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Am Ende des Gedächtnisses ... gibt es eine andere Art zu leben

Agneta Ingberg, 58: Mein Leben mit Alzheimer
128 Seiten, Taschenbuch
12 x 18,6 cm
Erscheinungsdatum: 28.12.2012
Bestell-Nr.: 114184
ISBN: 978-3-7655-4184-1
EAN: 9783765541841
3. Auflage

Verfügbarkeit:
Nicht mehr lieferbar

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* Unverbindliche Preisempfehlung des Verlags. Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.
Agneta Ingberg ist 58, als sie die Diagnose Alzheimer bekommt. Jetzt weiß sie, warum sie manchmal etwas vergisst, nicht mehr mit der U-Bahn zurechtkommt oder einfach nicht die richtigen Worte findet. Sie erlebt Angst und Scham, kämpft aber tapfer und mit Humor. Muss ihr die Krankheit peinlich sein? Gibt es wirklich keine Therapie?

Birgitta Andersson beschreibt einfühlsam das Leben ihrer Freundin Agneta in der Zeit vor und nach der Diagnose. Eine traurige und doch warme und hoffnungsvolle Geschichte für alle, die von Alzheimer und Demenz direkt oder indirekt betroffen sind ...
Am Ende des Gedächtnisses ... gibt es eine andere Art zu leben

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Diagnose Alzheimer und dann....? Kundenmeinung von Gudrun Ermes Veröffentlicht am 04.03.14
Agneta Ingberg ist 58 Jahre alt , als sie die Diagnose Alzheimer bekommt. Sie macht sich auf, um Informationen über dieses Krankheit zu finden. Sie stößt auf medizinische Ratgeber und auf Erfahrungsberichte von Angehörigen, aber Berichte von Selberbetroffenen sind keine zu finden.
Deshalb beschließt sie mit HIlfe ihrer Freundin Birgitta Andersson ihre eigenen Erfahrungen vor und nach der Diagnose Alzheimer schriftlich festzuhalten.

Dieses Buch verdeutlicht dem Leser, was es bedeutet, Alzheimer zu haben. Die Autorinnen schaffen es den Leser für dieses Tabuthema auf spannende und emotional bewegende Weise zu sensibilisieren. Es wird deutlich, dass Demenz von der Gesellschaft nicht gerne thematisiert wird. Dabei brauchen gerade Alzheimerpatienten Fürsprache und Fürsorge.

Agnetas Weg bis zur Diagnose ist lang und bedeutet für sie ersteinmal den Abschied von ihrem geliebten Beruf. Als Pastorin im Ruhestand verliert sie zwar ihre Aufgaben in der Gemeinde, aber nicht ihren Glauben an Gott. Dieses Buch verdeutlicht ihre Zukunftsängste, ihre alltäglichen Probleme, aber auch ihre Sehnsucht nach Gott. Es wir verdeutlicht, dass die momentanen Medikamente die Krankheit nur hinauszögern können, das es aber keine Heilung gibt.
Eine wichtige Kernaussage des Buches ist, das Leben zu leben, solange es geht, und Gott nicht aus den Augen zu lassen. Dieses Buch ist traurig, aber auch voller Hoffnung und Liebe und gibt dem betroffenen Alzheimerpatienten und dem interessierten Leser eine wichtige Informationsquelle an die Hand.

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