Lesertreffen auf der Frankfurter Buchmesse:

 

Bible Art Journaling für Anfänger und alle, die sich über kreative Ideen freuen – mit unserer neuen Bibel „Be Inspired“

 

Hallo ihr Lieben,

bald ist es wieder so weit: Am Mittwoch, den 16.10.2019, öffnet die Frankfurter Buchmesse ihre Tore!
Und am Samstag, den 19.10.2019, haben wir etwas ganz Besonderes für euch vorbereitet: Anne Löwen, Autorin von „Unendlich wertvoll“ und „So geliebt bist du“, stellt euch nicht nur ihre Bücher vor, sondern gibt euch auch einen kleinen Input, wie vielfältig und spannend Bibellesen sein kann. Hannah Schwarz, Übersetzerin einiger Brunnen-Romane, führt euch danach ins Handlettering ein und leitet den anschließenden Workshop.
Denn aufgepasst! In unserem Herbstprogramm findet sich eine ganz besondere Bibel, in der ihr euch während des Workshops eine Stunde lang austoben könnt. Hannah steht euch dabei mit Tipps und Tricks zur Seite. Auch Anne wird euch dabei unterstützen und zeigen, wie man sich auch ohne Handlettering kreativ mit der Bibel auseinandersetzen kann.
Die Materialien für den Workshop stellen wir euch zur Verfügung. Und zum Schluss wird es wieder Zeit zum Austausch und eine Goodie-Bag geben!

Seid ihr dabei?

 

Alle Informationen auf einem Blick:

Wann? 19.10.2019 von 14:00 bis 16:30

Wo? Raum Aspekt in Halle 3.C. Westseite (wie im vergangenem Jahr); Treffpunkt für alle Orientierungslosen 😉 um 13:45 am Brunnen-Stand (3.0/H81)

Ablauf?
14:00 Beginn Lesertreffen

  • Buchvorstellungen unserer neuesten Romane
  • Anne Löwen: Input zum Bibellesen
  • Hannah Schwarz: Input zum Handlettering
  • Vorstellung der Bibel „Be Inspired“
  • Workshop

16:30 Ende

Anmeldung? Per E-Mail an blogger@brunnen-verlag.de. Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Je eher ihr euch also verbindlich anmeldet, desto höher ist eure Chance, dabei zu sein.

Falls ihr uns auch außerhalb des Lesertreffens besuchen möchtet, kommt einfach in Halle 3.0 am Stand H81 vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Ganz liebe Grüße,
Katharina im Namen des gesamten Brunnen Verlags

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Gedanken zum Montag aus: Unendlich wertvoll – Von Gott geküsst

von Anne Löwen

zum 18.03.2019

Worum es geht

Anne Löwen: Unendlich wertvoll

Ein liebevoller Brief von Gott an eine junge Mutter, von einem stolzen Vater an sein geliebtes Kind: 

„Ich drücke ihnen noch einen dicken Kuss auf die Stirn. Einen Kuss, in den ich alle meine Gefühle hineinpacken will. Der sie die ganze Nacht noch mit meiner Liebe umhüllen soll. Ich kann mich kaum losreißen und bestaune still diese kleinen Wunder. Diese Augen. Diese Münder. Diese kleinen Händchen. Ich bin einfach nur hin und weg. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich sie liebe. Meine Kinder.

Aber was flüsterst du mir da zu? Leise Worte, die dennoch tiefer dringen als der lauteste Schrei: „Ich liebe dich noch mehr.“ Noch mehr? Wie soll das gehen? Meine Liebe reicht doch schon bis zum Anschlag. „Du bist mein Kind. Und ich liebe dich mit der vollkommensten Liebe. Weil ich die Liebe bin. Schau in dieses bezaubernde kleine Gesicht. Und glaube mir, dass ich dich genauso bezaubernd finde …“
Anne Löwen, Unendlich wertvoll, Seite 38

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Sidestory zur Thriller-Trilogie

Zu Kapitel 1 inkl. Rätsel Nr. 1 (Brunnen Blog)
Zu Kapitel 2 inkl. Rätsel Nr. 2 (malins mookworld)
Zu Kapitel 3 inkl. Rätsel Nr. 3 (book explorer #fynnliest)
Zu Kapitel 4 inkl. Rätsel Nr. 4 (Nicht noch ein Buchblog!)
Zu Kapitel 5 inkl. Rätsel Nr. 5 (anruba)
Zu Kapitel 6 inkl. Rätsel Nr. 6 (bluubsbuecherwelt)

Kapitel 7

„Ich bin nicht gut darin, aber dürfte ich vielleicht für Sie beten?“
Sowohl Mrs Greenspan als auch Mr Greenspan schauen mich überrascht an – in ihren Augen glitzern bereits die ersten Tränen – und nicken. Ich nicke ihnen ebenfalls zu, senke meinen Blick und schließe meine Augen.
„Jesus, wir kennen uns noch nicht sehr lange und ich bin mir in vielen Dingen noch unheimlich unsicher. Doch diese Familie gehört schon sehr lange zu dir. Und wenn du deine Kinder wirklich liebst, dann bitte hilf ihnen aus dieser Zwickmühle. Sonst habe ich immer eine Idee, wie ich helfen kann, und setze meinen Dickkopf durch. Aber dieses Mal weiß ich wirklich nicht weiter. Wir sind am Ende und verzweifelt. Bitte hilf uns. Lass Familie Greenspan wieder Hoffnung schöpfen und schenke bitte auch mir einen neuen Hoffnungsfunken.“ Mir fallen keine weiteren Worte ein. Mein Gehirn ist wie leer gefegt. Als ich schon wieder den Kopf heben und die Augen öffnen möchte, ergreift Mr Greenspan das Wort.
„Danke, Vater, dass du uns Miss Sandler geschickt hast. Danke, dass sie uns an deine Treue und Liebe erinnert hat. Bitte verzeih mir, dass ich dir nicht mehr vertraut habe und die Dinge selbst in die Hand genommen habe. Bitte hilf mir, die Konsequenzen meiner Taten zu tragen. Bitte sorge für meine Familie an meiner statt – du kannst das sowieso viel besser. Und bitte, bitte Herr, rette unseren Sohn Jonathan … Amen.“
Erst als eine Träne auf der Tischplatte landet, merke ich, wie nah mir Mr Greenspans Gebet geht. Ich habe nichts für ihn getan, nur mehr schlecht als recht versucht zu beten, und allein dafür ist er dankbar. Das ergreift mich zutiefst und mich erfüllt wieder dieser tiefe Frieden, den ich vorgestern in der Kirche verspürt habe.

Ring. Ring. Rrrring. Erschrocken fahren wir alle drei hoch. Ring. Ring. Ring. Das Telefon klingelt immer weiter. Mrs Greenspan steht mühsam auf und nimmt das Gespräch entgegen.
„Café Greenspan hier, hallo?“ Schweigend hört Mrs Greenspan der Stimme am anderen Ende der Leitung zu. Auf einmal holt sie tief Luft. „Wirklich?“, haucht sie fassungslos. Erneut sammeln sich Tränen in ihren Augen. Aber dieses Mal – so scheint es – vor Glück.
Nachdem sie aufgelegt hat, fragt ihr Mann ungeduldig: „Kathy, was ist los?“
„Ben, du wirst es nicht glauben, aber das war unsere Gemeinde. Sie haben einen Spender ge-funden, der die übrigen Kosten für die Operation trägt. Ich kann es nicht fassen. Jonathan wird leben!“
Bei diesen Worten stürmt Mr Greenspan auf seine Frau zu, umarmt sie, hebt sie hoch und wirbelt mit ihr im Kreis herum. So eine ausgelassene Freude habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Und auch mein Herz freut sich im Stillen mit dem Ehepaar. Ich kann es nicht begreifen, aber wenn das nicht Gottes Eingreifen war, dann weiß ich auch nicht.

Schließlich setzt Mr Greenspan seine Frau ab. Überglücklich kommen beide auf mich zu und schließen mich fest in ihre Arme. So geborgen und zufrieden habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Danke, Vater.
Gleich darauf geht die Vordertür auf und Mrs Greenspan eilt nach vorne zu ihren Gästen. Mr Greenspan versichert mir, gleich wiederzukommen, er müsse jetzt aber erst einmal die restli-che Familie über dieses Wunder informieren.
„Willkommen in unserem Café. Was kann ich für Sie tun?“, begrüßt Mrs Greenspan ihre ersten Gäste an diesem außergewöhnlichen Morgen.

„Zwei Kaffee bitte.“ Bei diesen Worten gefrieren meine Adern sofort zu Eis. Dabei sind es weniger die Worte, sondern vielmehr die Stimme des Mannes, der sie ausgesprochen hat. Keegan ist hier. Und dann ist Rollins sicher auch nicht weit. Ich spüre, wie das Blut aus meinem Gesicht weicht und zugleich jede Faser meines Körpers mit Adrenalin vollgepumpt wird. Alles in mir ist wieder auf Flucht programmiert. Sobald meine beiden Verfolger mit schurrenden Stühlen Platz genommen haben, schleiche ich mich durch die Hintertür hinaus ins Freie. Auf dem ganzen Nachhauseweg schaue ich mich immer wieder um, ob die beiden mich nicht entdeckt haben. Wie konnten sie mich nur so schnell finden?
Am Hotel angekommen, packe ich in Windeseile meine Sachen zusammen, checke aus und steige ins Auto. Nach nur zwei Tagen muss ich mich schon wieder auf die Suche nach einem neuen Unterschlupf machen.

Rätsel Nr. 7
Ordne die Lösungssatzteile der Rätsel 1 bis 6 in der richtigen Reihenfolge an und du erhältst den Lösungssatz!

Gewinnspiel
Du sehnst dich nach mehr Spannung und zu lösende Rätsel? Dann haben wir genau den passenden Gewinn für dich:
Wir verlosen 3x unsere vier Mittelalterkrimis von Mel Starr!

Für die Teilnahme an dem Gewinnspiel, sende uns bis zum 26.03.2019 eine E-Mail mit dem Lösungssatz aus Rätsel Nr. 7 an blogger@brunnen-verlag.de (Betreff: Gewinnspiel „Nur wenn ich lebe“) zu.

Es gelten folgende Teilnahmebedingungen:
Die hier erhobenen persönlichen Daten werden ausschließlich zur Ermittlung des Gewinners verwendet. Die Daten werden nicht zu Werbezwecken genutzt und auch nicht an Dritte weitergegeben. Teilnehmende Personen müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter des Brunnen Verlags und angeschlossener Firmen sowie deren Angehörige. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per E-Mail informiert. Die personenbezogenen Daten der Teilnehmer werden nach Abschluss des Gewinnspiels unwiderruflich gelöscht.

Hinweis: Aus allen rechtzeitig eingegangenen Einsendungen mit dem richtigen Lösungssatz ziehen wir drei Gewinner.

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Gedanken zum Montag aus: Unendlich wertvoll – Very important Person

von Anne Löwen

zum 10.03.2019

Worum es geht

Anne Löwen: Unendlich wertvoll

Ein liebevoller Brief von Gott an eine junge Mutter, von einem stolzen Vater an sein geliebtes Kind: 

„Als Mama hat man häufig das Gefühl, die meiste Zeit des Tages mit banalen Dingen zu verschwenden, oder? Mir geht es zumindest manchmal so. Mein Tag ist in der Regel gefüllt mit Wäschebergen, Spülbergen, Spielen, Kochen, Babyfüttern, Spielen, Aufräumen, Spielen, Putzen … Natürlich ist hier und da auch mal Zeit, mit einer Freundin einen Kaffee zu trinken, während die Kinder miteinander spielen, oder sich mit einem guten Buch auf das Sofa zu kuscheln, wenn die Kinder Mittagsschlaf machen. Aber an den meisten Tagen habe ich nicht unbedingt das Gefühl, etwas Weltveränderndes getan zu haben …“
Anne Löwen, Unendlich wertvoll, Seite 13

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Daniel, mein jüdischer Bruder

von Marianne J. Voelk

 

Worum es geht

Als Daniels jüdische Eltern deportiert werden, besorgt ihm Rosalies Familie falsche Papiere und gibt ihn als ihren leiblichen Sohn aus. Trotz der Angst, bei der Hitlerjugend entdeckt zu werden, verleben Rosalie und Daniel eine frohe Kindheit. Doch die ist bedroht, als ein Arzt eines Tages Daniels Geheimnis entdeckt …“.
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Sidestory zur Thriller-Trilogie: Kapitel 1

Und wieder bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimat. Oder zumindest nach einer Stadt, die einer Heimat so nahe kommt, wie es momentan möglich ist. Ein richtiges Zuhause werde ich wohl so schnell nicht mehr finden. Auch wenn Dylan und ich immer mehr Beweise finden, zweifelt mein Inneres noch daran, dass ich die Flucht lange genug überlebe, um Keegan und Rollins das Handwerk zu legen.
Doch dieser Gedanke führt zu nichts. Es bringt niemanden etwas, wenn ich in Selbstzweifeln versinke. Nicht Hanna, nicht der kleinen Emma und auch nicht meiner Mom. Ich MUSS überleben und meine Unschuld beweisen – wenn schon nicht für mich, dann für meine Familie. Also muss ich nach vorne schauen. Ich muss bei klarem Verstand bleiben, die nächsten Schritte planen.
Es ist mitten in der Nacht und die Lichter der einzelnen Dörfer und Städte rauschen nur so an mir vorbei. Schon lange habe ich aufgehört, die Ortsschilder zu beachten, die ich passiere. Ich fahre einfach weiter. Immer weiter, bis ich nicht mehr weiß, wo ich bin. Denn dann weiß hoffentlich auch niemand sonst, wohin ich geflohen bin. Wieder mal.

Als die Sonne nach Stunden der Dunkelheit endlich aufgeht, bin ich in einer Stadt angekommen, deren Namen ich mir nicht einmal gemerkt habe. Aber es scheint ein Touristenort zu sein, denn ein Hotel reiht sich ans nächste. Hier sollte ich leicht eine Unterkunft finden. Hoffentlich ist sie auch bezahlbar. Aber immerhin wird sich niemand wundern, warum ich so früh am Morgen einchecken möchte. Ich werde mich einfach unter die Touristen mischen und mich unauffällig verhalten. Dann kann ich mir überlegen, wie es weitergehen soll.
In einer Seitenstraße entdecke ich ein kleines Hotel, das gemütlich und bezahlbar aussieht. Ich parke mein Auto drei Parallelstraßen weiter auf dem Gästeparkplatz eines anderen Hotels. So können meine Verfolger nicht sofort die richtige Unterkunft ausfindig machen, sollten sie mir auf die Spur kommen.
Nachdem die Schlüsselübergabe an der Rezeption reibungslos verlaufen ist – das Hotel hatte nicht einmal Überwachungskameras –, kann ich endlich auf mein Zimmer, wo ich mich todmüde aufs Bett fallen lasse. Nur die Schuhe und meine Jacke ziehe ich noch aus, bevor ich mich unter die Decke kuschle. Auch wenn mein Innerstes noch aufgewühlt ist, bin ich doch viel zu müde, um noch länger wach zu bleiben. Ich falle in einen tiefen Schlaf, aus dem ich gegen Mittag schweißgebadet aufwache. Ein Albtraum über Keegan und Rollins – nicht zum ersten Mal.

Um meinen Kopf freizubekommen, gehe ich kurz unter die Dusche, obwohl das für die frische Naht an meiner Schulter wahrscheinlich nicht gut ist. Nach dem Abtrocknen und Anziehen trage ich mir dick Make-up auf und setze mir meine blonde Perücke und eine Sonnenbrille auf. So getarnt wage ich mich hinaus auf die Straße. Ich muss dringend einen Job finden. Im Zentrum der Stadt entdecke ich eine kleine Kirche, in der ich mich für einen Moment zurückziehe.
Von innen sieht die Kirche viel größer aus, als ich zuerst angenommen habe, ja sogar richtig majestätisch. Dieser Eindruck wird vor allem dadurch verstärkt, dass die Kirche gänzlich leer ist. Genau so wie ich gehofft hatte. Ich setze mich in eine Bank und genieße diese besondere Stille. Wie von selbst schließen sich meine Augen und plötzlich erfüllt mich ein tiefer Friede, den ich selbst in den glücklichsten Stunden nicht für möglich gehalten hätte. Und hier, auf der Flucht, ist dieses erfüllende Gefühl mit einem Mal da. Das erscheint mir fast unmöglich, es ist ein Wunder und ein ganz besonderes Geschenk. Was würde Dylan wohl sagen, wenn ich ihm jetzt davon erzählen könnte? Würde er meinen inneren Frieden auf Gott zurückführen? Und wenn ja, wäre das so abwegig? Wer außer dem Schöpfer der Welt könnte eine solche Ruhe auslösen – und dann noch während des Kampfs meines Lebens?
Eine ganze Weile hänge ich diesen Gedanken nach, doch irgendwann wandelt sich der Friede in Unruhe. Ich kann nicht länger still sitzen, nicht länger über Dinge nachgrübeln, deren Antwort ich doch nicht finde. Auf dem Weg zur großen Kirchentür entdecke ich eine Wand mit Aushängen. Neugierig trete ich näher. Die unterschiedlichsten Aktivitäten und auch Gebetsanliegen der Gemeinde sind dort angepinnt. Es gibt sogar einen Bereich, in dem Jobangebote aus der Gemeinde aufgelistet sind. Vielleicht ist ja eine Arbeitsstelle für mich dabei. Das Geld könnte ich sehr gut gebrauchen.
Sogleich fällt mir ein Angebot ins Auge: eine Teilzeitstelle als Kellnerin in einem Café, das die Familie Greenspan seit drei Generationen führt. Die Vergütung ist zwar nicht sonderlich hoch, aber immerhin besser als nichts. Und Gäste freundlich zu bedienen, bekomme ich auf jeden Fall hin. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie habe ich ein gutes Gefühl dabei. Das wird mein neuer Job.
Voller Tatendrang tippe ich sofort die angegebene Telefonnummer in mein Wegwerfhandy ein – danach muss ich mir wohl mal wieder ein neues kaufen. Gerade als ich auf den grünen Hörer drücken möchte, fällt mir ein, dass ich ja noch in der Kirche bin. Wahrscheinlich kein geeigneter Ort, um sich am Telefon auf Jobinserate zu melden. Auch wenn niemand hier ist, den ich stören könnte, verlasse schnell und leise die Kirche.

 

Zum Rätsel
Zu Kapitel 2 (auf dem Blog malins bookworld)
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Faszination Jesus

von Roland Werner/ Guido Baltes

 

Darum geht es

Jesus fasziniert. Bis heute werden Menschen von seiner Botschaft, seinen Worten, seinem Leben angesprochen. Dieser Mann aus Galiläa hat mehr in Bewegung gebracht als die großen Philosophen, Dichter und Politiker aller Zeiten.
Worin liegt die Faszination? Wer war Jesus wirklich? Was hat er getan und gelehrt? Welche Bedeutung hat sein Sterben? Sind die Berichte von seiner Auferstehung glaubwürdig? Und was hat Jesus uns heute anzubieten?
Roland Werner und Guido Baltes gehen diesen Fragen nach. Ein allgemein verständlich geschriebenes Buch, in dem solide wissenschaftliche Erkenntnisse mitverarbeitet sind. Entdecken Sie die Faszination, die von Jesus ausgeht!

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Andacht aus 40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer – Tag 5: Heiliger Geist

von Sandro Göpfert

zum 24.02.2019

Worum es geht

Eine Andacht von Sandro Göpfert zum Thema Heiliger Geist über einen Text von Dietrich Bonhoeffer aus seinem Buch Nachfolge.

„Die Gabe der Taufe ist der Heilige Geist. Der Heilige Geist aber ist der in den Herzen der Gläubigen wohnende Christus selbst. Die Getauften sind das Haus, in dem der Heilige Geist Wohnung gemacht hat. Der Heilige Geist gewährt uns die blei- bende Gegenwart Jesu Christi und seine Gemeinschaft. Er gibt uns rechte Erkenntnis seines Wesens und seines Willens, er lehrt und erinnert uns an alles, was Christus uns gesagt hat, er leitet uns in alle Wahrheit, dass es uns an Erkenntnis Christi nicht mangelt, dass wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist.“ Nachfolge, S. 226f – DBW 4,223f

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Autorenlesung mit dem „Brotmacher“

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Mit Herz und Bogen

von Melanie Dickerson

 

Worum es geht

Im Jahr 1363: Fronika wildert heimlich im Wald des Markgrafen, um arme Waisenkinder zu ernähren. Bei einem Tanzfest verliebt sie sich Hals über Kopf in den neuen Förster Matthis, der von der jungen Schönen auch gleich ganz hin und weg ist. Die beiden ahnen nicht, dass Matthis darauf angesetzt wurde, dem nächtlichen Wilderer das Handwerk zu legen. Und plötzlich ist Fronikas Leben in Gefahr …

 

Was Ihr dazu sagt

„Eine märchenhafte Geschichte voller Glauben, die ich einfach nicht aus der Hand legen konnte, selbst als schon lange Schlafenszeit war. Bezaubernd!“
(Tamara L., Leserin)
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