Riten hingibt. Das schützt sie aber nicht vor einem gewalttätigen Mann.

Tenzin leidet mit seiner Mutter und er bekommt erste Zweifel an einer Religion, die seine Mutter nicht schützen kann. Als er fünfzehn ist, sind seine Jugendträume jäh zu Ende. Unvermittelt erfährt er, dass sein Weg schon lange feststeht. Er soll buddhistischer Mönch werden. Er will seine Freiheit nicht aufgeben, aber er kann seiner Mutter diesen Wunsch unmöglich abschlagen.

Viele Aspekte des Klosterlebens gefallen ihm. Er strebt danach die Wahrheit zu erkennen. Seine Sehnsucht nach Erleuchtung führt ihn schließlich von einem Kloster zum nächsten, immer auf der Suche nach mehr Erkenntnis. Nach einer langen, lebensgefährlichen Reise findet er sich beim Dalai-Lama wieder, der in Indien im Exil lebt. Trotz der Weisheit seines religiösen Führers, findet Tenzin auch hier nicht die ersehnte Erleuchtung.

Er hört immer mal wieder von Jesus, aber alle seine Fragen werden sofort abgeblockt. So gerne die buddhistischen Mönche alle Gottheiten verehren, der Name Jesus darf noch nicht einmal erwähnt werden. Dadurch wächst Tenzins Neugier. Zu gern wüsste er mehr über diesen geheimnisvollen Gott.

Zurück in seiner Heimat verändert eine Krankheit und eine wichtige Begegnung sein ganzes Leben. Aber er weiß, sollte er Jesus nachfolgen, kann das ihn alles kosten.

Dieser Bericht wurde mühsam aus Aufzeichnungen und Interviews in verschiedenen Sprachen zusammengestellt. Die Geschichte ist einmalig, denn nicht oft erzählt ein buddhistischer Mönch von seinem Erleben im Kloster. Neben der Suche nach Weisheit, verbirgt das Kloster nämlich auch düstere Geheimnisse.

Im größten Teil des Buchs erzählt Tenzin von seinem Leben als Buddhist. Das gewährt dem Leser einen tiefen Einblick in eine unbekannte Seite dieser Religion. Ob es um seine Kindheit und den ersten Erfahrungen mit der Religion geht, um seine Zeit im Kloster, oder um die tibetischen Aufstände gegen die chinesische Regierung, immer wird so davon berichtet, wie Tenzin es in dieser Phase seines Lebens erlebt.

Über seine Bekehrung zu Jesus und dem Leben als Christ erfährt der Leser nicht sehr viel, aber dieses Wenige ist sehr berührend und überzeugend. Während es bei seiner Suche als Mönch um Diskussionen und Theorien geht, alles mit dem vergeblichen Ziel der Erleuchtung, ist er schnell von der Wahrheit der Bibel überzeugt. Es geschieht wenig Weltbewegendes um seinen radikalen Wandel herbeizuführen, aber er ist sich schnell sicher, dass seine langwierige Suche endlich vorbei ist. Auch die quälende Frage, was nach dem Tod geschieht, ist nun für ihn geklärt.

Fazit: Dieser einmalige Bericht lässt den Leser den tibetischen Buddhismus miterleben und zeigt, wie es den Tibetern unter der Führung Chinas geht. Von einer Station zur nächsten, folgt der Leser Tenzin auf seiner Suche nach Erleuchtung, bis er schließlich bei Jesus Frieden findet. Ein bewegendes Zeugnis und sehr zu empfehlen!

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